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	<title>EU-Kooperationen - Entwicklungsagentur</title>
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		<title>Interdisziplinäres Trainingscamp für Berufseinsteiger im Kulturerbe-Sektor: Jetzt bewerben!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Entwicklungsagentur RLP]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 16:33:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EU-Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Heritage-Pro]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 19. und 20. April 2021 wird die Entwicklungsagentur im Rahmen des internationalen Projektes HERITAGE PRO ein zweitägiges interdisziplinäres Trainingscamp für Berufseinsteiger im Kulturerbe-Sektor ausrichten.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 19. und 20. April 2021 wird die Entwicklungsagentur im Rahmen des internationalen Projektes HERITAGE PRO ein zweitägiges interdisziplinäres Trainingscamp für Berufseinsteiger im Kulturerbe-Sektor ausrichten. Interessierte können sich ab sofort bis zum 31. Dezember hierfür bewerben. Das Camp wird in Rheinland-Pfalz stattfinden.</p>



<span id="more-7707"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Das Trainingscamp zielt darauf ab, die interdisziplinäre Lücke zu überbrücken, die sich aus der Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen im Kulturerbe-Sektor ergibt. Das Camp soll junge Menschen aus ganz Europa zusammenbringen, die am Anfang ihrer Karriere stehen und aus verschiedenen Disziplinen rund um Verwaltung und Erhalt von Kulturerbe kommen. Durch das Zusammenführen der verschiedenen Disziplinen soll ein Verständnis für die unterschiedlichen Meinungen, Ausbildungen, Erwartungen und Arbeitsstile geschaffen werden. Letztlich soll die Zusammenarbeit auch über die einzelnen Fachrichtungen hinaus gestärkt werden. Zusätzlich werden die Teilnehmenden die Möglichkeit haben, ihr eigenes Netzwerk europäischer Kolleg:innen aufzubauen und zu vertiefen, interdisziplinäre Kompetenzen zu stärken und die Materialien und Ergebnisse kennenzulernen, die im Rahmen des <a href="https://heritage-pro.eu/de/ueber-das-projekt/">HERITAGE PRO-Projekts </a>entwickelt wurden. So gelingt der Start in das Berufsleben!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Programm des Camps</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das <a href="https://heritage-pro.eu/de/trainingscamp/ueber-das-trainingscamp/">Programm des Trainingscamps</a> basiert auf den Fortbildungsmodulen von HERITAGE-PRO, den Leitlinien, dem Praxis-Paket (Training Kit) und einem ergänzenden Freizeit- und Sozialprogramm. Durch das soziale Programm (z.B. Gruppenaufgaben, gegenseitiges Kennenlernen usw.) sollen sich die verschiedenen Berufsgruppen annähern und gegenseitiges Verständnis füreinander entwickeln. Darüber hinaus werden Informationen über Karrieremöglichkeiten im Bereich des Kulturerbes bereitgestellt und die Materialien von HERITAGE-PRO praktisch angewandt und bewertet. Arbeitssprache des Camps ist Englisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als praktisches Anwendungs- und Lehrbeispiel soll der „Häusener Kran“ in St. Goarshausen (Rheinland-Pfalz) dienen. Der Häusener Kran ist ein Industriedenkmal aus dem Jahr 1917, das 2021 restauriert wird. Der Kran befindet sich inmitten der Region des UNESCO-Welterbes „Oberes Mittelrheintal“. In dieser Region werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer während des Trainingscamps auch untergebracht sein.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="734" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/20200808-kran-geruest-sankt-goarshausen-EA-1024x734.jpg" alt="Der Häusener Kran in St. Goarshausen. (Foto: Jöckel/EA)" class="wp-image-7756" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/20200808-kran-geruest-sankt-goarshausen-EA-1024x734.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/20200808-kran-geruest-sankt-goarshausen-EA-1280x917.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/20200808-kran-geruest-sankt-goarshausen-EA-400x287.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/20200808-kran-geruest-sankt-goarshausen-EA-768x550.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/20200808-kran-geruest-sankt-goarshausen-EA-1536x1101.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/20200808-kran-geruest-sankt-goarshausen-EA-2048x1468.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption>Der Häusener Kran in St. Goarshausen. (Foto: Jöckel/EA)</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Informationen zur Bewerbung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Bewerbung zur Teilnahme am Trainingscamp werden die folgenden Unterlagen benötigt (<strong>in Englisch</strong>):</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Lebenslauf (max. 2 Seiten)</li><li>Motivationsschreiben (max. 1 Seite)</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Bewerbungsunterlagen können als <strong>eine</strong> PDF-Datei bis zum 31. Dezember 2020 auf <a href="http://www.heritage-pro.eu/training-camp/">www.heritage-pro.eu/training-camp/</a> hochgeladen werden. Eine internationale Jury aus Kulturerbe-Expertinnen und ‑Experten und Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Berufe wird die Bewerbungen prüfen und bis zum 31. Januar 2021 eine Entscheidung treffen. Danach erhalten die Teilnehmenden detaillierte Informationen über das Programm, Reisetipps und weitere benötigte Informationen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Weitere Informationen</strong> zu HERITAGE PRO</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Detaillierte Informationen zum Projekt und dem Camp finden Sie auf der <a href="http://www.heritage-pro.eu">Projekthomepage</a> und auf der <a href="https://heritage-pro.eu/de/trainingscamp/">Informationsseite zum Trainingscamp</a>. Schauen Sie sich zudem unser Projektvideo an und erfahren Sie mehr über HERITAGE PRO:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Hinweise zum Coronavirus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Team von HERITAGE-PRO behält die weiteren Entwicklungen rund um das Coronavirus stets im Auge. Über eine mögliche Formatänderung hin zu einem Online-Format wird zu Beginn des Frühjahres 2021 entschieden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erasmus+ Projekt Heritage Pro stößt auch in Russland auf Interesse</title>
		<link>https://ea-rlp.de/erasmus-projekt-heritage-pro-stoesst-auch-in-russland-auf-interesse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Entwicklungsagentur RLP]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 16:06:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grenzüberschreitende Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Heritage-Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Kulturerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Kulturerbejahr]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus+]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 4. Dezember 2019 empfing Sascha Kolhey von der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz in Mainz eine Delegation des Komitees für Bürgerinitiativen (KGI) aus der Russischen Föderation und&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 4. Dezember 2019 empfing Sascha Kolhey von der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz in Mainz eine Delegation des Komitees für Bürgerinitiativen (KGI) aus der Russischen Föderation und informierte über das <a href="http://www.heritage-pro.eu">Projekt Heritage Pro</a>. Das KGI wurde von der<a href="https://www.irz.de/index.php"> Deutschen Stiftung für Internationale rechtliche Zusammenarbeit (IRZ)</a> auf einer fünftägigen Exkursion in Deutschland begleitet.</p>



<span id="more-4424"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/12/9d23a369-f2c3-4124-a7ac-8f67c19882fe-1024x768.jpg" alt class="wp-image-4434" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/12/9d23a369-f2c3-4124-a7ac-8f67c19882fe-1024x768.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/12/9d23a369-f2c3-4124-a7ac-8f67c19882fe-400x300.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/12/9d23a369-f2c3-4124-a7ac-8f67c19882fe-768x576.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/12/9d23a369-f2c3-4124-a7ac-8f67c19882fe.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption> Empfang der russischen Delegation im Festsaal des Erthaler Hofes in Mainz. (Foto: IRZ)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Den Besuchern wurden der Anlass für das Projekt, die interdisziplinäre Herangehensweise, die erwarteten Ergebnisse und die Projektpartnerschaft vorgestellt. Zudem wurden die zahlreichen Nachfragen der interessierten Teilnehmer und Teilnehmerinnen beantwortet.<strong> </strong>Heritage Pro stieß bei den Gästen auf großes Interesse. Auch im russischen Kulturerbe-Management sind vergleichbare Herausforderungen wie im Kulturerbesektor der EU zu finden. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/12/IMG_2488-1024x768.jpg" alt class="wp-image-4433" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/12/IMG_2488-1024x768.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/12/IMG_2488-1280x960.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/12/IMG_2488-400x300.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/12/IMG_2488-768x576.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/12/IMG_2488-1536x1152.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/12/IMG_2488-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption>Sascha Kolhey (EA) präsentiert den Besucherinnen und Besuchern des KGI das Projekt Heritage Pro.  (Foto: IRZ)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die russischen Kommunen sind insbesondere am Erhalt ihres kulturellen Erbes interessiert. Um den Kulturtourismus in ihrer Region zu stärken, informierten sich die Besucher über die verschiedenen Möglichkeiten, den Denkmalschutz in den Kommunen voranzubringen. Weiter war von Interesse, wie die verschiedenen Akteure interagieren und wie Funktionen ineinander greifen und sich ergänzen. Letztlich schlagen die Experten und Expertinnen des Komitees für Bürgerinitiativen ein Reformkonzept vor, das eine Vielzahl von integrierbaren Maßnahmen enthält. Hierfür reisen die Mitglieder des KGI in verschiedene Länder und lernen die Strategien und nationalen Praktiken der interdisziplinären Zusammenarbeit kennen. Anschließend wird geprüft, wie diese Ansätze auf Russland übertragen werden können. Zudem steht der Aufbau eines internationalen Austauschs im Vordergrund.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die russischen Gäste, die teilweise aus der kommunalen Verwaltung und aus der Wissenschaft stammen, verbindet alle das Projekt „<a href="https://livingheritage.ru/index/map">Stadtkarte von Russland: Wachstumspunkte</a>“. Dieses startete 2013 und hat als übergeordnetes Ziel, die Diskrepanz zwischen den rechtlichen Befugnissen der Kommunalebene, der übermäßigen staatlichen Regulierung, den zur Verfügung gestellten Ressourcen und der wenig ausgeprägten Einbindung der Bevölkerung an der kommunalen Entwicklung zu verringern.  </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heritage-Pro-Projekttreffen in Schweden: Unterwegs im Namen des europäischen Kulturerbemangements</title>
		<link>https://ea-rlp.de/heritage-pro-projekttreffen-in-schweden-unterwegs-im-namen-des-europaeischen-kulturerbemangements/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Entwicklungsagentur RLP]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 18:08:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grenzüberschreitende Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Heritage-Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Kulturerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Kulturerbejahr]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus+]]></category>
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					<description><![CDATA[Ziel von Heritage Pro ist, ein interdisziplinäres und mehrsprachiges Schulungsprogramm zur nachhaltigen Bewirtschaftung und Erhaltung des kulturellen Erbes in Europa zu erstellen. Hierzu trafen sich&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ziel von Heritage Pro ist, ein interdisziplinäres und mehrsprachiges Schulungsprogramm zur nachhaltigen Bewirtschaftung und Erhaltung des kulturellen Erbes in Europa zu erstellen. Hierzu trafen sich am 30. September und 1. Oktober zum dritten Mal die sechs Projektpartner auf Einladung unserer schwedischen Partner Christer Gustafsson und Jermina Stanojev (RESTRADE) im schwedischen Varberg in der Provinz Halland. Für die Entwicklungsagentur reisten Susanne Gill (Projektleiterin) und Sascha Kolhey (Projektassistent) nach Schweden.</p>



<span id="more-4146"></span>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/MVIMG_20190930_170402-1.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/MVIMG_20190930_170402-1-1024x768.jpg" alt class="wp-image-4154" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/MVIMG_20190930_170402-1-1024x768.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/MVIMG_20190930_170402-1-1280x960.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/MVIMG_20190930_170402-1-400x300.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/MVIMG_20190930_170402-1-768x576.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/MVIMG_20190930_170402-1-1536x1152.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/MVIMG_20190930_170402-1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></a><figcaption>Das restaurierte Tjolöholm Slott ist heute im Besitz einer großen schwedischen Automobilfirma als repräsentativer Veranstaltungsort. <br>(Foto: EA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Am ersten Tag des Treffens stand die Diskussion über die im Sommer erarbeiteten Trainingsmodule für die interdisziplinäre Fortbildung im europäischen Kulturerbe-Management auf der Agenda: Wo müssen wir nachjustieren? Wie können wir die fünf Module perfekt aufeinander abstimmen? Welche Probleme müssen beseitigt werden? Diese und viele weiteren Fragen wurden in den produktiven Diskussionen dank des breit gefächerten Know-hows der Projektpartner beantwortet. Die nächsten Schritte werden nun die Einarbeitung von kleinen Änderungen und Korrekturen in die Module sein. Anschließend werden die einzelnen Module zum Test an unsere extern beratenden Experten versendet, um eine fundierte Rückmeldung aus der Praxis des Kulturebemanagements zu erhalten. Im letzten Schritt werden die Rückmeldungen eingefügt, die Unterlagen professionell übersetzt und dann veröffentlicht.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter is-resized"><a href="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/WhatsApp-Image-2019-10-10-at-15.39.23.jpeg"><img decoding="async" src="https://i0.wp.com/ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/WhatsApp-Image-2019-10-10-at-15.39.23.jpeg?fit=843%2C632&amp;ssl=1" alt class="wp-image-4151" width="565" height="423" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/WhatsApp-Image-2019-10-10-at-15.39.23.jpeg 1600w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/WhatsApp-Image-2019-10-10-at-15.39.23-1024x768.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/WhatsApp-Image-2019-10-10-at-15.39.23-1280x960.jpeg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/WhatsApp-Image-2019-10-10-at-15.39.23-400x300.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/WhatsApp-Image-2019-10-10-at-15.39.23-768x576.jpeg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/WhatsApp-Image-2019-10-10-at-15.39.23-1536x1152.jpeg 1536w" sizes="(max-width: 565px) 100vw, 565px"></a><figcaption>Die Projektpartner vorm Tjolöholm Slott : v.l.n.r. Veronica Buey Cieslak (AEGPC), Sascha Kolhey (EA), Karin Drda-Kühn (Kultur und Arbeit e.v.), Dietmar Wiegand (IPRE), Susanne Gill (EA), Jermina Stanojev (RESTRADE), Isabel Verdet (ENCATC), Christer Gustafsson (RESTRADE). (Foto: EA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Am zweiten Tag wurden die anstehenden Schritte unseres Projektes ins Auge gefasst: Die Erstellung von europäischen Leitlinien für Kulturerbemanager und ‑managerinnen sowie eines Trainings Kits für die einfache Anwendung der im Projekt erstellten Materialien. Diese bilden zusammen mit den Trainingsmodulen die Grundlage für den interdisziplinären Ansatz von Heritage Pro. Die Partner tauschten sich intensiv über ihre Vorstellungen und den Inhalt aus und sprachen die weitere Vorgehensweise für die kommenden Schritte ab. Bereits beim nächsten Projekttreffen in Belgien im März 2020 werden hier erste Ergebnisse erwartet.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter is-resized"><a href="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/MVIMG_20191001_175708-1.jpg"><img decoding="async" src="https://i0.wp.com/ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/MVIMG_20191001_175708-1.jpg?fit=843%2C632&amp;ssl=1" alt class="wp-image-4153" width="636" height="476"></a><figcaption> Das Kallbadhuset in Varberg bei abendlicher Kulisse. (Foto: EA)</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><a href="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/MVIMG_20190930_155946-1-e1570729940857.jpg"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/MVIMG_20190930_155946-1-e1570729940857-768x1024.jpg" alt class="wp-image-4152" width="384" height="512" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/MVIMG_20190930_155946-1-e1570729940857-768x1024.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/MVIMG_20190930_155946-1-e1570729940857-960x1280.jpg 960w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/MVIMG_20190930_155946-1-e1570729940857-300x400.jpg 300w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/MVIMG_20190930_155946-1-e1570729940857-1152x1536.jpg 1152w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/MVIMG_20190930_155946-1-e1570729940857-1536x2048.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/10/MVIMG_20190930_155946-1-e1570729940857-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 384px) 100vw, 384px"></a><figcaption>Christer Gustafsson erklärt die Besonderheiten der Radiostation Grimeton. (Foto: EA)</figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Schwerpunkt des Treffens in Varberg war es, die schwedische Herangehensweise an den Erhalt von Kulturerbestätten und das damit verbundene Kulturerbemanagement kennenzulernen. Hierzu besuchte das Projektteam die Radiostation Grimeton, das Tjolöholm Slott und das Kallbadhuset im Hafen von Varberg. Alle Projekte haben gemeinsam, dass diese in den vergangenen Jahrzehnten in ihrem Fortbestand bedroht waren und umfassend instandgesetzt werden mussten. Unser Projektpartner Christer Gustafsson war als Kulturerbe-Manager bei all diesen Projekten entscheidend mit daran beteiligt, dass diese erfolgreich restauriert und heute wirtschaftlich nachhaltig genutzt werden konnten. Die Radiostation Grimeton wurde 2004 sogar als Industriedenkmal von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt, das restaurierte Tjolöholm Slott ist heute im Besitz einer großen schwedischen Automobilfirma als repräsentativer Veranstaltungsort, und das Kallbadhuset ist als historische Saunaanlage für die ganze Bevölkerung zugänglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir bedanken uns bei unseren europäischen Partnern für dieses gelungene
Treffen und die vielen neuen Eindrücke! Wir freuen uns auf das nächste Treffen
im März kommenden Jahres.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekttreffen von Heritage Pro in Varberg / Schweden</title>
		<link>https://ea-rlp.de/projekttreffen-von-heritage-pro-in-varberg-schweden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gill]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 08:31:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Heritage-Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Kulturerbejahr]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus+]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Kulturerbe]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Am 30. September und 01. Oktober findet das dritte Treffen der Projektpartner vom Erasmus+-Projekt Heritage Pro statt. Auf Einladung unserer&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Am 30. September und 01. Oktober findet das dritte Treffen der Projektpartner vom Erasmus+-Projekt Heritage Pro statt. Auf Einladung unserer schwedischen Partner Christer Gustafsson und Jermina Stanojev (RESTRADE) wird das Projektteam im schwedischen Varberg/Provinz Halland zu Gast sein. Hierzu werden auch die Projektverantwortlichen der Entwicklungsagentur, Susanne Gill (Projektleiterin) und Sascha Kolhey (Projektassistenz), &nbsp;nach Schweden reisen.</p>



<span id="more-4052"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Inhaltlicher Schwerpunkt des Projekttreffens bildet die Besprechung
der im Sommer 2019 fertiggestellten Trainingsmodule für die interdisziplinäre
Fortbildung im europäischen Kulturerbe-Management. Neben organisatorischen
Fragestellungen werden außerdem die weiteren Schritte des Projektes besprochen:
Hierzu zählen die Erstellung von europäischen Leitlinien für
Kulturerbe-Manager:innen sowie eines Trainings Kits für die einfache Anwendung
der im Projekt erstellten Materialien. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1920" height="1280" src="https://i1.wp.com/ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/sweden-845851_1920.jpg?fit=843%2C562&amp;ssl=1" alt class="wp-image-4053" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/sweden-845851_1920.jpg 1920w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/sweden-845851_1920-1024x683.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/sweden-845851_1920-1280x853.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/sweden-845851_1920-400x267.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/sweden-845851_1920-768x512.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/sweden-845851_1920-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px"><figcaption> Das Kallbadhus in Varberg. (Quelle: Pixabay) </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Anhand von Praxisbeispielen werden die europäischen Projektpartner aus Schweden, Spanien, Belgien, Österreich und Deutschland zudem gelungene Beispiele des Kulturerbe-Managements und des Erhalts von Kulturerbstätten in Schweden kennenlernen. Hierfür besuchen wir die Stadt Varberg und die Radiostation Grimeton. <a href="https://grimeton.org/?lang=en">Die Radiostation Grimeton und ihr Längstwellensender</a> wurden 1924 in Betrieb genommen. Sie bildet mit dem zugehörigen Museum ein gelungenes Beispiel für den erfolgreichen Erhalt und das Management von industriellem Kulturerbe in Europa. Im Jahr 2004 wurde die Sendeanlage zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns darauf, unsere europäischen Partner und
Freunde wiederzusehen und weiterhin erfolgreich das europäische Kulturerbe
voranzubringen! </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Besprechung mit Projektbeiratsmitglied Thomas Metz zu den Heritage-Pro Trainingsmodulen</title>
		<link>https://ea-rlp.de/besprechung-mit-projektbeiratsmitglied-thomas-metz-zu-den-heritage-pro-trainingsmodulen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Entwicklungsagentur RLP]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 14:14:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heritage-Pro]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzüberschreitende Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Kulturerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturerbe]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Heritage-Pro-Team hat es geschafft, acht hochrangige europäische Experten aus dem Bereich des Kulturerbes mit ihrer Expertise und ihrem Wissen für den Projektbeirat von Heritage-Pro&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Heritage-Pro-Team hat es geschafft, acht hochrangige europäische Experten aus dem Bereich des Kulturerbes mit ihrer Expertise und ihrem Wissen für den Projektbeirat von Heritage-Pro zu gewinnen (mehr Information <a href="https://heritage-pro.eu/about/advisory-board/">zu unseren weiteren Experten finden Sie hier</a>). Die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e.V. und der Projektkoordinator Kultur und Arbeit e.V. trafen sich am 15. März 2019 für eine Beratung über die derzeitigen in Entwicklung befindlichen Trainingsmodule mit Thomas Metz, einem der deutschen Beiratsmitglieder.</p>



<span id="more-3308"></span>



<p class="wp-block-paragraph">In einer zweistündigen Besprechung
diskutierten Herr Metz, Direktor der Generaldirektion Kulturelles Erbe
Rheinland-Pfalz, und die Expertin Emine Güngör folgende Fragen mit den
deutschen Partnern Karin Drda-Kühn, Susanne Gill, Sascha Kolhey und Rainer
Zeimentz:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wie akademisch können / sollten die HERITAGE-PRO
Trainingsmodule tatsächlich sein, d.h. was ist „sinnvoll“
insbesondere im Hinblick auf unterschiedliche Bildungshintergründe potentieller
Kursteilnehmer?</li><li>Mit welchen theoretischen Grundkenntnissen
müssen alle Teilnehmer unabhängig von ihrem beruflichen Hintergrund
ausgestattet sein?</li><li>Würde er empfehlen, die Module für verschiedene
Zielgruppen unterschiedlich angepasst zu entwickeln? Wenn ja, wie würde das
Profil dieser verschiedenen Zielgruppen aussehen?</li><li>Wie beurteilt er die Bereitschaft der
Mitarbeiter von Kulturerbe-Einrichtungen, sich beruflich weiterzubilden?</li><li>Würde er empfehlen, die Schulung als
Selbstlernmodul bzw. als Kursangebot z.B. nach der Arbeit oder an speziellen
Trainingstagen durchzuführen?</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis der Sitzung war im Hinblick auf „Feedback aus der Praxis“ sehr nützlich und wird in die Entwicklung der Trainingsmodule einfließen. Herr Metz empfiehlt unter anderem, das Fortbildungsprogramm auf junge Berufseinsteiger mit 1–3 Jahren Berufserfahrung zu konzentrieren. Als sehr wichtig bezeichnete er unsere geplanten Module zur Kommunikation und Partizipation (Umgang mit Freiwilligen und Bürgerinitiativen rund um Kulturerbestätten). Die verschiedenen Trainingseinheiten sollten zudem unabhängig voneinander gestaltet sein, um eine Art von „Schnellzugriff“ auf die bereitgestellten Informationen zu ermöglichen. Eine Zertifizierung des Angebots empfindet Herr Metz als besonders wichtig, da Menschen zu Beginn ihrer Karriere in der Regel sehr daran interessiert sind ein Zertifikat für zusätzlich wahrgenommene Bildungsangebote zu erhalten. Hierfür empfahl er uns eine Zusammenarbeit mit Institutionen, welche bereits Ausbildungsangebote haben. Diese könnten die Heritage-Pro-Ausbildung zum Beispiel in ihre Programme aufnehmen. Künftige Anbieter könnten zum Beispiel Architektenkammern, Wirtschaftskammern, Handwerkskammern, kommunale Akademien usw. sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das abschließende Fazit von Herrn
Metz war durchweg positiv: „Was ich bisher über das Ausbildungsprogramm gelesen
habe, ist wirklich gut. Es ist genau das, was wir in der Weiterbildung und
Qualifizierung unserer Mitarbeiter brauchen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir danken Herrn Metz und Frau
Güngör, für die vielen nützlichen Anregungen und für ihre Bereitschaft, uns bei
Heritage-Pro zu unterstützen!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Heritage-Pro einen Beitrag zur Bildung einer europäischen Identität leistet</title>
		<link>https://ea-rlp.de/wie-heritage-pro-einen-beitrag-fuer-eine-europaeische-identitaet-leistet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Entwicklungsagentur RLP]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 16:46:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heritage-Pro]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzüberschreitende Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Kulturerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Kulturerbejahr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=2549</guid>

					<description><![CDATA[Sechs Partner aus fünf Ländern treffen sich in diesen Tagen im spanischen Bilbao, um über die Weiterbildung für Kulturerbe-Manager zu beraten. Ziel des Projekts Heritage-Pro&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sechs Partner aus fünf Ländern treffen sich in diesen Tagen im spanischen Bilbao, um über die Weiterbildung für Kulturerbe-Manager zu beraten. Ziel des Projekts Heritage-Pro ist, die fachübergreifende berufliche Bildung zu verbessern. Immerhin 300.000 Menschen helfen direkt dabei, durch die Pflege des Kulturerbes eine europäische Identität zu stiften.</p>
<p><span id="more-2549"></span>Warum war 2018 das Europäische Kulturerbejahr? Das europäische Kulturerbe nimmt eine zentrale Rolle bei der Bildung einer europäischen Identität ein. Der Erhalt und der bewusste Umgang mit diesem Kulturerbe hilft uns, unsere gemeinsame Geschichte zu entdecken und gleichzeitig zu verstehen, was uns zu Europäern macht. Hieraus können wir unter anderem Lehren für eine gemeinsame und friedlich gestaltete Zukunft ziehen.</p>
<p>Neben der identitätsstiftenden Ebene liegt der Schwerpunkt auch auf der Förderung der wirtschaftlichen und beruflichen Aspekte des Kulturerbes. So beschäftigte der europäische Kulturerbesektor im Jahr 2015 zum Beispiel 300.000 Menschen direkt, und weitere 7.8 Mio. Arbeitsplätze waren indirekt davon betroffen (CHCFE-Bericht* 2015: S. 19).</p>
<p>Das Projekt Heritage-Pro leistet einen wichtigen Beitrag zum Europäischen Jahr des Kulturerbes. In diesem Erasmus+-Projekt stehen sowohl die wirtschaftliche und berufliche, als auch die identitätsstiftende Bedeutung des Kulturerbes für Europa im Mittelpunkt. Im Rahmen einer Zusammenarbeit von sechs Partnern aus fünf Ländern (Belgien, Deutschland, Österreich, Schweden, Spanien) soll die fachübergreifende berufliche Bildung im europäischen Kulturerbesektor verbessert werden. Dies geschieht unter anderem durch die Entwicklung eines beruflichen Weiterbildungsprogramms. Mit Hilfe dieser Weiterbildung sollen die Teilnehmenden erlernen, die wirtschaftlichen und kulturellen Möglichkeiten einer Kulturerbe-Stätte bestmöglich zu nutzen. Am 18. und 19. März 2019 werden sich die Partner im spanischen Bilbao treffen, um den inhaltlichen Entwurf der Weiterbildung zu beraten. Hierzu werden nach dem Projekttreffen weitere Informationen an dieser Stelle folgen.</p>
<p>Erfahren Sie mehr zum Projekt sowie den angestrebten Ergebnissen und Auswirkungen auf unserer Homepage <a href="http://www.heritage-pro.eu">www.heritage-pro.eu</a> oder in unserem Projektvideo:</p>
<p><div style="width: 800px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-2549-1" width="800" height="450" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/01/Heritage-Pro-klein.mp4?_=1" /><a href="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/01/Heritage-Pro-klein.mp4">https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/01/Heritage-Pro-klein.mp4</a></video></div></p>
<p>Europäisches Kulturerbe</p>
<p>*<strong>Das Projekt „Cultural Heritage Counts for Europe“</strong> (CHCFE) hat in einem fast 300-seitigen Bericht analysiert, wie das Potential des Kulturerbe voll ausgeschöpft werden kann. Der Bericht liefert überzeugende Beweise für den Wert des kulturellen Erbes. Zudem werden Auswirkungen auf Sektoren wie die europäische Wirtschaft, die Kultur, die Gesellschaft und die Umwelt geschildert. Der vollständige Bericht und eine Zusammenfassung stehen zum kostenlosen Download zur Verfügung: Internationales Kulturzentrum Krakau: CHCFE-Bericht 2015; URL:&nbsp;<a href="http://blogs.encatc.org/culturalheritagecountsforeurope/wp-content/uploads/2013/11/CHCfE_Report_DE.pdf">http://blogs.encatc.org/culturalheritagecountsforeurope/wp-content/uploads/2013/11/CHCfE_Report_DE.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein neuer Beruf entsteht: der Kulturerbe-Manager</title>
		<link>https://ea-rlp.de/eu-projekt-heritage-pro-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gill]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 13:03:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Heritage-Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Welterbe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=2078</guid>

					<description><![CDATA[Kick-Off für ein neues Projekt der Entwicklungsagentur (EA): Wir haben uns mit Projektpartnern aus mehreren Ländern Europas in Mainz getroffen. Das Ziel dabei: das europäische&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kick-Off für ein neues Projekt der Entwicklungsagentur (EA): Wir haben uns mit Projektpartnern aus mehreren Ländern Europas in Mainz getroffen. Das Ziel dabei: das europäische Kulturerbe zu bewahren.Hierzu wird ein neues Berufsbild entworfen. Wie, lesen Sie in diesen Beitrag.</p>
<p><span id="more-2078"></span></p>
<p>Ob das Obere Mittelrheintal bei uns in Rheinland-Pfalz oder<span style="color: #000000"> die Altstadt von Sevilla in Spanien – ein</span>es steht fest: Wir Europäer verfügen über ein sehr breitgefächertes kulturelles Erbe. Dieses zu erhalten und nachhaltig zu bewirtschaften ist Ziel des EU-Projektes Heritage-Pro.</p>
<p>Daher soll bis Frühjahr 2021 das Wissen verschiedener Berufsgruppen&nbsp;rund um den Erhalt von Kulturerbe in Europa miteinander verknüpft werden. Es ist fast so, als entstünde ein neuer Beruf: der/die Kulturerbe-Manager/in. Hierzu erarbeiten wir ein Berufsbildungskonzept, das verschiedene Fachrichtungen unter einen Hut bringt.</p>
<h2>Kick-Off in Mainz</h2>
<p>Am 17. Oktober 2018 war es dann soweit. Wir haben uns mit unseren europäischen Partnern das erste Mal in Mainz getroffen. Unsere Arbeitssprache war englisch. Die Teilnehmer kamen aus Belgien, Schweden und Österreich. Unsere spanischen Partner waren leider verhindert. Während der zweitägigen Kick-Off-Veranstaltung haben wir auch den Arbeitsplan für die nächsten drei Jahre abgestimmt:</p>
<ol>
<li>Entwicklung eines mehrsprachigen Ausbildungsprogramms</li>
<li>Entwicklung mehrsprachiger Richtlinien für Kulturerbeverwalter</li>
<li>Entwicklung eines mehrsprachigen Trainingskits</li>
<li>Organisation und Durchführung eines Trainingscamps für zukünftige Kulturerbe-Manager.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit unseren europäischen Projektpartnern:</p>
<ul>
<li><a href="https://kultur-und-arbeit.de/">Kultur und Arbeit e.V.</a> (Projektkoordination), Bad Mergentheim und Berlin | Deutschland</li>
<li>Restrade AB, Höganäs | Schweden</li>
<li><a href="http://aegpc.org/">AEGP – Asociación Española de Gestores de Patrimonio Cultural</a>, Madrid | Spanien</li>
<li><a href="https://www.encatc.org/">ENCATC – European Network on Cultural Management Policy</a>, Brüssel | Belgien</li>
<li><a href="http://www.ipre.at/">IPRE – Institute of Property Research</a>, Wien | Österreich</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2018/10/HERITAGE-PRO-flyer-de-201811-rz.pdf">Werfen Sie hier einen Blick in die Projektbroschüre</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Exkursion: Römerland Carnuntum</title>
		<link>https://ea-rlp.de/exkursion-roemerland-carnuntum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gill]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 04:45:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[EA-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<category><![CDATA[Schaufenster Baukultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=1845</guid>

					<description><![CDATA[In Niederösterreich, zwischen Wien und Bratislava, liegt die Region Römerland Carnuntum. Der dortige Regionalentwicklungsverein selben Namens versteht sich als tatkräftiger Unterstützer der Gemeinden und bringt&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In Niederösterreich, zwischen Wien und Bratislava, liegt die Region Römerland Carnuntum. Der dortige Regionalentwicklungsverein selben Namens versteht sich als tatkräftiger Unterstützer der Gemeinden und bringt immer wieder neue Projekte auf den Weg. Seit seiner Gründung 2002 spielt er eine integrative Rolle in der niederösterreichischen Regionalpolitik. <a href="http://www.roemerland.at/">„Römerland Carnuntum“</a> ist es gelungen das kulturelle Erbe der Region zur erfolgreichen Marke zu machen.</p>



<span id="more-1845"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Für uns mehr als ein Grund für einen Besuch. Deshalb begleiteten wir den rheinland-pfälzischen Innenminister Roger Lewentz als Teil einer Expertengruppe auf einer Fachexkursion nach Niederösterreich. Im Fokus der Reise standen die Themen Kommunalentwicklung und Landesplanung.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Regionale Identität</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Landesausstellung 2011 unter dem Titel „Erobern – Entdecken – Erleben“ startete der Verein „Römerland Carnuntum“ eine Großinitiative zur Stärkung von Identität und Regionalität. Von Anfang an wurde dabei auch an aktive Jugendarbeit gedacht und Hochschulen erarbeiteten einen Wissenspool für mehr Zukunfts- und Regionalbewusstsein. Heute ist das römische Erbe das Gesicht der Region und wird durch Produkte, Logos und zahlreiche Veranstaltungen getragen. Die alten Römer sind der gemeinsame Nenner der Bewohner geworden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Vernetzung</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verein „Römerland Carnuntum“ setzt auf Vernetzung und aktive Menschen, die bereit sind sich mit Optimismus und Leidenschaft für ihre Region einzusetzen und andere mitzuziehen. Dabei spielt auch immer die interkommunale Zusammenarbeit eine wichtige Rolle – mit Kirchturmdenken kommt niemand weit.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Qualität</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die hohe Qualität, der sich der Verein verschrieben hat, zieht sich konsequent durch alle Bereiche. Von den touristischen und gastronomischen Angeboten, kulinarischen Produkten und der Weinwirtschaft bis zur Vermittlung des römischen Erbes und der Baukultur. Die Vernetzung der Projektpartner durch ständiges Kontakthalten ermöglicht ein gleichwertiges Miteinander auf Augenhöhe. Alle Akteure werden mitgenommen und die Qualität bleibt gewährt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Archäologie – Natur – Wein</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zu unserem Programm gehörte ein Besuch der <a href="https://www.carnuntum.at/de">Römerstadt Carnuntum</a>, eines der wichtigsten archäologischen Denkmäler am Donau-Limes. Dort können Besucher sehr anschaulich erfahren, wie das Leben der römischen Legionäre, Gladiatorenkämpfer und Zivilisten im heutigen Österreich ausgesehen hat. Weitere Stationen waren der Naturpark <a href="http://www.roemerland.at/">„DIE WÜSTE Mannersdorf“</a>, dessen Erscheinungsbild mit seinem kargen Namen nichts zu tun hat, zwei Weingüter und Gespräche mit einigen Bürgermeistern der Region.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ausblick</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Römer, Naturlandschaften und Wein – kommen Ihnen alle diese Elemente bekannt vor? Uns auch! Die Region Römerland Carnuntum und viele Orte in Rheinland-Pfalz ähneln sich sehr. Wir können einiges voneinander lernen, freuen uns über unsere Kontakte nach Niederösterreich und haben für die Zukunft viel vor. Zum Beispiel ein Gegenbesuch in der Limes-Region und im Mittelrheintal. Und der Anstoß möglicher Projekte zur Regionalentwicklung in Zusammenarbeit mit mehreren europäischen Regionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die schöne und erkenntnisreiche gemeinsame Zeit und die außerordentliche Gastfreundschaft. Und unseren Lesern wünschen wir viel Spaß mit unserer Bildergalerie:</p>



<p class="wp-block-paragraph">[Best_Wordpress_Gallery id=„2“ gal_title=„All images“]</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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