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	<title>Exkursion - Entwicklungsagentur</title>
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	<title>Exkursion - Entwicklungsagentur</title>
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		<title>Exkursion: Besuch aus dem Römerland Carnuntum in Rheinland-Pfalz</title>
		<link>https://ea-rlp.de/exkursion-besuch-aus-dem-roemerland-carnuntum-in-rheinland-pfalz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Entwicklungsagentur RLP]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 09:58:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kooperationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Römerland Carnuntum]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen eines Gegenbesuchs waren Vertreter des Regionalentwicklungsvereins Römerland Carnuntum mit Kollegen der Entwicklungsagentur im Welterbe Oberes Mittelrheintal und in Trier unterwegs. Von der dreitägigen&#8230;]]></description>
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<p></p>



<p>Im Rahmen eines Gegenbesuchs waren Vertreter des Regionalentwicklungsvereins Römerland Carnuntum mit Kollegen der Entwicklungsagentur im Welterbe Oberes Mittelrheintal und in Trier unterwegs. Von der dreitägigen Exkursion mit vielen Expertengesprächen waren die Gäste aus Österreich begeistert .</p>



<span id="more-3681"></span>



<p> Bereits <a href="https://ea-rlp.de/exkursion-roemerland-carnuntum/">im August 2018 besuchten wir</a> im Rahmen einer Exkursion die KollegInnen vom Regionalentwicklungsverein <a href="http://www.roemerland.at/">Römerland Carnuntum</a>. Wir stellten fest, dass Römer, Naturlandschaften und Wein gemeinsame Elemente unserer Regionen sind, und sich viele Orte in beiden Regionen sehr ähneln. Deshalb vereinbarten wir einen Gegenbesuch der Römerländer hier bei uns in Rheinland-Pfalz.  Vom 16. – 18. Juli waren die KollegInnen aus Carnuntum hier zu Gast. In den verschiedenen rheinland-pfälzischen Kulturregionen wurden informative Expertengespräche geführt. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Unterwegs im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal</h4>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<p>Der erste Tag stand ganz im Zeichen des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal und einem Austausch mit den verschiedenen Akteuren dieser Region. Auftakt der Tour bildete ein Besuch des Niederwalddenkmals im hessischen Teil des Weltkulturerbes in Rüdesheim. Herr Rolf Wölfert von der Entwicklungsagentur hieß die Gäste willkommen und beantwortete mit seinem fundierten Wissen die Fragen unserer Gäste. Zudem stand Herr Karl Ottes (Welterbe-Dezernent des Rheingau-Taunus-Kreises) als Experte für die hessischen Interessen im Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal als Gesprächspartner zur Verfügung. Im Anschluss daran fuhr die Gruppe, vorbei an den zahlreichen Burgen und der beeindruckenden Landschaft und Weinhängen des Mittelrheintals, mit dem Schiff bis nach Boppard. Während dieser Fahrt konnten sich die Besucher mit Herrn Innenminister Roger Lewentz, Frau Jeanette Dornbusch (<a href="https://www.romantischer-rhein.de/#start">Romantischer Rhein Tourismus GmbH</a>), Herrn Nico Melchior (<a href="http://www.zv-welterbe.de/">Zweckverband WOM</a>) und dem Landrat des Rhein-Lahn-Kreises Herrn Frank Puchtler über die wirtschaftlichen, touristischen und kulturellen Besonderheiten der Region austauschen. </p>



<p>Am 17. Juli rundete eine Besichtigung der <a href="http://tor-zum-welterbe.de/">Festung Ehrenbreitstein</a> in Koblenz den Themenkomplex Mittelrheintal ab. Dank dem Direktor des Landesmuseums Koblenz, Herrn Prof. Dr. Andreas Schmauder und Frau Birgit Stuhlmacher aus der Marketingabteilung der <a href="https://gdke.rlp.de/de/home/">GDKE Rheinland-Pfalz</a>, konnten unsere Gäste die Grundlagen des Kulturerbe-Managements in Rheinland-Pfalz kennenlernen. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Die römische Kultur in Rheinland-Pfalz</h4>



<p>Mit der anschließenden Weiterfahrt nach Trier, dem deutschen Zentrum der römischen Geschichte, befanden sich die Römerländer in nahezu gewohnter und heimischer Umgebung. Zum Abschluss des zweiten Tages fand ein Treffen mit Herrn Norbert Käthler, dem Geschäftsführer der <a href="https://www.trier-info.de/">Trier Tourismus und Marketing GmbH</a> auf dem Programm. Im historischen Frankenturm stellte Herr Käthler unseren Gästen die Trierer Herangehensweise an Tourismus, Marketing und Umgang mit römischer Geschichte und Kultur vor. </p>



<p>Am letzten Tag des Besuches in Rheinland-Pfalz standen noch zwei Programmpunkte auf dem Plan. Zunächst stand uns die <a href="https://www.region-trier.de/">Initiative Region Trier e.V.</a> (IRT) für einen Austausch zu Verfügung. Gemeinsam mit Dr. Joachim Streit (Landrat des Eifelkreises Bitburg-Prüm und Vorstandsvorsitzender der IRT), Frau Stephanie Illg-Kollmann (Geschäftsführerin der IRT) und Frau Hiltrud Zock (Leiterin des Forums Wirtschaft &amp; Kultur der IRT) wurden viele Fragen der interkommunalen, sowie der konstruktiven Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Institutionen, Kammern und Betrieben erörtert. </p>



<p>Der besondere Abschluss des Besuches in Rheinland-Pfalz bildete ein Besuch im <a href="http://www.landesmuseum-trier.de/de/home.html">Rheinischen Landesmuseum in Trier</a>. Hier führte der Direktor Herr Dr. Marcus Reuter unsere österreichischen Gäste durch das Museum, erklärte die vielfältigen Aufgaben im Umgang mit dem römischen Erbe und Fundstücken in der Region und zeigte die von den Römern hinterlassenen Schätze. </p>



<p>Es stellte sich erneut
heraus, dass Rheinland-Pfalz und die Region Römerland Carnuntum viele Ähnlichkeiten
haben und wir gegenseitig voneinander lernen und in einem engen Austausch
voneinander profitieren können. Gemeinsam wollen wir in Zukunft weitere
Projekte zur Regionalentwicklung und zum Kulturerbe in den europäischen
Regionen angehen.</p>



<p>Wir bedanken uns
insbesondere bei allen Gesprächspartnern für den herzlichen Empfang unserer Gäste
aus Niederösterreich und hoffen, dass diese die Zeit in unserem schönen
Bundesland Rheinland-Pfalz genossen haben. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Exkursion: Römerland Carnuntum</title>
		<link>https://ea-rlp.de/exkursion-roemerland-carnuntum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gill]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 04:45:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[EA-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<category><![CDATA[Schaufenster Baukultur]]></category>
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					<description><![CDATA[In Niederösterreich, zwischen Wien und Bratislava, liegt die Region Römerland Carnuntum. Der dortige Regionalentwicklungsverein selben Namens versteht sich als tatkräftiger Unterstützer der Gemeinden und bringt&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Niederösterreich, zwischen Wien und Bratislava, liegt die Region Römerland Carnuntum. Der dortige Regionalentwicklungsverein selben Namens versteht sich als tatkräftiger Unterstützer der Gemeinden und bringt immer wieder neue Projekte auf den Weg. Seit seiner Gründung 2002 spielt er eine integrative Rolle in der niederösterreichischen Regionalpolitik. <a href="http://www.roemerland.at/">„Römerland Carnuntum“</a> ist es gelungen das kulturelle Erbe der Region zur erfolgreichen Marke zu machen.</p>



<span id="more-1845"></span>



<p>Für uns mehr als ein Grund für einen Besuch. Deshalb begleiteten wir den rheinland-pfälzischen Innenminister Roger Lewentz als Teil einer Expertengruppe auf einer Fachexkursion nach Niederösterreich. Im Fokus der Reise standen die Themen Kommunalentwicklung und Landesplanung.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Regionale Identität</strong></h3>



<p>Mit der Landesausstellung 2011 unter dem Titel „Erobern – Entdecken – Erleben“ startete der Verein „Römerland Carnuntum“ eine Großinitiative zur Stärkung von Identität und Regionalität. Von Anfang an wurde dabei auch an aktive Jugendarbeit gedacht und Hochschulen erarbeiteten einen Wissenspool für mehr Zukunfts- und Regionalbewusstsein. Heute ist das römische Erbe das Gesicht der Region und wird durch Produkte, Logos und zahlreiche Veranstaltungen getragen. Die alten Römer sind der gemeinsame Nenner der Bewohner geworden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Vernetzung</strong></h3>



<p>Der Verein „Römerland Carnuntum“ setzt auf Vernetzung und aktive Menschen, die bereit sind sich mit Optimismus und Leidenschaft für ihre Region einzusetzen und andere mitzuziehen. Dabei spielt auch immer die interkommunale Zusammenarbeit eine wichtige Rolle – mit Kirchturmdenken kommt niemand weit.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Qualität</strong></h3>



<p>Die hohe Qualität, der sich der Verein verschrieben hat, zieht sich konsequent durch alle Bereiche. Von den touristischen und gastronomischen Angeboten, kulinarischen Produkten und der Weinwirtschaft bis zur Vermittlung des römischen Erbes und der Baukultur. Die Vernetzung der Projektpartner durch ständiges Kontakthalten ermöglicht ein gleichwertiges Miteinander auf Augenhöhe. Alle Akteure werden mitgenommen und die Qualität bleibt gewährt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Archäologie – Natur – Wein</strong></h3>



<p>Zu unserem Programm gehörte ein Besuch der <a href="https://www.carnuntum.at/de">Römerstadt Carnuntum</a>, eines der wichtigsten archäologischen Denkmäler am Donau-Limes. Dort können Besucher sehr anschaulich erfahren, wie das Leben der römischen Legionäre, Gladiatorenkämpfer und Zivilisten im heutigen Österreich ausgesehen hat. Weitere Stationen waren der Naturpark <a href="http://www.roemerland.at/">„DIE WÜSTE Mannersdorf“</a>, dessen Erscheinungsbild mit seinem kargen Namen nichts zu tun hat, zwei Weingüter und Gespräche mit einigen Bürgermeistern der Region.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ausblick</strong></h3>



<p>Römer, Naturlandschaften und Wein – kommen Ihnen alle diese Elemente bekannt vor? Uns auch! Die Region Römerland Carnuntum und viele Orte in Rheinland-Pfalz ähneln sich sehr. Wir können einiges voneinander lernen, freuen uns über unsere Kontakte nach Niederösterreich und haben für die Zukunft viel vor. Zum Beispiel ein Gegenbesuch in der Limes-Region und im Mittelrheintal. Und der Anstoß möglicher Projekte zur Regionalentwicklung in Zusammenarbeit mit mehreren europäischen Regionen.</p>



<p>Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die schöne und erkenntnisreiche gemeinsame Zeit und die außerordentliche Gastfreundschaft. Und unseren Lesern wünschen wir viel Spaß mit unserer Bildergalerie:</p>



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		<title>Exkursion an den Mittelrhein</title>
		<link>https://ea-rlp.de/exkursion-an-den-mittelrhein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Entwicklungsagentur RLP]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 12:16:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[EA-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch nach dem endgültigen Ja zur BUGA – sei sie nun 2029 oder 2031 – bleiben wir am Ball, um dabei zu helfen der Bundesgartenschau&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch nach dem endgültigen Ja zur BUGA – sei sie nun 2029 oder 2031 – bleiben wir am Ball, um dabei zu helfen der Bundesgartenschau im Oberen Mittelrheintal den Weg zu ebnen. Es gibt viel zu tun und zu lernen. Deshalb widmeten wir uns in einer Exkursion in das Welterbe den drei Schwerpunkten zu VR/AR im Tourismus, Aussichtspunkten an den Hängen und zur Situation von Ferienwohnungen und Jugendherbergen.</p>
<p><span id="more-1509"></span></p>
<h3><strong>VR und AR im Tourismus</strong></h3>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Virtuelle_Realit%C3%A4t">Virtual Reality</a> (VR) und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erweiterte_Realit%C3%A4t">Augmented Reality</a> (AR) eröffnen dem Tourismus ganz neue Möglichkeiten. Eine VR-Brille kann Orte erfahrbar machen, die seit Jahrhunderten verblichen sind oder noch gar nicht vorhanden. Wie war der Rittersaal anno dazumal ausgestattet? Wie würde eine Brücke über den Mittelrhein genau wirken? Wie sah der Häusener Kran in Aktion aus? Die Technik ist schon heute verblüffend.</p>
<h3><strong>Sind unsere Smartphones die VHS-Kassetten der Zukunft?</strong></h3>
<p>Prof. Dr. Stefan Müller, Leiter des<a href="https://www.uni-koblenz-landau.de/de/koblenz/fb4/icv"> Instituts für Computervisualistik</a> an der Uni Koblenz Landau, und seine Studenten zeigten uns sehr eindrücklich, was VR-Brillen, HoloLens und Co schon heute können. Er erinnerte auch daran, dass vor 13 Jahren heutige Smartphones noch undenkbar gewesen sind und die VHS-Kassetten noch am Leben waren. Wir können nicht 13 Jahre in die Zukunft blicken, aber wir können jetzt schon lernen mit den Entwicklungen Schritt zu halten und sie bestmöglich zu nutzen.</p>
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<h3><strong>Orte mit Aussicht</strong></h3>
<p>Nicht umsonst sind die Hänge im Mittelrheintal gesäumt von einer Vielzahl an Burgen. Neben dem ein oder anderen strategischen Argument, steht hier der Vorteil der wunderbaren Aussicht(en) außer Frage. Noch höher als die Dichte der Festungsanlagen ist die der Aussichtspunkte zwischen Bingen und Koblenz. Nur sind leider wenige dokumentiert. Deshalb widmen sich Wilfried Öchsner und Marita Schnepf-Orth den Aussichtspunkten links und rechts des Rheins. Verortet und kategorisiert, sind am Ende des Projekts alle Informationen zusammengefasst und können weiter genutzt werden. Hier gibt es <a href="https://ea-rlp.de/aussichtspunkte-im-oberen-mittelrheintal/">mehr Informationen</a> zu dem Projekt.</p>
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<h3><strong>Ferienwohnungen und Jugendherbergen</strong></h3>
<p>Der dritte Schwerpunkt der Exkursion lag auf Ferienwohnungen und Jugendherbergen. Gerade mit Blick auf die BUGA und mit der <a href="https://rlp.tourismusnetzwerk.info/2018/06/11/hotelbedarfsanalyse-mittelrheintal-ihk-koblenz-bittet-um-teilnahme-an-befragung/?utm_source=newsletter&amp;utm_medium=e-mail&amp;utm_campaign=tn-newsletter">Hotelbedarfsanalyse Mittelrheintal</a> im Bewusstsein, gilt es, den Status Quo, die Bedeutung und die Potenziale solcher Unterkünfte zu beleuchten. Dazu sind Gespräche mit Betreibern vor Ort von großem Wert.</p>
<p>Vielen Dank an alle Beteiligten und Gesprächspartner, die unsere Delegation aus Mainz mit ihrem Wissen, ihrer Zeit und ihrer Offenheit willkommen geheißen haben.</p>
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