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	<title>Europäisches Kulturerbejahr - Entwicklungsagentur</title>
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	<title>Europäisches Kulturerbejahr - Entwicklungsagentur</title>
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		<title>Interdisziplinäres Trainingscamp für Berufseinsteiger im Kulturerbe-Sektor: Jetzt bewerben!</title>
		<link>https://ea-rlp.de/interdisziplinaeres-trainingscamp-fuer-berufseinsteiger-im-kulturerbe-sektor-jetzt-bewerben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Entwicklungsagentur RLP]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 16:33:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grenzüberschreitende Kooperationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 19. und 20. April 2021 wird die Entwicklungsagentur im Rahmen des internationalen Projektes HERITAGE PRO ein zweitägiges interdisziplinäres Trainingscamp für Berufseinsteiger im Kulturerbe-Sektor ausrichten.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 19. und 20. April 2021 wird die Entwicklungsagentur im Rahmen des internationalen Projektes HERITAGE PRO ein zweitägiges interdisziplinäres Trainingscamp für Berufseinsteiger im Kulturerbe-Sektor ausrichten. Interessierte können sich ab sofort bis zum 31. Dezember hierfür bewerben. Das Camp wird in Rheinland-Pfalz stattfinden.</p>



<span id="more-7707"></span>



<p>Das Trainingscamp zielt darauf ab, die interdisziplinäre Lücke zu überbrücken, die sich aus der Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen im Kulturerbe-Sektor ergibt. Das Camp soll junge Menschen aus ganz Europa zusammenbringen, die am Anfang ihrer Karriere stehen und aus verschiedenen Disziplinen rund um Verwaltung und Erhalt von Kulturerbe kommen. Durch das Zusammenführen der verschiedenen Disziplinen soll ein Verständnis für die unterschiedlichen Meinungen, Ausbildungen, Erwartungen und Arbeitsstile geschaffen werden. Letztlich soll die Zusammenarbeit auch über die einzelnen Fachrichtungen hinaus gestärkt werden. Zusätzlich werden die Teilnehmenden die Möglichkeit haben, ihr eigenes Netzwerk europäischer Kolleg:innen aufzubauen und zu vertiefen, interdisziplinäre Kompetenzen zu stärken und die Materialien und Ergebnisse kennenzulernen, die im Rahmen des <a href="https://heritage-pro.eu/de/ueber-das-projekt/">HERITAGE PRO-Projekts </a>entwickelt wurden. So gelingt der Start in das Berufsleben!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Programm des Camps</strong></h2>



<p>Das <a href="https://heritage-pro.eu/de/trainingscamp/ueber-das-trainingscamp/">Programm des Trainingscamps</a> basiert auf den Fortbildungsmodulen von HERITAGE-PRO, den Leitlinien, dem Praxis-Paket (Training Kit) und einem ergänzenden Freizeit- und Sozialprogramm. Durch das soziale Programm (z.B. Gruppenaufgaben, gegenseitiges Kennenlernen usw.) sollen sich die verschiedenen Berufsgruppen annähern und gegenseitiges Verständnis füreinander entwickeln. Darüber hinaus werden Informationen über Karrieremöglichkeiten im Bereich des Kulturerbes bereitgestellt und die Materialien von HERITAGE-PRO praktisch angewandt und bewertet. Arbeitssprache des Camps ist Englisch.</p>



<p>Als praktisches Anwendungs- und Lehrbeispiel soll der „Häusener Kran“ in St. Goarshausen (Rheinland-Pfalz) dienen. Der Häusener Kran ist ein Industriedenkmal aus dem Jahr 1917, das 2021 restauriert wird. Der Kran befindet sich inmitten der Region des UNESCO-Welterbes „Oberes Mittelrheintal“. In dieser Region werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer während des Trainingscamps auch untergebracht sein.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="734" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/20200808-kran-geruest-sankt-goarshausen-EA-1024x734.jpg" alt="Der Häusener Kran in St. Goarshausen. (Foto: Jöckel/EA)" class="wp-image-7756" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/20200808-kran-geruest-sankt-goarshausen-EA-1024x734.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/20200808-kran-geruest-sankt-goarshausen-EA-1280x917.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/20200808-kran-geruest-sankt-goarshausen-EA-400x287.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/20200808-kran-geruest-sankt-goarshausen-EA-768x550.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/20200808-kran-geruest-sankt-goarshausen-EA-1536x1101.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/20200808-kran-geruest-sankt-goarshausen-EA-2048x1468.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption>Der Häusener Kran in St. Goarshausen. (Foto: Jöckel/EA)</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Informationen zur Bewerbung</strong></h2>



<p>Für die Bewerbung zur Teilnahme am Trainingscamp werden die folgenden Unterlagen benötigt (<strong>in Englisch</strong>):</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Lebenslauf (max. 2 Seiten)</li><li>Motivationsschreiben (max. 1 Seite)</li></ul>



<p>Bewerbungsunterlagen können als <strong>eine</strong> PDF-Datei bis zum 31. Dezember 2020 auf <a href="http://www.heritage-pro.eu/training-camp/">www.heritage-pro.eu/training-camp/</a> hochgeladen werden. Eine internationale Jury aus Kulturerbe-Expertinnen und ‑Experten und Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Berufe wird die Bewerbungen prüfen und bis zum 31. Januar 2021 eine Entscheidung treffen. Danach erhalten die Teilnehmenden detaillierte Informationen über das Programm, Reisetipps und weitere benötigte Informationen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Weitere Informationen</strong> zu HERITAGE PRO</h2>



<p>Detaillierte Informationen zum Projekt und dem Camp finden Sie auf der <a href="http://www.heritage-pro.eu">Projekthomepage</a> und auf der <a href="https://heritage-pro.eu/de/trainingscamp/">Informationsseite zum Trainingscamp</a>. Schauen Sie sich zudem unser Projektvideo an und erfahren Sie mehr über HERITAGE PRO:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Hinweise zum Coronavirus</h2>



<p>Das Team von HERITAGE-PRO behält die weiteren Entwicklungen rund um das Coronavirus stets im Auge. Über eine mögliche Formatänderung hin zu einem Online-Format wird zu Beginn des Frühjahres 2021 entschieden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Projekttreffen von Heritage Pro in Varberg / Schweden</title>
		<link>https://ea-rlp.de/projekttreffen-von-heritage-pro-in-varberg-schweden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gill]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 08:31:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzüberschreitende Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Heritage-Pro]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Kulturerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Kulturerbejahr]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus+]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Am 30. September und 01. Oktober findet das dritte Treffen der Projektpartner vom Erasmus+-Projekt Heritage Pro statt. Auf Einladung unserer&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Am 30. September und 01. Oktober findet das dritte Treffen der Projektpartner vom Erasmus+-Projekt Heritage Pro statt. Auf Einladung unserer schwedischen Partner Christer Gustafsson und Jermina Stanojev (RESTRADE) wird das Projektteam im schwedischen Varberg/Provinz Halland zu Gast sein. Hierzu werden auch die Projektverantwortlichen der Entwicklungsagentur, Susanne Gill (Projektleiterin) und Sascha Kolhey (Projektassistenz), &nbsp;nach Schweden reisen.</p>



<span id="more-4052"></span>



<p>Inhaltlicher Schwerpunkt des Projekttreffens bildet die Besprechung
der im Sommer 2019 fertiggestellten Trainingsmodule für die interdisziplinäre
Fortbildung im europäischen Kulturerbe-Management. Neben organisatorischen
Fragestellungen werden außerdem die weiteren Schritte des Projektes besprochen:
Hierzu zählen die Erstellung von europäischen Leitlinien für
Kulturerbe-Manager:innen sowie eines Trainings Kits für die einfache Anwendung
der im Projekt erstellten Materialien. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1920" height="1280" src="https://i1.wp.com/ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/sweden-845851_1920.jpg?fit=843%2C562&amp;ssl=1" alt class="wp-image-4053" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/sweden-845851_1920.jpg 1920w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/sweden-845851_1920-1024x683.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/sweden-845851_1920-1280x853.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/sweden-845851_1920-400x267.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/sweden-845851_1920-768x512.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/sweden-845851_1920-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px"><figcaption> Das Kallbadhus in Varberg. (Quelle: Pixabay) </figcaption></figure>



<p>Anhand von Praxisbeispielen werden die europäischen Projektpartner aus Schweden, Spanien, Belgien, Österreich und Deutschland zudem gelungene Beispiele des Kulturerbe-Managements und des Erhalts von Kulturerbstätten in Schweden kennenlernen. Hierfür besuchen wir die Stadt Varberg und die Radiostation Grimeton. <a href="https://grimeton.org/?lang=en">Die Radiostation Grimeton und ihr Längstwellensender</a> wurden 1924 in Betrieb genommen. Sie bildet mit dem zugehörigen Museum ein gelungenes Beispiel für den erfolgreichen Erhalt und das Management von industriellem Kulturerbe in Europa. Im Jahr 2004 wurde die Sendeanlage zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. </p>



<p>Wir freuen uns darauf, unsere europäischen Partner und
Freunde wiederzusehen und weiterhin erfolgreich das europäische Kulturerbe
voranzubringen! </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Heritage-Pro einen Beitrag zur Bildung einer europäischen Identität leistet</title>
		<link>https://ea-rlp.de/wie-heritage-pro-einen-beitrag-fuer-eine-europaeische-identitaet-leistet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Entwicklungsagentur RLP]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 16:46:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzüberschreitende Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Heritage-Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Kulturerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Kulturerbejahr]]></category>
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					<description><![CDATA[Sechs Partner aus fünf Ländern treffen sich in diesen Tagen im spanischen Bilbao, um über die Weiterbildung für Kulturerbe-Manager zu beraten. Ziel des Projekts Heritage-Pro&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sechs Partner aus fünf Ländern treffen sich in diesen Tagen im spanischen Bilbao, um über die Weiterbildung für Kulturerbe-Manager zu beraten. Ziel des Projekts Heritage-Pro ist, die fachübergreifende berufliche Bildung zu verbessern. Immerhin 300.000 Menschen helfen direkt dabei, durch die Pflege des Kulturerbes eine europäische Identität zu stiften.</p>
<p><span id="more-2549"></span>Warum war 2018 das Europäische Kulturerbejahr? Das europäische Kulturerbe nimmt eine zentrale Rolle bei der Bildung einer europäischen Identität ein. Der Erhalt und der bewusste Umgang mit diesem Kulturerbe hilft uns, unsere gemeinsame Geschichte zu entdecken und gleichzeitig zu verstehen, was uns zu Europäern macht. Hieraus können wir unter anderem Lehren für eine gemeinsame und friedlich gestaltete Zukunft ziehen.</p>
<p>Neben der identitätsstiftenden Ebene liegt der Schwerpunkt auch auf der Förderung der wirtschaftlichen und beruflichen Aspekte des Kulturerbes. So beschäftigte der europäische Kulturerbesektor im Jahr 2015 zum Beispiel 300.000 Menschen direkt, und weitere 7.8 Mio. Arbeitsplätze waren indirekt davon betroffen (CHCFE-Bericht* 2015: S. 19).</p>
<p>Das Projekt Heritage-Pro leistet einen wichtigen Beitrag zum Europäischen Jahr des Kulturerbes. In diesem Erasmus+-Projekt stehen sowohl die wirtschaftliche und berufliche, als auch die identitätsstiftende Bedeutung des Kulturerbes für Europa im Mittelpunkt. Im Rahmen einer Zusammenarbeit von sechs Partnern aus fünf Ländern (Belgien, Deutschland, Österreich, Schweden, Spanien) soll die fachübergreifende berufliche Bildung im europäischen Kulturerbesektor verbessert werden. Dies geschieht unter anderem durch die Entwicklung eines beruflichen Weiterbildungsprogramms. Mit Hilfe dieser Weiterbildung sollen die Teilnehmenden erlernen, die wirtschaftlichen und kulturellen Möglichkeiten einer Kulturerbe-Stätte bestmöglich zu nutzen. Am 18. und 19. März 2019 werden sich die Partner im spanischen Bilbao treffen, um den inhaltlichen Entwurf der Weiterbildung zu beraten. Hierzu werden nach dem Projekttreffen weitere Informationen an dieser Stelle folgen.</p>
<p>Erfahren Sie mehr zum Projekt sowie den angestrebten Ergebnissen und Auswirkungen auf unserer Homepage <a href="http://www.heritage-pro.eu">www.heritage-pro.eu</a> oder in unserem Projektvideo:</p>
<p><div style="width: 800px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-2549-1" width="800" height="450" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/01/Heritage-Pro-klein.mp4?_=1" /><a href="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/01/Heritage-Pro-klein.mp4">https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/01/Heritage-Pro-klein.mp4</a></video></div></p>
<p>Europäisches Kulturerbe</p>
<p>*<strong>Das Projekt „Cultural Heritage Counts for Europe“</strong> (CHCFE) hat in einem fast 300-seitigen Bericht analysiert, wie das Potential des Kulturerbe voll ausgeschöpft werden kann. Der Bericht liefert überzeugende Beweise für den Wert des kulturellen Erbes. Zudem werden Auswirkungen auf Sektoren wie die europäische Wirtschaft, die Kultur, die Gesellschaft und die Umwelt geschildert. Der vollständige Bericht und eine Zusammenfassung stehen zum kostenlosen Download zur Verfügung: Internationales Kulturzentrum Krakau: CHCFE-Bericht 2015; URL:&nbsp;<a href="http://blogs.encatc.org/culturalheritagecountsforeurope/wp-content/uploads/2013/11/CHCfE_Report_DE.pdf">http://blogs.encatc.org/culturalheritagecountsforeurope/wp-content/uploads/2013/11/CHCfE_Report_DE.pdf</a></p>
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