<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>E-Government - Entwicklungsagentur</title>
	<atom:link href="https://ea-rlp.de/tag/e-government/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://ea-rlp.de</link>
	<description>Rheinland-Pfalz e. V.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Jan 2026 16:26:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/05/cropped-cropped-ea_logo_v1.0_RGB-qu-ohne-Text-400x400.jpg</url>
	<title>E-Government - Entwicklungsagentur</title>
	<link>https://ea-rlp.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Vier Rathäuser, ein Experte: Wie Spezialisierung die Digitalisierung beschleunigt</title>
		<link>https://ea-rlp.de/vier-rathaeuser-ein-experte-wie-spezialisierung-die-digitalisierung-beschleunigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sören Damnitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Landleben digital]]></category>
		<category><![CDATA[Digital-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=18940</guid>

					<description><![CDATA[Zell/Ulmen/Cochem/Kaisersesch (Landkreis Cochem/Zell) – Die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) und der Fachkräftemangel bringen viele Verwaltungen an ihre Grenzen. Die Verbandsgemeinden Zell, Ulmen, Cochem und Kaisersesch&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zell/Ulmen/Cochem/Kaisersesch (Landkreis Cochem/Zell) – Die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) und der Fachkräftemangel bringen viele Verwaltungen an ihre Grenzen. Die Verbandsgemeinden Zell, Ulmen, Cochem und Kaisersesch (IKZ ZUCK) haben einen Ausweg gefunden: Sie teilen sich einen Prozessdesigner. Statt dass jede Verwaltung für sich arbeitet, entwickelt nun ein Spezialist standardisierte Lösungen für alle vier. Das spart Kosten, bündelt Kompetenzen und wurde 2024 mit dem EIFEL Award ausgezeichnet.</p>



<span id="more-18940"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="400" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/33-digital-newsletter-2.jpg" alt class="wp-image-18943" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/33-digital-newsletter-2.jpg 600w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/33-digital-newsletter-2-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px"></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Komplexe Anforderungen treffen auf knappe Stellenpläne</h3>



<p>Die Digitalisierung der Verwaltung wird oft auf die technische Ausstattung reduziert. Doch die eigentliche Herausforderung bei der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) liegt in den Abläufen. Ein guter Online-Dienst ist mehr als ein PDF-Formular im Internet. Der dahinterliegende Verwaltungsprozess muss neu gedacht, vereinfacht und digital abgebildet werden.</p>



<p>Hier kommen sogenannte Formularmanagementsysteme (FMS) zum Einsatz. Mit dieser Software werden die digitalen Antragsstrecken gebaut, die Bürgerinnen und Bürger später nutzen. Die Bedienung dieser Systeme und das logische Design der Prozesse erfordern jedoch spezielles Fachwissen. Es braucht Experten, die sowohl die rechtlichen Verwaltungsabläufe verstehen als auch die technische „Sprache“ der Software sprechen.</p>



<p>Für kleine und mittlere Kommunen entsteht hier ein Dilemma: Die vorhandenen Sachbearbeiter sind Experten in ihrem Fachrecht, haben aber im Tagesgeschäft keine Zeit, sich tief in das Prozessdesign einzuarbeiten. Gleichzeitig ist die Einstellung eines spezialisierten Prozessdesigners für eine einzelne Verbandsgemeinde oft finanziell nicht darstellbar oder aufgrund des geringen Fallaufkommens nicht ausgelastet. Genau hier setzt die interkommunale Zusammenarbeit an: Sie schafft die kritische Masse, um einen solchen Spezialisten wirtschaftlich sinnvoll zu beschäftigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beschreibung des Projektes</h2>



<p>Der Weg zur gemeinsamen Digitalisierung begann bereits 2016. Die Verbandsgemeinden Zell, Ulmen, Cochem und Kaisersesch suchten den Austausch im Bereich E‑Government. Schnell wurde klar: Allein ist der Berg an Aufgaben kaum zu bewältigen. Deshalb entschieden sich die vier Verwaltungen 2018 für einen pragmatischen Schritt: Sie schufen die Stelle eines gemeinsamen Prozessdesigners.</p>



<p>Die Aufgabe dieser Fachkraft ist klar definiert. Analoge Verwaltungsabläufe werden in digitale Prozesse überführt. Dabei steht die Standardisierung an erster Stelle. Ein Prozess soll nicht viermal unterschiedlich, sondern einmal einheitlich entwickelt werden. So entsteht eine „Blaupause“, die alle Partner nutzen können.</p>



<p>Was als lose Kooperation startete, erhielt im Jahr 2024 einen festen Rahmen. Die Partner unterzeichneten eine sogenannte Zweckvereinbarung für den Bereich „Prozessdesign“. Damit wurde die Zusammenarbeit rechtlich abgesichert und die Finanzierung langfristig geregelt. Organisatorisch wurde eine flexible Lösung gefunden: Der Prozessdesigner ist bei der Verbandsgemeinde Ulmen angestellt, sein Arbeitsplatz befindet sich jedoch zentral in der Verbandsgemeinde Kaisersesch. Von dort aus bedient er alle vier Partner.</p>



<p>Rund 50 Verwaltungsdienstleistungen sollen zentral entwickelt werden. Dazu gehören Klassiker wie die Hundesteuer-Anmeldung, das digitale Fundbüro oder gewerberechtliche Erlaubnisse. Für diesen Ansatz der Ressourcenteilung erhielt der Verbund im November 2024 den EIFEL Award.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie funktioniert es?</h3>



<p>Das Herzstück der Zusammenarbeit ist das Prinzip der zentralen Spezialisierung. Anstatt dass jede der vier Verbandsgemeinden eigene digitale Lösungen entwickelt, übernimmt dies der gemeinsame Prozessdesigner. Der Ablauf folgt dabei einer klaren Logik: Ein Prozess wird einmal entworfen, einmal programmiert und anschließend von allen vier Verwaltungen genutzt.</p>



<p>Die Arbeit beginnt dabei nicht am Computer, sondern in der Abstimmung. Der Prozessdesigner arbeitet eng mit den Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern der jeweiligen Fachbereiche zusammen. Gemeinsam wird geprüft, wie der analoge Arbeitsablauf bisher funktionierte und wie er digital aussehen soll. Oft müssen dabei gewachsene, unterschiedliche Arbeitsweisen der vier Verwaltungen harmonisiert werden. Ziel ist ein einheitlicher Standard-Ablauf.</p>



<p>Ist dieser Standard definiert, setzt der Prozessdesigner ihn technisch um. Da er durch die gemeinsame Finanzierung von anderen Aufgaben freigestellt ist, kann er sich voll auf die Programmierung und das Testen konzentrieren. Das Ergebnis ist eine fertige digitale Anwendung – etwa ein Online-Antrag –, die sofort in allen vier Verbandsgemeinden eingesetzt werden kann. Aus einer Entwicklung entstehen so vier funktionierende Lösungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was hat sich durch das Projekt geändert?</h3>



<p>Das Projekt hat die Wirtschaftlichkeit der Digitalisierungsvorhaben in den vier Verbandsgemeinden grundlegend verbessert. Durch die Teilung der Personalkosten erhalten die Kommunen Zugriff auf hochspezialisiertes Fachwissen. Für eine einzelne Verwaltung wäre eine solche Expertenstelle oft finanziell kaum darstellbar. Nun können öffentliche Mittel effizienter eingesetzt werden.</p>



<p>Gleichzeitig hat sich die Qualität der digitalen Angebote erhöht. Da der Prozessdesigner nicht durch andere Verwaltungsaufgaben gebunden ist, kann er sich voll auf die Entwicklung nutzerfreundlicher Anwendungen konzentrieren. Die Bürgerinnen und Bürger profitieren von ausgereiften Online-Diensten, die in allen vier Verbandsgemeinden einheitlich funktionieren und rund um die Uhr erreichbar sind.</p>



<p>Der Erfolg des Modells strahlt mittlerweile auch auf andere Bereiche aus. Die etablierte Zusammenarbeit beim Prozessdesign diente als Blaupause für die Gründung einer zentralen Vergabestelle (ZVS-ZUCK). Diese übernimmt nun die rechtssichere Abwicklung von Auftragsvergaben für alle Partner. Das zeigt: Die einmal geschaffenen Strukturen der Kooperation lassen sich erfolgreich auf weitere Verwaltungsaufgaben übertragen. Zudem fördert die enge Abstimmung den Wissensaustausch zwischen den Mitarbeitenden über die Gemeindegrenzen hinweg.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So wurde es gemacht</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Ziel</h3>



<p>Das Hauptziel war die wirtschaftliche und effiziente Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG). Die beteiligten Verbandsgemeinden wollten trotz begrenzter personeller und finanzieller Ressourcen hochwertige digitale Bürgerdienste anbieten. Konkret sollte durch die interkommunale Zusammenarbeit eine spezialisierte Fachstelle für das Prozessdesign finanziert werden. Diese sollte standardisierte digitale Abläufe („Blaupausen“) entwickeln, die von allen Partnern genutzt werden können, um so dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und die Handlungsfähigkeit der Verwaltung zu sichern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorgehen</h3>



<p>Die Umsetzung erfolgte in mehreren Phasen. Den Auftakt bildete ab 2016 ein informeller Austausch über E‑Government-Themen, um gemeinsame Bedarfe zu identifizieren. Daraus entstand 2018 der operative Kern des Projekts: Die vier Verbandsgemeinden schufen die Stelle eines gemeinsamen Prozessdesigners und regelten dessen Finanzierung.</p>



<p>Um die Zusammenarbeit langfristig und rechtssicher zu gestalten, wurde die Kooperation 2024 durch eine Zweckvereinbarung formalisiert. Im praktischen Betrieb folgt das Vorgehen einem festen Muster: Zunächst werden Prozesse priorisiert (z. B. Hundesteuer). Anschließend harmonisiert der Prozessdesigner in Abstimmung mit den Fachabteilungen die Abläufe der vier Verwaltungen. Erst wenn ein einheitlicher Standard definiert ist, erfolgt die technische Programmierung und Einführung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aufwand</h3>



<p>Der finanzielle Aufwand besteht primär in den Personalkosten für die hochspezialisierte Fachkraft (Prozessdesigner). Durch die Kostenteilung auf vier Partner bleibt die finanzielle Belastung für die einzelne Kommune jedoch gering.</p>



<p>Der wesentliche organisatorische Aufwand liegt in der Abstimmung. Da vier unabhängige Verwaltungen ihre Arbeitsweisen harmonisieren müssen, entsteht ein Koordinierungsbedarf. Die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter der Fachabteilungen müssen Zeit investieren, um gemeinsam mit dem Prozessdesigner die Abläufe zu analysieren und auf einen einheitlichen Standard zu bringen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verantwortliche</h3>



<p>Träger des Projekts sind die vier Verbandsgemeinden Zell, Ulmen, Cochem und Kaisersesch gemeinsam.</p>



<p>Die organisatorische Umsetzung erfolgt arbeitsteilig: Die Verbandsgemeinde Ulmen fungiert als formaler Arbeitgeber für den Prozessdesigner. Die Verbandsgemeinde Kaisersesch stellt den Dienstsitz und die Büroinfrastruktur zur Verfügung.</p>



<p>Die operative Verantwortung für die Digitalisierung liegt beim Prozessdesigner. Er arbeitet inhaltlich eng mit den Fachabteilungen und Sachbearbeitern aller vier Verwaltungen zusammen, um die fachlichen Anforderungen zu klären.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erfolgsfaktoren</h3>



<p>Ein entscheidender Faktor war der gemeinsame politische Wille. Das über Jahre gewachsene Vertrauen zwischen den vier Bürgermeistern bildete das Fundament für die Zusammenarbeit und die spätere rechtliche Festigung.</p>



<p>Wichtig war zudem die konsequente Spezialisierung der Stelle. Die Fachkraft wird nicht für allgemeine Aufgaben oder IT-Support herangezogen, sondern konzentriert sich ausschließlich auf das Prozessdesign. Nur so können Qualität und Geschwindigkeit gehalten werden.</p>



<p>Auch die Strategie „Standardisierung vor Digitalisierung“ trug maßgeblich zum Erfolg bei. Anstatt zu versuchen, vier unterschiedliche Varianten eines Prozesses digital abzubilden, einigten sich die Partner stets auf eine gemeinsame „Blaupause“. Dies ermöglichte die Skalierung der Lösungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stolpersteine</h3>



<p>Die größte Herausforderung liegt in den historisch gewachsenen Strukturen. Vier unabhängige Verwaltungen bedeuten oft vier unterschiedliche Wege, einen Vorgang zu bearbeiten. Diese Abläufe zu harmonisieren, ist zeitintensiv und erfordert die Bereitschaft aller Beteiligten, von gewohnten Routinen abzuweichen.</p>



<p>Damit einher geht die Notwendigkeit eines kulturellen Wandels. Standardisierung stößt nicht immer sofort auf Gegenliebe. Es bestand die Gefahr, dass die Vereinheitlichung als Verlust von Eigenständigkeit empfunden wird. Um dem zu begegnen, war es entscheidend, die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter frühzeitig einzubinden. Nur wenn die Standardisierung als Arbeitserleichterung und nicht als Bevormundung verstanden wird, trägt das Team den Weg mit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ansprechpartner</h3>



<p>Sollten Sie Fragen zum Projekt haben, können Sie sich an folgenden Ansprechpartner wenden:</p>



<p>Verbandsgemeinden Zell, Ulmen, Cochem, Kaisersesch (IKZ ZUCK)<br>Mark Klasen (VG Kaisersesch)<br>Tel.: 0 26 53 / 99 96–100<br>E‑Mail: mark.klasen@vg.kaisersesch.de</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">



<p><strong>Für die Redaktion des Digital-Newsletters ist die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e. V. verantwortlich.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">



<p>Der „Digital-Newsletter“ wird unterstützt von:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="427" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1280x427.png" alt class="wp-image-14907" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1280x427.png 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1024x341.png 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-400x133.png 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-768x256.png 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1536x512.png 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-2048x683.png 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="427" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-1280x427.png" alt class="wp-image-14908" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-1280x427.png 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-1024x341.png 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-400x133.png 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-768x256.png 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-1536x512.png 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-2048x683.png 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></figure>



<p>Teile dieses Artikels wurden auf Basis von Änderungsvorschlägen einer KI-Assistentin überarbeitet, um den Text präziser und lesefreundlicher zu gestalten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitale Verwaltungsangebote stoßen auf gemischte Resonanz</title>
		<link>https://ea-rlp.de/digitale-verwaltungsangebote-stossen-auf-gemischte-resonanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 13:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=14801</guid>

					<description><![CDATA[Die jüngste Studie „E‑Government Monitor 2023“ zeigt, dass 71 Prozent der Deutschen den Nutzen digitaler Verwaltungsdienste erkennen, jedoch 42 Prozent mit dem aktuellen Angebot unzufrieden&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die jüngste Studie „E‑Government Monitor 2023“ zeigt, dass 71 Prozent der Deutschen den Nutzen digitaler Verwaltungsdienste erkennen, jedoch 42 Prozent mit dem aktuellen Angebot unzufrieden sind. </p>



<span id="more-14801"></span>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1276" height="850" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/20231015-42-Prozent-unzufrieden-Kopie.jpg" alt="(Illustration: E-Government Monitor-2023)" class="wp-image-14797" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/20231015-42-Prozent-unzufrieden-Kopie.jpg 1276w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/20231015-42-Prozent-unzufrieden-Kopie-1024x682.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/20231015-42-Prozent-unzufrieden-Kopie-400x266.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/20231015-42-Prozent-unzufrieden-Kopie-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1276px) 100vw, 1276px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Illustration: E‑Government Monitor-2023)</sup></figcaption></figure>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="905" height="1280" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/egovernment_monitor_23-1-905x1280.jpg" alt="(Illustration: E-Government Monitor 2023)" class="wp-image-14798" style="width:300px" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/egovernment_monitor_23-1-905x1280.jpg 905w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/egovernment_monitor_23-1-724x1024.jpg 724w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/egovernment_monitor_23-1-283x400.jpg 283w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/egovernment_monitor_23-1-768x1086.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/egovernment_monitor_23-1-1086x1536.jpg 1086w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/egovernment_monitor_23-1-1448x2048.jpg 1448w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/egovernment_monitor_23-1.jpg 1810w" sizes="(max-width: 905px) 100vw, 905px"><figcaption class="wp-element-caption">(Illustration: E‑Government Monitor 2023)</figcaption></figure>
</div>


<p>So bleibt die digitale Identifikation mittels Online-Ausweis, mit nur 14 Prozent Nutzung, weit hinter den Erwartungen zurück. Ein beachtlicher Anteil von 35 Prozent bevorzugt noch immer analoge Wege für Verwaltungsdienste, was aus Sicht der Autoren der Studie die Notwendigkeit unterstreicht, die digitale Lücke zu schließen. Die Befragten äußern sich offen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung, vorausgesetzt menschliche Entscheidungsträger bleiben involviert.&nbsp;<br><br>Beispielhaft für gut angenommene digitale Angebote steht die Einkommenssteuererklärung, mit 83 Prozent zufriedenen Nutzerinnen und Nutzern in Deutschland. Die Studie, eine Kooperation zwischen der Initiative D21 und der Technischen Universität München, fordert eine verbesserte Umsetzung digitaler Verwaltungsdienste, um Effizienz zu steigern und Vertrauen in staatliche Leistungsfähigkeit zu erneuern.&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://newsletter.ea-rlp.de/c/87960307/786dc1c02e24-s2nrb5" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>E‑Government-Monitor 2023&nbsp;</strong>(PDF, 48 Seiten, 7,9 MB)</a></li>



<li><a href="https://newsletter.ea-rlp.de/c/87960308/786dc1c02e24-s2nrb5" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Zentrale Erkenntnisse der Studie in 53 Grafiken</strong>&nbsp;(Seite der Initiative D21 bei Flickr)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bürgerinnen und Bürger stellen digitaler Verwaltung ein schlechtes Zeugnis aus</title>
		<link>https://ea-rlp.de/buergerinnen-und-buerger-stellen-digitaler-verwaltung-ein-schlechtes-zeugnis-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 14:19:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=11519</guid>

					<description><![CDATA[Die Zufriedenheit in der Bevölkerung mit den digitalen Angeboten der Verwaltungen in Bund, Ländern und Kommunen sinkt. Das geht aus dem eGovernment Monitor 2021 der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/64175441/4d5b228f95d-r1kkmh" target="_blank" rel="noreferrer noopener"></a>Die Zufriedenheit in der Bevölkerung mit den digitalen Angeboten der Verwaltungen in Bund, Ländern und Kommunen sinkt. Das geht aus dem eGovernment Monitor 2021 der Initiative D21 und der Technischen Universität München hervor. </p>



<span id="more-11519"></span>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="500" height="300" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2021/10/Zufriedenheit-mit-dem-E-Government-Angebot.png" alt class="wp-image-11520" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2021/10/Zufriedenheit-mit-dem-E-Government-Angebot.png 500w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2021/10/Zufriedenheit-mit-dem-E-Government-Angebot-400x240.png 400w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px"></figure></div>



<p>Laut repräsentativer Studie mangelt es an Zuverlässigkeit der Systeme, einfache Bedienbarkeit, Aktualität der Angebote und Auffindbarkeit benötigter Informationen. Im Vergleich der Bundesländer landete das Portal RLPdirekt in Sachen Bekanntheit und Nutzung von Landesportalen auf dem letzten Platz. Noch weniger bekannt ist und seltener genutzt wird das Bundesportal&nbsp;<a href="http://verwaltung.bund.de/">verwaltung.bund.de</a>.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/64175441/4d5b228f95d-r1kkmh" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>E‑Government Monitor 2021&nbsp;</strong>(Seite der Initiative D21)</a></li></ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Videokonferenz zu E‑Government und Smart City</title>
		<link>https://ea-rlp.de/videokonferenz-zu-e-government-und-smart-city/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 23:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EA-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Citys]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=7087</guid>

					<description><![CDATA[An diesem Dienstag&#160;ist E‑Government Day, an diesem Mittwoch Smart City Day – und wer ad hoc bei einer zentralen Veranstaltung dabei sein möchte, kann sich&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/cp/52134872/88a5608114-1fpbbok" target="_blank" rel="noreferrer noopener"></a>An diesem Dienstag&nbsp;ist E‑Government Day, an diesem Mittwoch Smart City Day – und wer ad hoc bei einer zentralen Veranstaltung dabei sein möchte, kann sich kostenfrei bei der „Smart City Convention“ anmelden. </p>



<span id="more-7087"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="341" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/10/smartphone-4562985-1024x341.jpg" alt="(Foto: Pixabay)" class="wp-image-7076" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/10/smartphone-4562985-1024x341.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/10/smartphone-4562985-1280x426.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/10/smartphone-4562985-400x133.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/10/smartphone-4562985-768x256.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/10/smartphone-4562985-1536x511.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/10/smartphone-4562985-2048x682.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption>(Foto: Pixabay)</figcaption></figure>



<p>Der Branchenverband Bitkom und das Bundesinnenministerium bieten dafür per Videokonferenz mehrere interessante Gesprächsrunden und Vorträge. So geht es um Digitalisierung als dauerhaften Change Prozess, um digitale Souveränität in der kommunalen Selbstverwaltung und um Corona als Digitalisierungsbeschleuniger. Themen sind auch die Konsolidierung der IT im Bund, Open Source in der Verwaltung und die Nutzung von Clouddiensten. </p>



<p>Der Bitkom-Verband stellt seinen Smart City Index vor, und veranschaulicht werden Modellprojekte für Smart Cities. Die Veranstalter versprechen zwei Tage geballte Expertise aus der Praxis für die Praxis.&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/cp/52134872/88a5608114-1fpbbok" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Smart Country Convention</strong>&nbsp;(Seite von Messe Berlin und Bitkom)</a></li></ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Landleben digital – beispielhaft in zehn Bildern</title>
		<link>https://ea-rlp.de/landleben-digital-beispielhaft-in-zehn-bildern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Entwicklungsagentur RLP]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Aug 2019 17:24:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Serie #landleben]]></category>
		<category><![CDATA[Landleben digital]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Weinbau]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
		<category><![CDATA[Smart village]]></category>
		<category><![CDATA[Smarte Netze]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://landleben-digital.de/?p=1350</guid>

					<description><![CDATA[Wie verändert sich das Leben auf dem Land in Rheinland-Pfalz durch die Digitalisierung? Zehn Bilder und Beispiele verdeutlichen, worum es geht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie verändert sich das Leben auf dem Land in Rheinland-Pfalz durch die Digitalisierung? Zehn Bilder und Beispiele verdeutlichen, worum es geht.</p>



<span id="more-5709"></span>



<figure class="wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/08/Bildschirmfoto-2019-08-04-um-15.14.06-1024x726.jpg" alt data-id="1340" data-link="https://landleben-digital.de/bildschirmfoto-2019-08-04-um-15-14-06/" class="wp-image-1340"><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Smart Vineyard: Neue Werkzeuge ermöglichen präziseres und effizienteres Arbeiten im Weinbau, bis hin zum Internet der Dinge. (Foto: iStock ©grinvalds)</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/08/Bildschirmfoto-2019-08-04-um-15.14.35-1024x725.jpg" alt data-id="1341" data-link="https://landleben-digital.de/bildschirmfoto-2019-08-04-um-15-14-35/" class="wp-image-1341"><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">E‑Learning: Elektronisch unterstütztes Lernen bindet digitale Medien in den Unterricht und den Fernunterricht ein. (Foto: shutterstock)</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/08/Bildschirmfoto-2019-08-04-um-15.15.01-1024x726.jpg" alt data-id="1342" data-link="https://landleben-digital.de/bildschirmfoto-2019-08-04-um-15-15-01/" class="wp-image-1342"><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Smart Mobility: Eine intelligente Vernetzung von Verkehrsangeboten schafft neue Mobilität. (Foto: shutterstock)</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/08/Bildschirmfoto-2019-08-04-um-15.15.26-Kopie-1024x726.jpg" alt data-id="1343" data-link="https://landleben-digital.de/bildschirmfoto-2019-08-04-um-15-15-26-kopie/" class="wp-image-1343"><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">E‑Learning heißt auch: neue digitale Helfer zum Laufen bringen und warten. <br>(Foto: Adobe Stock ©StockRocket)</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/08/Bildschirmfoto-2019-08-04-um-15.15.54-1024x726.jpg" alt data-id="1344" data-link="https://landleben-digital.de/bildschirmfoto-2019-08-04-um-15-15-54/" class="wp-image-1344"><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Smarte Netze: Das Smart Grid, ein intelligentes Stromnetz transportiert mehr als Strom, etwa auch Informationen über den Verbrauch, die Erzeugung und den gespeicherten Strom. <br>(Foto: Adobe Stock ©Jörg Lantelme)</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/08/Bildschirmfoto-2019-08-04-um-15.16.16-1024x726.jpg" alt data-id="1345" data-link="https://landleben-digital.de/bildschirmfoto-2019-08-04-um-15-16-16/" class="wp-image-1345"><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Urlaub digital: Immer mehr Urlauber informieren vor dem und während des Urlaub im Internet und hinterlassen später Bewertungen. (Foto: shutterstock)</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/08/Bildschirmfoto-2019-08-04-um-15.16.33-1024x724.jpg" alt data-id="1346" data-link="https://landleben-digital.de/bildschirmfoto-2019-08-04-um-15-16-33/" class="wp-image-1346"><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Smart Village: Energieeffizienz, erneuerbare Energien und nachhaltige Mobilität machen den ländlichen Raum attraktiver. (Foto: iStock ©mipan)</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/08/Bildschirmfoto-2019-08-04-um-15.16.58-1024x724.jpg" alt data-id="1347" data-link="https://landleben-digital.de/bildschirmfoto-2019-08-04-um-15-16-58/" class="wp-image-1347"><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Smart Home: im Haushalt lassen sich allerlei Geräte vernetzen und mit Hilfe von Apps steuern. (Foto: shutterstock)</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/08/Bildschirmfoto-2019-08-04-um-15.17.24-1024x724.jpg" alt data-id="1348" data-link="https://landleben-digital.de/bildschirmfoto-2019-08-04-um-15-17-24/" class="wp-image-1348"><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Vernetzte Generation: Das Smartphone ist längst nicht mehr nur den Jüngeren vorbehalten. Auch die älteren halten so Kontakt zu Familie und Freunden. (Foto: Adobe Stock ©Halfpoint)</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/08/Bildschirmfoto-2019-08-04-um-15.17.39-1024x726.jpg" alt data-id="1349" data-link="https://landleben-digital.de/bildschirmfoto-2019-08-04-um-15-17-39/" class="wp-image-1349"><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">E‑Government: Eine moderne öffentliche Verwaltung digitalisiert immer mehr Behördengänge. Verwaltungshandeln wird so schneller, kostengünstiger und bequemer. (Foto: Adobe Stock ©SUPREEYA-ANON)</figcaption></figure></li></ul></figure>


]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
