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	<title>Bildung - Entwicklungsagentur</title>
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	<description>Rheinland-Pfalz e. V.</description>
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	<title>Bildung - Entwicklungsagentur</title>
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		<title>Orte des gemeinsamen Tüftelns und Bastelns</title>
		<link>https://ea-rlp.de/orte-des-gemeinsamen-tueftelns-und-bastelns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 16:47:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Modellprojekt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Entwicklungsagentur stellt in ihrer Broschüre „Makerspaces und Repaircafés in Rheinland-Pfalz – Gestalten, Reparieren, Verwirklichen“ unterschiedliche Initiativen in den Bereichen Makerspaces und Repaircafés in Rheinland-Pfalz&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Entwicklungsagentur stellt in ihrer Broschüre „Makerspaces und Repaircafés in Rheinland-Pfalz – Gestalten, Reparieren, Verwirklichen“ unterschiedliche Initiativen in den Bereichen Makerspaces und Repaircafés in Rheinland-Pfalz vor. </p>



<span id="more-18719"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="905" height="1280" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-11-905x1280.jpeg" alt="" class="wp-image-18720"/ style="object-position: 50% 59%;" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-11-905x1280.jpeg 905w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-11-283x400.jpeg 283w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-11-724x1024.jpeg 724w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-11-768x1086.jpeg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-11-1087x1536.jpeg 1087w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-11.jpeg 1100w" sizes="(max-width: 905px) 100vw, 905px" /><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Illustration: EA)</sup></figcaption></figure>



<p>Sie gibt einen Überblick zu verschiedenen Modellen und verdeutlicht, wie Makerspaces und Repaircafés in Rheinland-Pfalz dazu beitragen, Teilhabe und Innovationskraft lokal zu fördern. Im Mittelpunkt stehen konkrete Beispiele, wie Bildung, Nachhaltigkeit und gemeinschaftliches Engagement auf neue Weise verbunden werden können.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG7ufTyR1rskofSkl7KQ/2zs9mbsY2GoC" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Makerspaces und Repaircafés in Rheinland-Pfalz</strong> (PDF, 44 Seiten, 8,2 MB)</a></li>
</ul>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>15 Beobachtungen, die Mut machen</title>
		<link>https://ea-rlp.de/15-beobachtungen-die-mut-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 13:34:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenserwartung]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Krisen, Kriege, Temperaturrekorde – doch gibt es auch viele positive Nachrichten. Das Magazin „Science Notes“ hat 15 ermutigende Nachrichten zusammengestellt. Zum Beispiel: Die Kosten für&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Krisen, Kriege, Temperaturrekorde – doch gibt es auch viele positive Nachrichten. Das Magazin „Science Notes“ hat 15 ermutigende Nachrichten zusammengestellt.</p>



<span id="more-15289"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/01/DALL-E-Schulinder.jpg" alt="(Illustration: DALL-E, KI-generiert)" class="wp-image-15287" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/01/DALL-E-Schulinder.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/01/DALL-E-Schulinder-400x400.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/01/DALL-E-Schulinder-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Illustration: DALL‑E, KI-generiert)</sup></figcaption></figure>



<p>Zum Beispiel: Die Kosten für Solarstrom sind stark gefallen, was zu einer Zunahme der Nutzung führt, insbesondere in Ländern mit hohen Emissionen. Trotz des Artensterbens gibt es auch positive Entwicklungen: Etwa die Hälfte aller Tierarten verzeichnet eine steigende Population, insbesondere Reptilien und Säugetiere zeigen einen positiven Trend.</p>



<p>Weniger Wald wird heute abgeholzt als noch vor einigen Jahrzehnten. Die extreme Armut weltweit ist rückläufig. Mehr Menschen haben Zugang zu Elektrizität, und die Kindersterblichkeit sinkt, obwohl es immer noch große Ungleichheiten gibt. Die Lebenserwartung steigt dank medizinischem Fortschritt und besserer Gesundheitsversorgung.</p>



<p>Im Bereich Bildung können heute mehr Menschen lesen und schreiben, und mehr Mädchen besuchen die Schule. Menschenrechte werden stärker geachtet und die Welt wird demokratischer, obwohl der Anteil liberaler Demokratien gesunken ist. Die Zahl der Kinderehen nimmt ab und die Situation für queere Menschen verbessert sich. Kinderarbeit geht zurück. Schließlich sind mehr Frauen in Parlamenten vertreten, was die politische Gleichstellung fördert. </p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://sciencenotes.de/15-entwicklungen-fuer-eine-positive-zukunft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>15 Entwicklungen für eine positive Zukunft</strong> (Webseite von „Science Notes“)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wohin komme ich in meiner Stadt in 15 Minuten?</title>
		<link>https://ea-rlp.de/wohin-komme-ich-in-meiner-stadt-in-15-minuten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sören Damnitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[15-Minuten-Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Naherholung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[5,75 von 6 Punkten für die Große Bleiche in Mainz. 4,21 Punkte erreicht die Wandalbernstraße in Prüm. 4,67 Punkte erhält die Hauptstraße in Rodalben. Das&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>5,75 von 6 Punkten für die Große Bleiche in Mainz. 4,21 Punkte erreicht die Wandalbernstraße in Prüm. 4,67 Punkte erhält die Hauptstraße in Rodalben. Das ist das Ergebnis der Analyse von <a href="http://15-Minuten-Stadt.de">15-Minuten-Stadt.de</a>. Hintergrund ist die Idee der Stadt der kurzen Wege: Die wichtigsten Einrichtungen des täglichen Lebens sollen fußläufig, mit dem Rad oder mit Bus und Bahn möglichst in 15 Minuten erreichbar sein – also zum Beispiel Arztpraxen, Supermärkte, Freizeitangebote, Schulen oder Bushaltestellen.</p>



<span id="more-13228"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="700" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/01/Neuwied-1024x700.jpg" alt="(Screenshot: 15-Minuten-Stadt.de)" class="wp-image-13229" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/01/Neuwied-1024x700.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/01/Neuwied-400x273.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/01/Neuwied-768x525.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/01/Neuwied.jpg 1137w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption class="wp-element-caption">(Screenshot: 15-Minuten-Stadt.de)</figcaption></figure>



<p><a href="http://15-Minuten-Stadt.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">15-Minuten-Stadt.de</a> hat die deutschen Städte in Quadrate eingeteilt und für jedes Quadrat die Entfernung zu solchen Einrichtungen des täglichen Lebens berechnet. Die Einrichtungen wurden dafür in sechs Kategorien eingeteilt: Mobilität (zum Beispiel Bushaltestellen, Bahnhöfe), Nahversorgung, Freizeit, Gesundheit, Bildung und Naherholung (wie Parks oder Spielplätze). In jeder Kategorie kann maximal ein Punkt erreicht werden, die maximale Punktzahl beträgt also sechs.<br>&nbsp;<br>Die maximal erreichten Punktzahlen der rheinland-pfälzischen Städte bilden das komplette Spektrum ab. Spitzenreiter sind die Oberzentren, aber auch kleinere Städte wie Zweibrücken (5,1 Punkte) und Altenkirchen (5,2 Punkte) erhalten hohe Wertungen. Neben solchen Maximalwerten ist die räumliche Verteilung der Bereiche mit guter Anbindung interessant. Die dargestellten Analysen eignen sich daher, um sich für die Stadtplanung einen groben Überblick über die Erreichbarkeit wichtiger Einrichtungen und deren „Strahlkraft“ in die Fläche zu verschaffen. Für detaillierte Planungen und Analysen sind die Darstellungen aber nicht geeignet.<br>&nbsp;<br>Die Webseite begann als Hobby-Projekt von zwei Daten-Analysten und Nachhaltigkeitsberatern aus Gießen. Die Analyse beruht auf öffentlich zugänglichen Daten aus dem OpenStreetMaps-Projekt. Die Nutzung ist kostenlos. Es sind nur Städte erfasst, große Gemeinden sind nicht enthalten.&nbsp;</p>



<p>Einzelne ausgesuchte Städte im Überblick:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mainz – Innenstadt (217.500 EW): 5,7 Punkte</li>



<li>Ludwigshafen – Innenstadt (172.100 EW): 5,9 Punkte</li>



<li>Koblenz – Innenstadt (113.600 EW): 5,8 Punkte</li>



<li>Trier – Innenstadt (110.500 EW): 5,5 Punkte</li>



<li>Kaiserslautern – Innenstadt EW (99.300 EW): 5,8 Punkte</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Worms (83.800 EW): 5,7 Punkte</li>



<li>Neuwied (65.100 EW): 5,3 Punkte</li>



<li>Speyer (50.500 EW): 5,9 Punkte</li>



<li>Landau (46.900 EW): 5,8 Punkte</li>



<li>Ingelheim (35.400 EW): 5,4 Punkte</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zweibrücken (34.000 EW): 5,1 Punkte</li>



<li>Idar-Oberstein (28.400 EW): 4,5 Punkte</li>



<li>Mayen (19.300 EW): 5,0 Punkte</li>



<li>Boppard (15.400 EW): 4,8 Punkte</li>



<li>Rodalben (6.500 EW): 4,6 Punkte</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Altenkirchen (6.200 EW): 5,2 Punkte</li>



<li>Prüm (5.500 EW): 4,2 Punkte</li>



<li>Kaisersesch (3.200 EW): 4,7 Punkte</li>



<li>Neuerburg (1.500 EW): 3,2 Punkte</li>



<li>Obermoschel (1.000 EW): 2,8 Punkte</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://15-minuten-stadt.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Ist deine Stadt eine 15-Minuten-Stadt?</strong> (Webseite)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bildungskommunen erhalten Fördermittel</title>
		<link>https://ea-rlp.de/bildungskommunen-erhalten-foerdermittel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 15:16:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungskommunen]]></category>
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					<description><![CDATA[Landkreise und kreisfreie Städte können sich ab sofort beim Bundesbildungsministerium (BMBF) um eine Förderung als „Bildungskommune“ bewerben. Damit will das Ministerium die Bildungslandschaft weiterentwickeln –&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/69451429/4d5b228f95d-r94vei" target="_blank" rel="noreferrer noopener"></a>Landkreise und kreisfreie Städte können sich ab sofort beim Bundesbildungsministerium (BMBF) um eine Förderung als „Bildungskommune“ bewerben. Damit will das Ministerium die Bildungslandschaft weiterentwickeln – von der Digitalisierung über neue Kooperationen und Angebote bis hin zum Ausbau neuer Bildungsthemen. </p>



<span id="more-12021"></span>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/03/Logo-Bildungskommunen-1024x576.jpg" alt class="wp-image-12016" width="700" height="393" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/03/Logo-Bildungskommunen-1024x576.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/03/Logo-Bildungskommunen-400x225.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/03/Logo-Bildungskommunen-768x432.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/03/Logo-Bildungskommunen.jpg 1156w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px"><figcaption>&nbsp;<em>(Logo: BMBF)</em></figcaption></figure>



<p>Gefördert werden der Aufbau eines datenbasierten kommunalen Bildungsmanagements, die Etablierung analog-digital vernetzter Bildungslandschaften und neue thematische Schwerpunkte wie Kulturelle Bildung, Demokratiebildung und nachhaltige Entwicklung. Die Förderung wird als Anteilsfinanzierung in Höhe von 40 bis 60 Prozent gewährt.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/69451429/4d5b228f95d-r94vei" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Neues Förderprogramm für Landkreise und kreisfreie Städte: Bildungskommunen&nbsp;</strong>(Webseite des BMBF)</a></li></ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie: Das sind die Bildungshochburgen in Rheinland-Pfalz</title>
		<link>https://ea-rlp.de/studie-das-sind-die-bildungshochburgen-in-rheinland-pfalz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2020 13:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine neue Studie benennt die Bildungshochburgen unter den Mittelstädten in Deutschland. Dafür haben die Zeitschrift „Kommunal“ gemeinsam mit Experten der Contor GmbH bestimmte Bildungsindikatoren in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine neue Studie benennt die Bildungshochburgen unter den Mittelstädten in Deutschland. Dafür haben die Zeitschrift „Kommunal“ gemeinsam mit Experten der Contor GmbH bestimmte Bildungsindikatoren in Städten mit 20.000 bis 75.000 Einwohnern bundesweit verglichen. </p>



<span id="more-4798"></span>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/02/Pestalozzischule_landau-1024x683.jpg" alt="Schule in Landau. (Foto: Max Jakobs/Wikipedia/CC-BY-SA 3.0)" class="wp-image-4792" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/02/Pestalozzischule_landau-1024x683.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/02/Pestalozzischule_landau-1280x853.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/02/Pestalozzischule_landau-400x267.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/02/Pestalozzischule_landau-768x512.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/02/Pestalozzischule_landau.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption>Schule in Landau. (Foto: Max Jakobs/Wikipedia/<a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Pestalozzischule_landau.jpg">CC-BY-SA 3.0</a>)</figcaption></figure></div>



<p>Ergebnis: Auch in Rheinland-Pfalz gibt es in einzelnen Städten die Basis für eine gute Bildung, Erziehung, Unterricht und Ausbildung. Landau in der Pfalz landete dabei sogar auf Platz 1. Es folgen Speyer, Neustadt an der Weinstraße, Bingen am Rhein, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Germersheim, Ingelheim, Zweibrücken und Schifferstadt, des weiteren Frankenthal, Pirmasens und Idar-Oberstein.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a rel="noreferrer noopener" href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/45887017/868b7df9abb-q5vsbp" target="_blank"><strong>Analyse Bildungshochburgen&nbsp;</strong>(Zusammenfassung,&nbsp;PDF, 14,6 MB)</a></li></ul>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>Sie fanden diese Meldung interessant? Sie stammt aus unserem EA-Newsletter. Jeden Dienstag versenden wir drei ausgewählte Nachrichten dieser Art an unsere Empfänger. <a href="https://ea-rlp.de/newsletter">Hier können Sie den Newsletter kostenlos abonnieren.</a></em></p></blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>Perspektiven für ländliche Regionen: Wie machen es andere in Europa?</title>
		<link>https://ea-rlp.de/perspektiven-fuer-laendliche-regionen-wie-machen-es-andere-in-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 12:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[EA-Newsletter]]></category>
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		<category><![CDATA[Telemedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[„Es gibt in Europa Regionen, die viel ländlicher sind als bei uns in Deutschland“, sagt Professor Winrich Voß von der Leibniz-Universität Hannover. Dort hätte man&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Es gibt in Europa Regionen, die viel ländlicher sind als bei uns in Deutschland“, sagt Professor Winrich Voß von der Leibniz-Universität Hannover. Dort hätte man daher bereits mehr Erfahrung bei bestimmten Problemen der ländlichen Räume gesammelt – insbesondere bei der Frage, wie sich Modellprojekte verstetigen lassen.</p>



<span id="more-4765"></span>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img decoding="async" width="902" height="600" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/02/Feuerwehrhaus_in_Bairisch_Kölldorf_Styria.jpg" alt class="wp-image-4761" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/02/Feuerwehrhaus_in_Bairisch_Kölldorf_Styria.jpg 902w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/02/Feuerwehrhaus_in_Bairisch_Kölldorf_Styria-400x266.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/02/Feuerwehrhaus_in_Bairisch_Kölldorf_Styria-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 902px) 100vw, 902px"><figcaption>Feuerwehrhaus in Form eines Feuerwehrautos in der Steiermark. (Foto: <em>Herzi Pinki/Wikipedia,&nbsp;<a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/45590645/868b7df9abb-q55v33">CC BY SA 3.0</a></em>)</figcaption></figure>



<p>In einem neuen Projekt untersuchen die Forscher nun die Telemedizin in Schweden, die Nachwuchsgewinnung bei der freiwiligen Feuerwehr in Österreich und die nachschulische Bildung in Schottland. Ziel ist, die beispielhaften Lösungen an die Gegebenheiten in Deutschland anzupassen.<em><br></em></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a rel="noreferrer noopener" href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/45587654/868b7df9abb-q55v33" target="_blank"><strong>Internationale Perspektiven für ländliche Räume&nbsp;</strong>(Info der Leibniz-Universität Hannover)</a></li></ul>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><em>Sie fanden diese Meldung interessant? Sie stammt aus unserem EA-Newsletter. Jeden Dienstag versenden wir drei ausgewählte Nachrichten dieser Art an unsere Empfänger. <a href="https://ea-rlp.de/newsletter">Hier können Sie den Newsletter kostenlos abonnieren.</a></em></p></blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>Smarte Schulen: So funktioniert der Digitalpakt vor Ort</title>
		<link>https://ea-rlp.de/smarte-schulen-so-funktioniert-der-digitalpakt-vor-ort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 06:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalpakt]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit April 2019 ist der Digitalpakt Schule bundesweit in Kraft, seit Oktober gibt es dazu auch in Rheinland-Pfalz eine Online-Plattform fürs Antragsverfahren. Fünf Milliarden Euro&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit April 2019 ist der Digitalpakt Schule bundesweit in Kraft, seit Oktober gibt es dazu auch in Rheinland-Pfalz eine Online-Plattform fürs Antragsverfahren. Fünf Milliarden Euro stellt der Bund bundesweit für die Digitalisierung der Schulen bereit. </p>



<span id="more-4413"></span>



<p>Vergeben wird das Geld durch die Länder. Mehr als 240 Millionen Euro können seitdem für die Ausstattung der Schulen in RLP beantragt werden – über einen Zeitraum von fünf Jahren. Wie das in der Praxis funktioniert, erläutert ein Bericht aus der ab Januar fusionierten Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a rel="noreferrer noopener" href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/44408125/cbf8710b97f-q1x6km" target="_blank"><strong>Digitalpakt Schule in RLP&nbsp;</strong>(Online-Portal)</a></li><li><a rel="noreferrer noopener" href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/44408129/cbf8710b97f-q1x6km" target="_blank"><strong>Wie erhält meine Schule Förderung?&nbsp;</strong>(Bundesbildungsministerium)</a></li><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/44408124/cbf8710b97f-q1x6km"><strong>Eine halbe Million für Schulen in Altenkirchen-Flammersfeld</strong>&nbsp;(Bericht im „AK-Kurier“)</a></li></ul>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>450.000.000.000 Euro Investitionen gefordert</title>
		<link>https://ea-rlp.de/450-000-000-000-euro-investitionen-gefordert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 18:23:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EA-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Demografischer Wandel]]></category>
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					<description><![CDATA[Wo investiert werden muss, verdeutlicht eine neue Studie der Hans-Böckler-Stiftung: in&#160;kommunale Infrastruktur, Bildung, Schiene, Breitband und CO2-Reduzierung. Jährlich 45 Milliarden Euro sollten über einen Zeitraum&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wo investiert werden muss, verdeutlicht eine neue Studie der Hans-Böckler-Stiftung: in&nbsp;kommunale Infrastruktur, Bildung, Schiene, Breitband und CO2-Reduzierung. Jährlich 45 Milliarden Euro sollten über einen Zeitraum von zehn Jahren mit Blick auf Digitalisierung, Verkehrsinfrastruktur, den Klimawandel und den demografischen Wandel investiert werden. </p>



<span id="more-4396"></span>



<p>Die Summe von 450 Milliarden Euro sei nötig, um Wirtschaft und Gesellschaft zukunftsfähig zu machen. Die Forscher empfehlen, die Schuldenbremse mit Hilfe einer neuen „Goldenen Regel“ zu lockern. Hinter der Studie stehen der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB).</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a rel="noreferrer noopener" href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/44224990/cbf8710b97f-q1k7ob" target="_blank"><strong>450 Milliarden Euro Extra-Investitionen gefordert</strong>&nbsp;(Pressemitteilung)</a></li><li><a rel="noreferrer noopener" href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/44224991/cbf8710b97f-q1k7ob" target="_blank"><strong>Für eine solide Finanzpolitik: Investitionen ermöglichen&nbsp;</strong>(Report, PDF, 15&nbsp;Seiten, 0,6 MB)</a></li></ul>



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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum Rheinland-Pfalz eine eigene Digitalstrategie benötigt</title>
		<link>https://ea-rlp.de/warum-rheinland-pfalz-eine-eigene-digitalstrategie-benoetigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Entwicklungsagentur RLP]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 10:27:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Serie #landleben]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Landleben digital]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Demografie]]></category>
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					<description><![CDATA[Digitale Möglichkeiten bewegen viel in Rheinland-Pfalz – in unserem Alltag profitieren wir davon: Wir buchen nicht nur unsere Sommerreise im Netz oder chatten mit unseren&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Digitale Möglichkeiten bewegen viel in Rheinland-Pfalz – in unserem Alltag profitieren wir davon: Wir buchen nicht nur unsere Sommerreise im Netz oder chatten mit unseren Freunden auf der ganzen Welt. Wir erleben auch, dass  für die neuen Einlagen der Orthopädieschuhmacher die Füße scannt oder die Schadensmeldung bei der Versicherung per App eingereicht werden kann.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><em>Von </em><a href="https://landesvertretung.rlp.de/de/die-landesvertretung/die-bevollmaechtigte/"><em><strong>HEIKE RAAB</strong></em></a><em>, Staatssekretärin und Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales </em></li></ul>



<p></p>



<span id="more-5714"></span>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/09/Acr351265315776-2787935-Kopie.jpg" alt="(Foto: Staatskanzlei/Frey)" class="wp-image-1467"><figcaption>(Foto: Staatskanzlei/Frey)</figcaption></figure>



<p>Damit zentrale Ziele und Maßnahmen im Bereich der Digitalisierung für die kommenden Jahre gebündelt werden, hat die rheinland-pfälzische Landesregierung die Strategie für das digitale Leben – <a href="https://www.digital.rlp.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="„Rheinland-Pfalz digital. Wir vernetzen Land und Leute“ (öffnet in neuem Tab)">„Rheinland-Pfalz digital. Wir vernetzen Land und Leute“</a> aufgesetzt. Die Digitalstrategie des Landes Rheinland-Pfalz wird in den kommenden Jahren weiter umgesetzt werden. </p>



<p>Im folgenden werden die einzelnen Bereiche der Digitalstrategie des Landes Rheinland-Pfalz vorgestellt. Anhand von Beispielen wird gezeigt, was der digitale Wandel für das Leben in den rheinland-pfälzischen Gemeinden bedeutet. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Breitband</h2>



<p>Ohne Netz ist nix los! Eine zukunftsfähige digitale Infrastruktur ist die Grundvoraussetzung, um Land und Leute zu vernetzen. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/09/Acr351265315776-634437-Kopie.jpg" alt="(Foto: Staatskanzlei/Frey)" class="wp-image-1464"><figcaption>(Foto: Staatskanzlei/Frey)</figcaption></figure>



<p>Grundlage aller digitalen Anwendungen ist der Breitbandausbau mit Glasfaserkabeln bis zu jedem Haus. Nur mit schnellem Internet lassen sich beispielsweise der Software-Ingenieur und die Architektin in der Eifel oder dem Westerwald nieder. </p>



<p>Die Landesregierung vollzieht zügig den Netzwechsel vom Kupfer zur Glasfaser, um die Voraussetzungen für flächendeckende Gigabit-Netze zu schaffen. Der Netzinfrastrukturwechsel gelingt leichter, wenn Synergien genutzt werden. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Telekommunikationsunternehmen und deren Verbänden, den Kammern und den kommunalen Spitzenverbänden hat das Land ein Netzbündnis für Rheinland-Pfalz gegründet. </p>



<p>Der <a href="https://www.rlp.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Statusbericht vom September 2018 (öffnet in neuem Tab)">Statusbericht vom September 2018</a> macht die Aktivitäten und Ausbauleistungen der im Netzbündnis für Rheinland-Pfalz beteiligten Akteure transparent. Rheinland-Pfalz hat in den letzten Jahren Tempo beim Breitbandausbau gemacht. Mitte 2018 waren bereits 80,9 Prozent der rheinland-pfälzischen Bürger und Bürgerinnen mit Bandbreiten von mindestens 50 Mbit/s versorgt. Das ist eine Steigerung um 74,1 Prozentpunkte seit Ende 2010 und damit die höchste Zuwachsdynamik im gesamten Bundesvergleich. Bis 2020 stellt das Land Rheinland-Pfalz insgesamt 124,7 Millionen Euro für den Breitbandausbau bereit. Damit werden die Voraussetzungen für den Gigabit- Ausbau geschaffen, für den in den nächsten Jahren 575 Millionen Euro bereitgestellt werden. </p>



<p>Zur Voraussetzung digitaler Teilhabe zählt auch die Versorgung mit öffentlichem WLAN. Mit dem Programm <a href="https://www.breitband.rlp.de/de/wlan/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="„WiFi4rlp“ (öffnet in neuem Tab)">„WiFi4rlp“</a> wird das Land Rheinland-Pfalz bis zum Ende der Legislaturperiode mindestens 1000 freie WLAN-Hotspots in 1000 Kommunen errichten. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Bildung</h2>



<p>Digitale Bildung und der Erwerb digitaler Kompetenzen entscheiden zunehmend über Berufs- und Lebenschancen und sind Voraussetzung für eine selbstbestimmte und souveräne Teilhabe an einer digitalisierten Lebenswelt. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/09/Acr3512653157762971239-Kopie.jpg" alt="(Foto: Staatskanzlei/Frey)" class="wp-image-1461"><figcaption>(Foto: Staatskanzlei/Frey)</figcaption></figure>



<p>Die Landesregierung unterstützt den Erwerb und die Weiterentwicklung digitaler Kompetenzen entlang der gesamten Bildungskette. </p>



<p>Das Lehren und Lernen mit und über digitale Medien und Werkzeuge wird, nachdem es in allen weiterführenden Schulen durch das Landesprogramm „Medienkompetenz macht Schule“ verankert ist, schrittweise bis zum Jahr 2023 auch an allen Grundschulen eingeführt. So können die Grundschulen eigene Lernszenarien für ein schülerorientiertes, selbstgesteuertes und individuelles Lernen mit digitalen Medien entwickeln und erproben. Ein Schwerpunkt wird auf der Aus‑, Fort- oder Weiterbildung unserer über 40.000 im Dienst befindlichen Lehrkräfte liegen.</p>



<p>Bis zum Jahr 2021 steht der <a href="http://www.schulcampus.bildung-rp.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="„Schulcampus RLP“ (öffnet in neuem Tab)">„Schulcampus RLP“</a> als ein einheitliches, einfach bedienbares, orts- und zeitunabhängig nutzbares Online-Portal zur Verfügung. Er bietet einfache Zugriffsmöglichkeiten auf Dienste zur Zusammenarbeit im Rahmen des Unterrichts, wie zum Beispiel eine zentrale Dateiablage mit Such- und Tauschfunktionen (Cloud) und ein E‑Mail-Postfach für Lehrkräfte. Für den Einsatz digitaler, inklusionsfördernder Lehr- und Lernmittel wird das Land Rheinland-Pfalz die bestehende Infrastruktur und das System der Schulbuchausleihe anpassen. Das Land unterstützt auch die Arbeit mit digitalen Medien in Kindertagesstätten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wirtschaft</h2>



<p>Die rheinland-pfälzische Wirtschaft ist das Rückgrat für  den Wohlstand im Land. Sie wird auch in der Zukunft stark und wettbewerbsfähig sein, egal ob im Mittelstand oder der Industrie. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/09/Acr351265315776-3088041-Kopie.jpg" alt="(Foto: Staatskanzlei/Frey)" class="wp-image-1460"><figcaption>(Foto: Staatskanzlei/Frey)</figcaption></figure>



<p>Die digitale Transformation in den Betrieben stellt eine Herausforderung dar, sie ist zugleich Impulsgeber für Innovationen in den Anwenderbranchen: für die Gestaltung neuer Produkte, Dienste, Prozesse und Geschäftsmodelle. </p>



<p>Industriebetriebe sind in Rheinland-Pfalz nahezu flächendeckend verteilt. Viele Hidden Champions sitzen nicht in Oberzentren, sondern beispielsweise in der Eifel oder im Westerwald. Unter den Bedingungen der Digitalisierung – insbesondere im Rahmen auch von „Industrie 4.0“ – sind sie in der Lage, ihre Produktion in die globale Wertschöpfungskette einzubetten oder in Echtzeit mit ihren internationalen Standorten zu kommunizieren. Die Digitalisierung ist ebenso eine Chance für zahlreiche Handwerksbetriebe. Auch in der Landwirtschaft und dem Weinbau hat sich die Einführung von Digitalisierungsprozessen unter dem Begriff „Smart Farming“ etabliert. „Smart Farming“-Technologien sparen Zeit, schonen die Tier- und Pflanzenwelt und helfen, mit den Auswirkungen des Klimawandels umzugehen. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Veranstaltungen und Publikationen zum Thema Industrie 4.0 in Rheinland-Pfalz bietet die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz an: <a rel="noreferrer noopener" aria-label="www.zirp.de (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.zirp.de" target="_blank">www.zirp.de</a> </p></blockquote>



<p>Der technologische Wandel in der Mobilität wird von Innovationen getrieben, die das automatisierte, autonome und das vernetzte Fahren ermöglichen. Neue Fahrzeuge bieten erhebliche Marktchancen für die rheinland-pfälzischen Industrie- und Logistikunternehmen. Dazu gilt es, innovative Technologiekonzepte, Veränderungen der Wertschöpfungskette und veränderte Kompetenzanforderungen im Blick zu behalten. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Energie</h2>



<p>Der Ausbau von erneuerbaren Energien, die Steigerung  von Energieeffizienz und die Energieeinsparung sind die wesentlichen Säulen für die Energiewende.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/09/Acr351265315776-3110943-Kopie.jpg" alt="(Foto: Staatskanzlei/Frey)" class="wp-image-1459"><figcaption>(Foto: Staatskanzlei/Frey)</figcaption></figure>



<p>Die Digitalisierung wird uns dabei helfen, die Strukturen der Energiewende im Land effizient und kostengünstig weiterzuentwickeln sowie klima- und ressourcenschonend zu handeln. </p>



<p>Ein Beispiel für die Förderung intelligenter kommunaler Netzwerke ist das „Regionale Verbundsystem Westeifel“. Alle relevanten Infrastrukturen wie Trinkwasser, Strom, Erdgas, Biogas und Telekommunikation werden intelligent und spartenübergreifend ausgebaut. Zukünftig werden alle Daten über Energieverbräuche und erwartete Erzeugungsmengen im intelligenten kommunalen Netz abgerufen und die Energieflüsse unter Einbeziehung vorhandener Speicherkapazitäten möglichst effizient gesteuert.</p>



<p>Um zukunftsweisende Digitalisierungsprojekte in der Energiewende zu unterstützen, startet die Landesregierung ab 2019 einen landesweiten Wettbewerb „Digitale Leuchttürme der Energiewende“. Die Landesregierung will auch im Energiebereich zu innovativen Projekten anregen und Startups fördern.</p>



<p>Zudem unterstützt die Landesregierung Betriebe bei der Optimierung des Ressourceneinsatzes insbesondere durch die Digitalisierung von Produktionsprozessen. Dazu wurde 2017 das <a href="http://www.effnet.rlp.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Pilotprojekt des Effizienznetzes Rheinland-Pfalz (EffNet®) „EffCheck –Industrie 4.0“ (öffnet in neuem Tab)">Pilotprojekt des Effizienznetzes Rheinland-Pfalz (EffNet®) „EffCheck –Industrie 4.0“</a> gestartet. Dabei werden die Unternehmen beim Start in eine effiziente moderne  industrielle Produktion vor allem im Hinblick auf die Ressourceneffizienz begleitet. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Demografie</h2>



<p>Die Landesregierung will verstärkt digitale Anwendungen nutzen, um den demografischen Wandel für alle Generationen zu gestalten und um unsere ländlichen Regionen lebenswert zu halten.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/09/Acr351265315776-449445-Kopie.jpg" alt="(Foto: iStock/Silvia Jansen)" class="wp-image-1471"><figcaption>(Foto: iStock/Silvia Jansen)</figcaption></figure>



<p>Denn die digitalen Möglichkeiten können uns helfen, das Leben in der Gemeinde einfacher und unkomplizierter zu organisieren. <br></p>



<p>Deswegen wird jedes Dorf in Rheinland-Pfalz zum  <a href="http://www.digitale-doerfer.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="„Digitalen Dorf“ (öffnet in neuem Tab)">„Digitalen Dorf“</a>. Die in Betzdorf-Gebhardshain im Landkreis Altenkirchen (Westerwald) sowie Eisenberg und Göllheim im Landkreis Donnersbergkreis (Pfalz) als Testregionen in Kooperation mit dem Fraunhofer IESE entwickelten Zukunftskonzepte für den ländlichen Raum – vom Online-Marktplatz bis zum digitalen Lieferservice – können flächendeckend im ganzen Land genutzt werden.</p>



<p>Die digitalen Möglichkeiten bringen neue, virtuelle, zeit- und ortsunabhängige Arbeitsmodelle hervor. Coworking Spaces, also gemeinsam genutzte Mietbüros, bieten neue Formen der Arbeit. Dadurch wird wohnortnahes Arbeiten ermöglicht, der lokale Konsum und die lokale Gemeinschaft gestärkt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Modellprojekt  Coworking Space im ländlichen Raum:  <a rel="noreferrer noopener" aria-label="www.schreibtischinpruem.de (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.schreibtischinpruem.de" target="_blank">www.schreibtischinpruem.de</a></p></blockquote>



<p>Die Landesregierung macht die Bürgerinnen und Bürger  fit für den alltäglichen Umgang mit neuen Medien. In Rheinland-Pfalz haben sich an über 60 Standorten PC- und Internet-Treffs für ältere Menschen etabliert. In den regionalen Treffs werden die Hilfesuchenden von gleichaltrigen ehrenamtlichen Internet-Tutorinnen und ‑Tutoren beim Einstieg in die digitale Welt unterstützt. Ebenfalls erhalten über das <a href="http://www.silver-tipps.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Serviceportal „Silver Tipps – sicher online!“ (öffnet in neuem Tab)">Serviceportal „Silver Tipps – sicher online!“</a> ältere Onlinerinnen und Onliner verständliche und werbefreie Antworten im Umgang mit dem Internet und bauen so Berührungsängste ab. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Gesundheit</h2>



<p>Im Mittelpunkt der rheinland-pfälzischen Gesundheitspolitik stehen die Menschen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/09/Acr351265315776254647-Kopie.jpg" alt class="wp-image-1470"><figcaption>(Foto: Staatskanzlei/Frey)</figcaption></figure>



<p>Stadt oder Land, Jung oder Alt: Jede Bürgerin und jeder Bürger in Rheinland-Pfalz hat einen Anspruch auf die Gewährleistung einer gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung, die qualitativ hochwertig, bezahlbar und in der Zukunft sicher ist. Durch die Digitalisierung entstehen gerade für den ländlichen Raum neue Impulse für innovative Behandlungskonzepte.</p>



<p>Gemeinsam mit Partnern aus dem Gesundheitswesen hat die Landesregierung das Zukunftsprogramm „Gesundheit und Pflege – 2020“ entwickelt. Es wird sich für die Umsetzung der Telematikinfrastruktur und die Einführung der elektronischen Patientenakten eingesetzt. Das Projekt <a href="http://www.eherversorgt.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="„EHeR•versorgt“ (öffnet in neuem Tab)">„EHeR•versorgt“</a> wurde von der Landesregierung initiiert, um eine flächendeckende, qualitativ hochwertige medizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz zu unterstützen. Mit dem geförderten Projekt soll mit Hilfe von Telemonitoring, auch zwischen den Arztbesuchen, die Versorgung der Patientinnen und Patienten sichergestellt sein.</p>



<p>Die Landesregierung fördert unter anderem das Projekt <a href="http://www.studi-zuhause.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="„STuDi“, (öffnet in neuem Tab)">„STuDi“,</a> dessen Abkürzung für „Smart Home Technik und Dienstleistung für ein unabhängiges Leben zu Hause“  steht. Bis zu 100 Haushalte in Trier und im Landkreis Trier-Saarburg werden mit sogenannten Ambient Assisted Living-(AAL-)Technologien wie Sensorik ausgestattet. Ambient Assisted Living umfasst ein ganzes System an Lösungen, um die Pflege von älteren Personen und von Personen mit Handicap zu vereinfachen, und unterliegt der ständigen Weiterentwicklung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Arbeit</h2>



<p>Einen besonders großen Wandel, den die Digitalisierung  mit sich bringt, sind die veränderten Ansprüche, die sie an unsere Qualifikationen stellt. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/09/Acr351265315776-2225049-Kopie.jpg" alt="(Foto: Staatskanzlei/Frey)" class="wp-image-1469"><figcaption>(Foto: Staatskanzlei/Frey)</figcaption></figure>



<p>Betriebe müssen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterbilden und ihnen die Angst vor den digitalen Anwendungen nehmen. Die Landesregierung wird die berufliche Anpassung an die Digitalisierung der Berufswelt unterstützen. Dies wird auch in der <a href="http://www.rlp.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Fachkräftestrategie für Rheinland-Pfalz (öffnet in neuem Tab)">Fachkräftestrategie für Rheinland-Pfalz</a> untermauert, die von den Partnern des „Ovalen Tisches“ für Ausbildung und Fachkräftesicherung entwickelt und fortgeschrieben wurde. Die Landesregierung trägt dadurch gemeinsam mit den Sozialpartnern dafür Sorge, dass die Bürgerinnen und Bürger von der Digitalisierung der Arbeitswelt profitieren können. Gute Arbeitsbedingungen, faire Löhne und ein angemessener Arbeitsschutz müssen auch im digitalen Zeitalter gewährleistet sein.</p>



<p>Der Ort, von dem aus die Arbeit verrichtet wird, und der Zeitraum, in dem dies geschieht, kann durch die digitalen Möglichkeiten angepasst werden: an die Zeiten und Orte der Familie, das Ehrenamt, die Freizeit und Erholung. Neben den positiven Auswirkungen auf die Arbeitswelt kann sie aber auch zu negativen Belastungen führen. Die „Entgrenzung“ von Arbeit und Privatleben ist eine Gefahr. Nicht für jede und jeden ist die Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort ein Gewinn. Deshalb ist auch eine aktive  Begleitung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Veränderungs- und Anpassungsprozessen der digitalen Welt überaus wichtig. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Wissenschaft</h2>



<p>Unsere Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind  auf dem neuesten Stand. Hochschulen haben bei der  Digitalisierung eine mehrfache Funktion: Sie sind die Orte, an denen technologische Innovationen erforscht und  entwickelt werden. Außerdem sind sie Orte der Vermittlung von Wissen um digitale Prozesse und deren Konsequenzen. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/09/Acr3512653157761737451-Kopie.jpg" alt="(Foto: Staatskanzlei/Frey)" class="wp-image-1468"><figcaption>(Foto: Staatskanzlei/Frey)</figcaption></figure>



<p>In Zukunft soll der Einsatz digitaler Lehr- und Lernmethoden in Rheinland-Pfalz überall dort erfolgen, wo er zu höherer Qualität, Effektivität oder Effizienz der Lehre beiträgt. Die Landesregierung setzt die Förderung des <a href="http://www.vcrp.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (VCRP)  (öffnet in neuem Tab)">Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) </a>fort und unterstützt die Hochschulen bei der Weiterentwicklung  einer abgestimmten, modernen Lehrinfrastruktur. Digitale  Lehr- und Lernszenarien und der Zugang zu Beratungs‑, Qualifizierungs- und Unterstützungsleistungen werden dadurch ermöglicht.</p>



<p>Die Hochschulen im Land setzen bis 2020 im Rahmen der dritten Phase des Hochschulpaktes zahlreiche Projekte um. Schwerpunkte liegen dabei in den Programmbereichen „Qualität der Lehre“ sowie „Erhöhung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung“. </p>



<p>Zudem wird die Landesregierung ein Programm zur Förderung von offenen Bildungsmaterialien, sogenannten Open Educational Resources (OER), auflegen. Durch eine  entsprechende Lizenzierung sind beispielsweise Textbücher, Arbeitsblätter und Videos zur Verwendung sowie individuellen Anpassung freigegeben. Hierdurch soll eine wachsende Auswahl an frei nutzbaren Bildungsmedien entstehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verwaltung</h2>



<p>Die Verwaltung der Zukunft soll bürgerfreundlich sein und die digitalen Möglichkeiten klug einsetzen, um lästige Amtswege und Wartezeiten zu ersparen, um effizienter zu wirtschaften und den Beschäftigten flexiblere Arbeitszeitmodelle zu ermöglichen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/09/Acr351265315776-3231153-Kopie.jpg" alt="(Foto: Staatskanzlei/Frey)" class="wp-image-1466"><figcaption>(Foto: Staatskanzlei/Frey)</figcaption></figure>



<p>Digitale Verwaltung gewinnt insbesondere im ländlichen Raum an Bedeutung angesichts der Entfernungen zu den Behörden. Auch für den Mittelstand trägt eine digitale Verwaltung zur Entbürokratisierung und zur Beschleunigung von Verfahren bei. </p>



<p>Bereits im Jahr 2014 hat die Landesregierung mit dem Rheinland-Pfalz Portal – ein gemeinsames Portal von Land und Kommunen – die digitale Tür zur Verwaltung rund um die Uhr geöffnet. Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen der Modellkommune Cochem-Zell können mit  einem einzigen Servicekonto alle Online-Services der Verwaltung in Rheinland-Pfalz nutzen. Alle Nachweise und Anträge sollen digital eingereicht werden können. Ziel ist, dass <a rel="noreferrer noopener" aria-label="dieses Modell (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.cochem-zell-online.de" target="_blank">dieses Modell</a> auf das ganze Land ausgedehnt werden kann. Damit dies gelingt, wollen Land und Kommunen im Zusammenwirken mit dem Bund und den anderen Bundesländern das <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/ozg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Onlinezugangsgesetz (öffnet in neuem Tab)">Onlinezugangsgesetz</a>, welches im August 2017 in Kraft getreten ist, mit der Einführung eines bundesweiten Portalverbundes und eines nutzerfreundlichen Servicekontos umsetzen.</p>



<p>Die digitale Landesverwaltung ist auf kompetentes und motiviertes Personal angewiesen. Hierzu müssen die Bediensteten neue Kompetenzen durch Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen erwerben. Die Ausbildung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Verständnis für Geschäfts- und Digitalisierungsprozesse haben, ist besonders wichtig für die Verwaltungen im Land. Die Landesregierung richtet daher nach dem Vorbild einer „E‑Governance-Academy“ das Schwerpunktfach „E‑Governance“ ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sicherheit</h2>



<p>Eine erfolgreiche Digitalisierung braucht Sicherheit und Schutz. Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich auf einen umfassenden Schutz und die sichere Verarbeitung ihrer Daten in den Verwaltungen des Landes verlassen können. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/09/Acr3512653157761945855-Kopie.jpg" alt="(Foto: Staatskanzlei/Frey)" class="wp-image-1465"><figcaption>(Foto: Staatskanzlei/Frey)</figcaption></figure>



<p>Auch die Kommunen und die Unternehmen müssen sich vor Cyberangriffen schützen und auch wirkungsvoll geschützt werden. Ein gemeinsames und vernetztes Vorgehen aller Beteiligten im Feld der Cybersicherheit ist dafür notwendig. Ein regelmäßig stattfindender Cybersicherheitskongress leistet hierzu einen entscheidenden Beitrag. Informationen aus einer Hand erleichtern den Umgang mit den sicherheitsbezogenen Chancen und Risiken des digitalen Wandels. Aus diesem Grund stellt das Land seit 2019 eine zentrale Anlaufstelle bei Fragen rund um das Thema Cybersicherheit bereit.</p>



<p>Es geht jedoch um mehr als Gefahrenabwehr. Rheinland-Pfalz setzt auf die digitalen Möglichkeiten für eine moderne Sicherheitsarchitektur des Landes, die den Menschen Schutz in Notlagen bietet. Die Landesregierung errichtet derzeit ein digitales Alarmierungssystem für die Einsätze des Brandschutzes, der allgemeinen Hilfe und des Katastrophenschutzes. Durch neue Techniken wird es <a rel="noreferrer noopener" aria-label="allen Leitstellen (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.mdi.rlp.de" target="_blank">allen Leitstellen</a> (110- und 112-Notrufabfragestellen) möglich sein, die eingehenden Not- und Telefonrufe sowie andere Kommunikationsdienste der Leitstellen abzufragen und mit höchster Verfügbarkeit an Kommunikationspartner im Telefon‑, Digital- oder Analogfunknetz zu vermitteln. Zudem wird die rheinland-pfälzische Polizei den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit anbieten, <a href="http://www.online-strafanzeige.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Strafanzeigen über das Internet (öffnet in neuem Tab)">Strafanzeigen über das Internet</a> zu erstatten. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Datenschutz/Verbraucherschutz</h2>



<p>Der Verbraucherin und dem Verbraucher ist es oftmals  gar nicht bewusst, was das Setzen eines Häkchens im Internet eigentlich bedeutet oder warum er oder sie angepasste Produktempfehlungen auf der Timeline des Nachrichtendienstes sieht. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/09/Acr351265315776-2609657-Kopie.jpg" alt="(Foto: iStock/ArisSu)" class="wp-image-1462"><figcaption>(Foto: iStock/ArisSu)</figcaption></figure>



<p>Algorithmen nehmen dabei eine wichtige Rolle ein. Dies kann ganz im Sinne der Nutzerinnen und Nutzer sein, wenn das Navigationsgerät bei Stau die Umfahrung automatisch errechnet. Algorithmen können aber auch diskriminierend sein, wenn sie zum Beispiel darüber entscheiden, welche Bewerbungen erfolgreich sind.</p>



<p>Die Landesregierung stärkt die Arbeit der unabhängigen <a href="http://www.verbraucherzentrale-rlp.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e. V. (öffnet in neuem Tab)">Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e. V.</a>, die Verbraucherinnen und Verbrauchern als zentrale und kompetente Ansprechpartnerin zu vielen Themen zur Seite steht. Ob Telefon- und Internetverträge, Digitalfernsehen, Internetsicherheit oder vernetzte Geräte – im Rahmen des von der Landesregierung geförderten Projekts „Digitale Medien“ informiert die Verbraucherzentrale zu aktuellen Marktentwicklungen, Verbraucherthemen und ‑risiken. Ein neues Seminarangebot schult insbesondere die ältere Generation im Umgang mit Smartphones und Tablets. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e. V. führt im Rahmen der Landesförderung regelmäßig kleinere Marktchecks zu digitalen Angeboten, zum Beispiel zum digitalen Nachlass oder zur Passwortsicherheit, durch. Außerdem steht ihr ein Prozesskostenfonds zur Verfügung, um die Unterlassung unseriöser Geschäftspraktiken – wenn nötig auf dem Klageweg – einfordern zu können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Teilhabe</h2>



<p>In einer digitalen Gesellschaft entstehen neue Chancen  für gesellschaftliche Teilhabe. Neue Wege der politischen Mitgestaltung und Partizipation werden möglich. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://landleben-digital.de/wp-content/uploads/2019/09/Acr351265315776223169-Kopie.jpg" alt="(Foto: Staatskanzlei/Frey)" class="wp-image-1463"><figcaption>(Foto: Staatskanzlei/Frey)</figcaption></figure>



<p>Damit diese Teilhabe auch für Menschen mit Behinderungen und Menschen mit anderen Herausforderungen wie einer nachlassenden Sehkraft realisiert werden kann, ist die Umsetzung von barrierefreier digitaler Infrastruktur eine unbedingte Voraussetzung. Alle Referate für Öffentlichkeitsarbeit der Ministerien haben an Schulungen zu Barrierefreiheit im Internet teilgenommen.</p>



<p>Die Digitalisierung erhält auch immer stärkeren Einzug in das bürgerschaftliche Engagement. Deshalb wird die Landesregierung auch in den folgenden Jahren den erfolgreichen Wettbewerb Ehrenamt 4.0 weiterführen. Das Land schafft dadurch dem digitalen bürgerschaftlichen Engagement eine größere Aufmerksamkeit und eine angemessene gesellschaftliche Wertschätzung gegenüber dieser Art des Ehrenamts. Zudem wird Rheinland-Pfalz das <a href="https://www.netzwaerts.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Erfolgsprojekt FSJ_digital (öffnet in neuem Tab)">Erfolgsprojekt FSJ_digital</a> weiterführen. Das FSJ_digital ist eine gelungene Weiterentwicklung des klassischen Freiwilligen Sozialen Jahres. Junge Menschen können neue, wertvolle Erfahrungen im digitalen und medialen Bereich sammeln. </p>



<p>Als erstes Flächenland in der Bundesrepublik überhaupt hat die Landesregierung politische Entscheidungen auf der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Transparenzplattform des Landes Rheinland-Pfalz (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.tpp.rlp.de" target="_blank">Transparenzplattform des Landes Rheinland-Pfalz</a> nachvollziehbar gemacht und fördert dadurch demokratische Meinungsbildung. Informationen ermöglichen Mitreden und Mitgestalten in unserer Demokratie. Barrierefreiheit im Netz braucht neben technischer vor allem redaktionelle Kompetenz. </p>


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