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	<title>Projekte - Entwicklungsagentur</title>
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	<title>Projekte - Entwicklungsagentur</title>
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		<title>Vernetzungstreffen Makerspaces 2025: Dritte Orte für Rheinland-Pfalz gestalten</title>
		<link>https://ea-rlp.de/vernetzungstreffen-makerspaces-2025-dritte-orte-fuer-rheinland-pfalz-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 09:56:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Makerspace]]></category>
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<p>Im Rahmen des Vernetzungstreffens „Makerspaces in Rheinland-Pfalz“ trafen sich im Oktober 2025 in Bingen Akteure aus ganz Rheinland-Pfalz, um bestehende Initiativen zu stärken und die Gründung neuer offener Werkstätten voranzutreiben. </p>



<span id="more-18847"></span>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div></figure>



<p></p>



<p>Organisiert wurde das Treffen von der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit der Medienanstalt Rheinland-Pfalz, dem Landesbiblithekszentrum, dem Pädagogischen Landesinstitut und der Handwerkskammer Rheinhessen. In den Fachvorträgen und dem anschließenden Workshop wurde deutlich, dass Makerspaces weit mehr sind als nur Orte mit Werkzeug: Sie fungieren als soziale Begegnungsstätten und Innovationslabore für alle Generationen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Konzept: Begegnung und „Dritter Ort“</h2>



<p>Wie im Rahmen des Treffens betont wurde, dienen Makerspaces idealerweise als „Dritter Ort“ neben dem Zuhause und der Arbeit. Das soziale Miteinander steht im Zentrum. Die Einrichtungen ermöglichen eine generationsübergreifende Zusammenarbeit: Ältere Menschen geben ihr Erfahrungswissen weiter, knüpfen Kontakte und erhalten Einblicke in moderne Technik, während Jugendliche handwerkliche Fähigkeiten erlernen oder Gelegenheit erhalten, an High-Tech neue Ideen zu realisieren. Von der gemeinsamen Reparatur im Stile eines Repair Cafés bis hin zur Programmierung von Robotern entsteht so Partizipation und Teilhabe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Raumkonzepte und Ausstattung: Zentral und sichtbar</h2>



<p>Die Arbeitsgruppen machten deutlich, dass die Wahl der Immobilie entscheidend für den Erfolg ist. Einigkeit herrschte darüber, dass Räumlichkeiten zentral gelegen und zwingend barrierefrei sein müssen. Kreative Lösungen für die Standortwahl wurden diskutiert: Von der Nutzung von Leerständen bis zur Integration in bestehende Strukturen wie Stadtbibliotheken, Schulen oder Volkshochschulen.<br>Hinsichtlich der Ausstattung geht der Trend zu einer Mischung aus analogem Handwerk und digitaler Fertigung. Zur Wunschliste der Initiativen gehören neben Standard-Arbeitsplätzen vor allem 3D-Drucker, Lasercutter, Plotter, Lötstationen, digitale Nähmaschinen und Drohnentechnik.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Finanzierung: Ein Mix aus Förderung und Eigenleistung</h2>



<p>Ein zentrales Thema der Workshops war die wirtschaftliche Tragfähigkeit. Dabei wurden verschiedene Die Finanzierungsstrategien diskutiert: Von der Nutzung von Förderprogrammen über Spenden und Kursgebühren bis zu Mitgliedsbeiträgen. Gerade auch Kooperationen mit lokalen Unternehmen und Handwerksbetrieben wurden als wichtig angesehen, da diese nicht nur Geld und Sachspenden (Maschinen) einbringen sondern auch entsprechendes Know-how.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Organisation</h2>



<p>Der Betrieb eines Makerspaces steht und fällt mit dem Personal. Die Teilnehmer favorisierten hybride Betreuungsmodelle: Während die administrative Organisation und Koordination idealerweise durch hauptamtliche Stellen (z. B. bei der Stadt oder VHS) oder Honorarkräfte abgedeckt wird, lebt das Kursprogramm vom Engagement Ehrenamtlicher, Studierender und Senioren („Mentoren“).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit </h2>



<p>Das Binger Treffen zeigte: Makerspaces in Rheinland-Pfalz verstehen sich als Lernorte, in denen der Mut zum „Einfach Machen“ gefördert wird. Die technische Ausstattung ist wichtig, aber das Netzwerk ist das Fundament. Die Kombination aus kommunaler Rückendeckung, ehrenamtlichem Engagement und professioneller Struktur bildet dabei den Schlüssel, um diese Orte dauerhaft zu etablieren.</p>
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			</item>
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		<title>Neues Seminar über Künstliche Intelligenz in der kommunalen Praxis</title>
		<link>https://ea-rlp.de/neues-seminar-ueber-kuenstliche-intelligenz-in-der-kommunalen-praxis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 08:01:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Videokonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz bietet ein neues Seminar über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der kommunalen Praxis an. Am Mittwoch, 5. November, ab 16.30&#8230;]]></description>
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<p>Die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz bietet ein neues Seminar über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der kommunalen Praxis an.</p>



<span id="more-18643"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1280" height="731" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-6.jpeg" alt class="wp-image-18644" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-6.jpeg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-6-400x228.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-6-1024x585.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-6-768x439.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">(Illustration: Marcus Schwarze, KI-generiert)</figcaption></figure>



<p>Am Mittwoch, 5. November, ab 16.30 Uhr bis 18 Uhr erklären wir Werkzeuge und Vorgehensweisen für den Einsatz von KI. Das Seminar findet online per Zoom-Konferenz statt. Es ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG7ufTyR1rskofSkl7KQ/HySKZqGEW7_p" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Anmeldung zum Seminar „Künstliche Intelligenz in der kommunalen Praxis“</strong>&nbsp;(Seite der Entwicklungsagentur)</a></li>
</ul>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Projekte für Kommunen in Rheinland-Pfalz</title>
		<link>https://ea-rlp.de/digitale-projekte-fuer-kommunen-in-rheinland-pfalz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Entwicklungsagentur RLP]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 15:17:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Wir über uns]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsagentur]]></category>
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					<description><![CDATA[In einem Land mit mehr als 2.000 ehrenamtlich geführten Kommunen steht die Landesregierung in einer dauerhaften Verantwortung, größere Veränderungen auch für ehrenamtliche Akteure nutzbar zu&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einem Land mit mehr als 2.000 ehrenamtlich geführten Kommunen steht die Landesregierung in einer dauerhaften Verantwortung, größere Veränderungen auch für ehrenamtliche Akteure nutzbar zu machen. In Modellprojekten testen wir diese als neue Werkzeuge auf kommunaler oder regionaler Ebene. Die Erfahrungen und das Wissen, das wir dabei sammeln, geben wir auch weiter.</p>



<span id="more-12061"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/Digitalisierung-EA-1024x1024.jpg" alt class="wp-image-12064" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/Digitalisierung-EA-1024x1024.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/Digitalisierung-EA-1280x1280.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/Digitalisierung-EA-400x400.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/Digitalisierung-EA-768x768.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/Digitalisierung-EA-1536x1536.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/Digitalisierung-EA-2048x2048.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Transformation</h2>



<p>Die digitale Transformation als Megatrend ist ein maßgeblicher Faktor für gesellschaftliche Veränderungen. Wenn man sich anschaut, was unter digitaler Transformation im Allgemeinen verstanden wird, dann geht es um Vernetzung. Vernetzung von Daten, Menschen, Geräten, jeweils untereinander, aber auch miteinander. Die Vernetzung bringt neue Werkzeuge mit sich, die von Kommunen genutzt werden können, um das Leben vor Ort einfacher zu machen.&nbsp;</p>



<p>Die Info, dass der Müll diese Woche am Dienstag und nicht am Mittwoch abgeholt wird, muss nicht mehr dem Amtsblatt entnommen werden, sondern kann per Push-Nachricht direkt auf dem Smartphone der Bürgerinnen und Bürger landen. Der Plan der neuen Sporthalle liegt nicht mehr nur zweidimensional auf Papier in der Verwaltung zur Einsicht aus, sondern die Halle kann online als dreidimensionales Modell von allen Seiten betrachtet werden.</p>



<p>Gleichzeitig wirkt sich die digitale Transformation auch erheblich auf das kommunale Leben aus.</p>



<p>Zu Beginn noch ein Hinweis: In unseren Projekten geht es nicht um die digitale Verwaltung einer Kommune. OZG und andere Ansätze sind da sehr klar und verbindlich. Unsere Projekte verbinden wissenschaftliche Erkenntnisse mit gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technologischen Ansätzen und modellieren dazu Alltagsangebote.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/mobile-shopping.png" alt class="wp-image-12083" width="128" height="128" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/mobile-shopping.png 512w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/mobile-shopping-400x400.png 400w" sizes="(max-width: 128px) 100vw, 128px"></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Schnell, unmittelbar, direkt und umtauschbar</h2>



<p>Die Bürgerinnen und Bürger sind von Amazon, Google, Netflix, Tripadvisor und Co. gewohnt, Dinge schnell zu erledigen.&nbsp;</p>



<p>Wenn ich zum Beispiel ein Hotel buche, sehe ich online, welche Ausstattung das Zimmer hat und ob es in meinem Wunschzeitraum noch verfügbar ist. Ich kann es direkt buchen und bezahle dann gleich per Kreditkarte oder Bankeinzug. Versuche ich, das Dorfgemeinschaftshaus für eine Familienfeier zu buchen, sieht das komplizierter aus: Wieso muss ich erst einmal beim Ortsbürgermeister oder der Verwaltung anrufen und fragen, ob es an dem Tag frei ist und wie es ausgestattet ist? Anschließend bekomme ich einen Mietvertrag per Post zugeschickt, den ich unterschreiben und per Post zurücksenden muss. Nach dem Fest bekomme ich von der kommunalen Kasse per Post noch eine Rechnung über die Mietkosten, die ich dann überweisen muss.</p>



<p>Von den Online-Plattformen sind wir einfache, vernetzte und schnelle Lösungen gewohnt. Und entsprechend erwarten wir das auch von unserer Gemeinde oder Stadt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/transparenz.png" alt class="wp-image-12082" width="128" height="128" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/transparenz.png 512w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/transparenz-400x400.png 400w" sizes="(max-width: 128px) 100vw, 128px"></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Transparenz</h2>



<p>Wir erwarten auch mehr Transparenz. Wenn ich online eine Ware bestelle, kann ich sie auf dem Smartphone in Echtzeit verfolgen, wann sie verpackt wurde, wann sie bei der Post war, wo der Paketlieferant gerade ist und wann er das Paket voraussichtlich bei mir abliefert.</p>



<p>Bei vielen kommunalen Digitalangeboten ist da noch viel Luft nach oben. Was das Für und Wider im Rat zum neuen Baugebiet war, wann die Schaukel auf dem Spielplatz das letzte Mal gewartet wurde oder wie der Bearbeitungsstand meiner Gewerbeanmeldung ist … all diese Punkte sind schwerer herauszufinden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/bicycle.png" alt class="wp-image-12081" width="128" height="128" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/bicycle.png 512w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/bicycle-400x400.png 400w" sizes="(max-width: 128px) 100vw, 128px"></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Medien und Digitalangebote verändern das Verhalten</h2>



<p>Gleichzeitig verändert sich unser Verhalten. Fußballverein und Freiwillige Feuerwehr sind nicht mehr die einzigen Freizeitmöglichkeiten im Dorf. Netflix oder auch die Mountainbike-Tour mit Action-Cam auf dem Helm konkurrieren als Freizeit-Angebote mit den althergebrachten.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/engagement.png" alt class="wp-image-12080" width="128" height="128" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/engagement.png 512w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/engagement-400x400.png 400w" sizes="(max-width: 128px) 100vw, 128px"></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Kommunales und ehrenamtliches Engagement erweitert sich</h2>



<p>Wenn ich ein bestimmtes Projekt in meiner Kommune umsetzen will, trete ich auch nicht mehr unbedingt einer der Parteien im Rat bei, bei der meine Idee eine von vielen ist. Ich suche mir stattdessen online Gleichgesinnte für genau dieses eine Projekt. Und wenn es umgesetzt ist, beende ich mein Engagement oder suche mir ein neues Projekt. Ich bleibe aber nicht in einem Verein oder einer Partei, in der ich mich mit anderen Themen beschäftigen muss oder in denen ich regelmäßig in die Organisation eingebunden bin.</p>



<p>Wir agieren also individueller und volatiler.&nbsp;</p>



<p>Das sind jetzt nur die Herausforderungen für Kommunen durch die digitale Transformation. Dazu kommen natürlich noch die bekannten Herausforderungen wie demografischer Wandel oder Klimawandel.</p>



<p>Gleichzeitig eröffnet die digitale Transformation aber auch Chancen, diese Herausforderungen zumindest zum Teil zu lösen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/map.png" alt class="wp-image-12079" width="128" height="128" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/map.png 512w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/map-400x400.png 400w" sizes="(max-width: 128px) 100vw, 128px"></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Kommunales Leben braucht Kommunikation und digitale Infrastruktur</h2>



<p>Täglich sind wir fast 4 Stunden online. In dieser Zeit sind wir erreichbar, können miteinander kommunizieren und interagieren. Wir sind also miteinander vernetzt – und das auch über Entfernungen hinweg.&nbsp;</p>



<p>Damit wird eine der wichtigsten Aufgaben der Kommune, die Kommunikation und Information der Bürgerinnen und Bürger, einfacher, schneller und direkter ermöglicht.</p>



<p>Eine weitere wichtige Aufgabe ist der Unterhalt der kommunalen Einrichtungen. Durch Sensoren lassen sich diese Tätigkeiten zielgenauer und damit effizienter erledigen und die zumeist teure Infrastruktur – das Anlagevermögen der Kommunen – besser überwachen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/kindergarten.png" alt class="wp-image-12078" width="128" height="128" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/kindergarten.png 512w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/kindergarten-400x400.png 400w" sizes="(max-width: 128px) 100vw, 128px"></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Strategische Planung der kommunalen Zukunft und Szenarien</h2>



<p>Eine dritte Aufgabe, die strategische und konzeptionelle Planung, also die Gestaltung der Zukunft der Kommune, wird ebenfalls einfacher. Daten, Sensoren und auch künstliche Intelligenz erlauben genauere Voraussagen, können miteinander verbunden werden und ermöglichen fundiertere Pläne, wie es in der Kommune weitergehen kann: Müssen wir die Kita vielleicht so planen, dass sie in 15 Jahren auch als Tagesbetreuung für Pflegebedürftige genutzt werden kann? Wie groß sollte die Kläranlage dimensioniert sein und wo sollte sie liegen, um mit Starkregen umgehen zu können?</p>



<p>Die digitale Transformation bietet also Chancen für die Erledigung der bisherigen kommunalen Aufgaben. Aber sie bietet auch Chancen darüber hinaus:</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/team-2.png" alt class="wp-image-12077" width="128" height="128" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/team-2.png 512w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/team-2-400x400.png 400w" sizes="(max-width: 128px) 100vw, 128px"></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern über das gesetzliche Maß hinaus</h2>



<p>Online-Beteiligung und technisch interessante Projekte können neue Gruppen für das kommunale Leben aktivieren.</p>



<p>Fernarbeit, Home-Office und Coworking Space können dafür sorgen, dass in unseren Gemeinden auch während der Arbeitszeit Leben herrscht und nicht nur nach Feierabend. Dörfer erhalten so ein Stück weit die Funktion als Arbeitsort zurück.</p>



<p>Gleichzeitig ermöglicht die digitale Transformation den Kommunen, neue Dienste anzubieten, um ihre Attraktivität zu erhalten oder auch zu steigern: Von Carsharing-Angeboten über WLAN-Hotspots und smarte Parkplatz-Reservierungen bis zu Makerspaces und Apps zur datensicheren Kommunikation wie dem DorfFunk.</p>



<p>Die digitale Transformation macht Technik auch für kleine Kommunen einfacher verfügbar und ermöglicht so neue Wege, die Attraktivität der Kommune zu steigern.</p>



<p>Die Entwicklungsagentur führt dazu mehrere Projekte durch, um die rheinland-pfälzischen Kommunen bei der Bewältigung der Herausforderungen und der Nutzung der Chancen der digitalen Transformation zu unterstützen.</p>



<p>Wie angesprochen beschäftigt sich die Entwicklungsagentur mit der Analyse von Trends, neuen Technologien und Erkenntnissen der Wissenschaft sowie ihren Auswirkungen auf Kommunen.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/innovation.png" alt class="wp-image-12076" width="128" height="128" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/innovation.png 512w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/innovation-400x400.png 400w" sizes="(max-width: 128px) 100vw, 128px"></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">KI-Studien</h2>



<p>Als eine der zukunftsträchtigsten Technologien gilt die Künstliche Intelligenz.</p>



<p>Um die Auswirkungen von Systemen künstlicher Intelligenz auf das kommunale Leben zu betrachten, hat die Entwicklungsagentur 2019 bei der Technischen Universität Kaiserslautern, dem Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering, also dem Fraunhofer IESE, und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Kaiserslautern zwei Studien in Auftrag gegeben. Ergebnis der <a href="https://ea-rlp.de/earlpdigital2019/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>ersten Studie</strong></a> war dabei einerseits eine Potenzial-Analyse der Bereiche Landwirtschaft, Gesundheit, Ehrenamt, Tourismus und Mobilität: Also welche Potenziale zur Veränderung entstehen in diesen Bereichen durch Künstliche Intelligenz? Andererseits wurden ein utopisches und ein dystopisches Szenario für das Jahr 2050 entwickelt, um daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten.</p>



<p>2020 haben wir darauf aufbauend eine <a href="https://ea-rlp.de/kuenstliche-intelligenz-in-mittelstaedten-mittendrin-oder-aussen-vor/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>weitere Studie</strong></a> in Auftrag gegeben. Dafür wurde die kommunale Praxis in Mittelstädten, also Städten zwischen 20.000 und 100.000 Einwohnern, vor dem Hintergrund Künstlicher Intelligenz betrachtet. Zentrale Fragen waren dabei, wie Künstliche Intelligenz konkret genutzt werden kann und welche Ressourcen und Kompetenzen dafür benötigt werden.</p>



<p>In den Studien wird das große Potenzial von Künstlicher Intelligenz auch in kleineren kommunalen Einheiten aufgezeigt. Derzeit beschränken sich die Angebote auf dem Markt aber weitgehend auf den Anwendungsbereich der Großstädte. Gerade in den Bereichen Bürgerdienste und Kommunikation, verwaltungsinterne Prozessoptimierung oder der Unterhaltung von Infrastruktur gibt es entsprechende Angebote. Man kann heute davon ausgehen, dass diese KI-Systeme nach und nach auch auf die Bedürfnisse kleinerer Kommunen angepasst werden. Hier steht den ländlichen Kommunen also in einigen Jahren ein neuer Werkzeugkasten zur Verfügung, der dann genutzt werden will.</p>



<p>Beide Studien stehen auf der Webseite der Entwicklungsagentur kostenlos zum Download zur Verfügung.</p>



<p>Solche perspektivischen Entwicklungen brauchen eine strategische Herangehensweise und das passende Personal. Das ist gerade in kleinen Kommunen eine große Herausforderung.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/prasentation.png" alt class="wp-image-12075" width="128" height="128" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/prasentation.png 512w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/prasentation-400x400.png 400w" sizes="(max-width: 128px) 100vw, 128px"></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Digital-Werkstätten</h2>



<p>Unser Projekt „Digital-Werkstatt – Kommunale Digitalstrategie“ setzt hier an. Die Digital-Werkstätten sind Workshops für die rheinland-pfälzischen Verbandsgemeinden und verbandsfreien Städte und Gemeinden. Innerhalb der eintägigen Digital-Werkstätten geht es um die Entwicklung einer ersten Skizze einer kommunalen Digitalstrategie. Um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei dieser Arbeit Anregungen zu geben und für ein gemeinsames Basiswissen über die digitale Transformation zu sorgen, haben wir über 40 Beispiele für digitale Projekte zusammengestellt. Die Beispiele reichen von bekannteren Ansätzen wie WLAN-Hotspots über die oben erwähnte Verwendung von 3D-Modellen bei der Dorfentwicklung bis zu chipgesteuerten Fitnessstudios, um auch die älteren Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner fit zu halten. Beispiele dafür finden sich in Sarmersbach in der Eifel oder in Mannebach im Kreis Trier-Saarburg.</p>



<p>2018 haben wir das Projekt gemeinsam mit der Kommunal-Akademie Rheinland-Pfalz, der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Mayen, dem Fraunhofer IESE und der Hochschule Kaiserslautern gestartet. Seitdem fanden Digital-Werkstätten mit rund einem Drittel unserer Verbandsgemeinden statt. Das Projekt wird noch einige Zeit weitergehen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/team.png" alt class="wp-image-12074" width="128" height="128" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/team.png 512w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/team-400x400.png 400w" sizes="(max-width: 128px) 100vw, 128px"></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Kommunale Digitalbeauftragte</h2>



<p>Eine Erkenntnis aus den Digital-Werkstätten war, dass es in den Kommunen Verantwortliche braucht, die diese Digitalstrategie weiter ausarbeiten und umsetzen. In einigen großen Städten hat man dafür schon vor einigen Jahren die Position des sogenannten CDOs geschaffen, des Chief Digital Officers. Aber auch in einigen Verbandsgemeinden und Mittelstädten wurden hier entsprechende Digitalbeauftragte ernannt.</p>



<p>Das Problem dabei ist, dass es für diese Rolle keine feste Stellenbeschreibung oder gar Ausbildung gibt. Vielmehr wird eine Vielzahl von Kompetenzen benötigt, um diese Rolle zu füllen. Das geht von allgemeinem Wissen über Megatrends, technische Entwicklungen und E‑Government über Kenntnisse in den Bereichen Change-Management und Prozessmanagement bis zu Erfahrungen im Organisationsmanagement und Projektmanagement. Zusammen mit der Kommunal-Akademie Rheinland-Pfalz, den kommunalen Spitzenverbänden und der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Mayen haben wir daher 2020 die Qualifizierung „Kommunale Digitalbeauftragte“ auf den Weg gebracht. Diese vermittelt in 11 Tagen genau dieses Wissen. Mittlerweile fanden 5 Durchläufe dieser Fortbildung statt. Über 50 Kommunale Digitalbeauftragte sind so bereits fortgebildet worden. In diesem Jahr werden wahrscheinlich 20 weitere Damen und Herren ausgebildet werden können.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/presentation.png" alt class="wp-image-12073" width="128" height="128" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/presentation.png 512w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/presentation-400x400.png 400w" sizes="(max-width: 128px) 100vw, 128px"></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Seminare Digitale Kommune</h2>



<p>Ergänzend dazu bietet die Entwicklungsagentur im Rahmen der Fortbildungen der Kommunal-Akademie Rheinland-Pfalz Seminare zum digitalen Wandel in den kleinen Ortsgemeinden an.</p>



<p>Diese Kommunen stehen im Gegensatz zu den Kreisen und Verbandsgemeinden vor der weiteren Herausforderung, dass hier alles ehrenamtlich erfolgt. Die einzigen hauptamtlichen Kräfte in diesen Kommunen sind die Gemeindearbeiter, die das Dorfgemeinschaftshaus betreuen und sich um die Grünanlagen kümmern.</p>



<p>Trotzdem lassen sich auch hier digitale Projekte umsetzen, um die Lebensqualität in der Gemeinde zu steigern. In den Seminaren in der Kommunal-Akademie werden Beispiele für solche Projekte vorgestellt, wie diese angegangen werden können und worauf man dabei achten muss. Wir bieten diese Seminare in der Regel zweimal im Jahr an.</p>



<p>Hier geht es besonders um die ehrenamtliche kommunale politische Leitungsebene.&nbsp;</p>



<p>Die Weitergabe von wissenschaftlichen Erkenntnissen und von kuratierten Maßnahmen zur Gestaltung der digitalen Transformation ist wie gesagt die eine Hälfte unseres Aufgabenspektrums.&nbsp;</p>



<p>Die andere ist die Durchführung von Modellprojekten, um hier innovative Ideen zu testen und eigene Erkenntnisse zu gewinnen, um sie den Kommunen zur Verfügung zu stellen.</p>



<p>Unsere Modellprojekte beschäftigen sich dabei im Schwerpunkt mit dem Zusammenleben in den Kommunen. Vielleicht am deutlichsten wird dies im Projekt „Digitale Nachbarn“.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/voice-message.png" alt class="wp-image-12072" width="128" height="128" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/voice-message.png 512w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/voice-message-400x400.png 400w" sizes="(max-width: 128px) 100vw, 128px"></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Digitale Nachbarn</h2>



<p>Der Anlass für unsere Digitalen Nachbarn sind die gesellschaftlichen Veränderungen, die sich durch den demografischen Wandel ergeben: Ein Problem dabei ist die Vereinsamung älterer Menschen, wenn die Kinder zum Beispiel aus dem ländlichen Bereich in die Ballungsräume ziehen. Die Digitalisierung bietet Chancen für zumeist hochbetagte&nbsp;Menschen, die keinen oder kaum Zugang zu digitalen Angeboten hatten oder haben.&nbsp;</p>



<p>Seit vier Jahren (2018) testen wir zusammen mit dem Fraunhofer IESE, dem Landesverband des Roten Kreuzes und dem Kreisverband des Roten Kreuzes Südwestpfalz kommerzielle, marktübliche, digitale Sprachassistenten als Mittel gegen Einsamkeit im Alter.</p>



<p>Dafür haben wir einer Gruppe von 15 Seniorinnen und Senioren im Stadtteil Zweibrücken-Ixheim/Breitwiesen solche Sprachassistenten – in unserem Fall Alexa von Amazon – zur Verfügung gestellt und den Umgang damit vermittelt. Daneben wurden auch eigene „Programmangebote“ getestet. Das örtliche Rote Kreuz hat dabei die Vor-Ort-Betreuung übernommen und das virtuelle Angebot um „analoge“ Treffen erweitert.</p>



<p>Wir haben das Projekt aufgrund der Pandemie bis Ende 2022 verlängert, einige Ergebnisse liegen aber bereits vor: Alexa &amp; Co. können älteren Menschen dabei helfen, sich weniger einsam zu fühlen. Das liegt einerseits an der Möglichkeit von Videotelefonie und andererseits an dieser virtuellen Gesprächspartnerin. Das Feedback der Seniorinnen und Senioren ist sehr positiv.&nbsp;</p>



<p>Die Entwicklungsagentur hat das Modellprojekt ausgewertet: Auf der Internetseite <a href="https://ixem-deheem.de/digitale-nachbarn/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>www.digitale-nachbarn.de</strong></a> steht allen Interessierten ein kostenloser digitaler Werkzeugkasten zur Verfügung. Darin ist alles enthalten, was man bei der Umsetzung eines eigenen Projektes mit preiswertem Videotelefon und App-Angeboten braucht – vom interaktiven Kostenrechner über ein Technikhandbuch bis hin zu Musterflyern.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/coworking.png" alt class="wp-image-12071" width="128" height="128" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/coworking.png 512w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/coworking-400x400.png 400w" sizes="(max-width: 128px) 100vw, 128px"></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Dorf-Büros/Coworking-Spaces im ländlichen Raum</h2>



<p>Das Projekt Dorf-Büros legt dagegen den Fokus auf den Teil der Bevölkerung, der noch im Berufsleben steht. Bereits seit fünf Jahren (2017) testen wir Coworking-Spaces im ländlichen Raum. Der erste Coworking-Space seiner Art war dabei der „Schreibtisch in Prüm“ in der Eifel. Zusammen mit der dortigen Verbandsgemeinde und dem Eifelkreis Bitburg-Prüm haben wir in einem Leerstand einen Coworking-Space eröffnet, also Räumlichkeiten mit mehreren Büros, in denen man dann einzelne Schreibtische als Arbeitsplatz buchen kann.</p>



<p>Die 4 Doppelbüros mit Internetanschluss und Drucker sind mittlerweile überwiegend ausgebucht. Daneben gibt es dort einen Besprechungsraum mit 8 Plätzen und eine Teeküche mit kleinem Aufenthaltsbereich.</p>



<p>Es zeigte sich, dass der Bedarf an flexiblen Arbeitsplätzen im ländlichen Raum vorhanden ist und wächst. Daraufhin haben wir gemeinsam mit dem MdI das erweiterte Modellprojekt Dorf-Büros RLP ins Leben gerufen. In drei Wettbewerbsrunden (2019, 2020, 2021) konnten Kommunen ihr Konzept für einen Coworking-Space einreichen. Die Konzepte wurden bewertet und dann die drei erfolgversprechendsten Konzepte von einer Fachjury ausgewählt. Die Kommunen werden die ersten drei Jahre finanziell unterstützt und verpflichten sich, das Dorf-Büro mindestens fünf Jahre zu betreiben – also drei finanziell unterstützte Jahre und zwei weitere Jahre im Eigenbetrieb. Neben der finanziellen Unterstützung erhalten die Kommunen eine umfassende fachliche Beratung, vergleichbar mit kommerziellen Start-ups.</p>



<p>Das Konzept der Coworking-Spaces ist für Kommunen in vielerlei Hinsicht interessant:</p>



<p>Mit einem Dorf-Büro bieten sie ihren Bürgerinnen und Bürgern eine professionelle Alternative zum Homeoffice. Gerade während der Coronapandemie hat sich ja gezeigt, dass Arbeiten am Küchentisch nicht immer optimal ist.&nbsp;</p>



<p>Gleichzeitig werden Arbeitsplätze zurück in den ländlichen Raum gebracht. Die Bürgerinnen und Bürger sind im Ort, kaufen vor Ort ein und nicht mehr auf dem Heimweg.&nbsp;</p>



<p>Die Menschen sparen sich die Zeit für das Pendeln. Die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und auch Ehrenamt wird verbessert. Gleichzeitig sinkt der CO<sub>2</sub>-Ausstoß.&nbsp;</p>



<p>Ein Dorf-Büro kann auf lange Sicht zu einer Anlaufstelle für weitere Aktivitäten im Ort werden, zum Beispiel durch die Verbindung mit einem Café, einer Packstation oder dem Dorfgemeinschaftshaus.&nbsp;</p>



<p>Wie in jedem Projekt funktionieren die Dorf-Büros auch dann am besten, wenn es im Ort eine aktive Dorfgemeinschaft gibt. Gemeinsam mit dem Innenministerium waren wir also 2017 quasi „vor der Zeit“. Heute begleiten wir insgesamt acht Dorf-Büros und ihre Kommunen und gewinnen so Einblicke in die Faktoren, mit denen ein Dorf-Büro in einer Kommune funktionieren kann oder eben auch nicht.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/crowdfunding-euro.png" alt class="wp-image-12070" width="128" height="128" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/crowdfunding-euro.png 512w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/crowdfunding-euro-400x400.png 400w" sizes="(max-width: 128px) 100vw, 128px"></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Crowdfunding</h2>



<p>Hinter unserem Projekt „Kommunales Crowdfunding“ stecken ebenfalls Fragen der Dorfgemeinschaft und des Zusammenlebens in der Kommune. Wenn der kommunale Haushalt angespannt ist, werden zunächst die freiwilligen Aufgaben oder kleinere Projekte gestrichen. Als Steuerzahler erwarten die Bürgerinnen und Bürger, dass die öffentliche Hand ihren Aufgaben nachkommt – egal, ob freiwillige oder Pflichtaufgaben. Ist das auf Dauer nicht der Fall, können die Zufriedenheit mit der Verwaltung und die politische Unterstützung sinken.</p>



<p>Crowdfunding könnte eine Möglichkeit zur Finanzierung von Projekten in Kommunen sein. Dabei werden Projektideen oder andere Vorhaben durch viele verschiedene Menschen, Unternehmen oder auch Institutionen mit vergleichsweise eher kleinen finanziellen Einzelbeiträgen unterstützt.&nbsp;</p>



<p>Die Entwicklungsagentur testet Crowdfunding deshalb im kommunalen Bereich. Dafür arbeiten wir zusammen mit dem Gründungsbüro der Technischen Universität Kaiserslautern und der Hochschule Kaiserslautern, der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaf­ten in Speyer sowie den Verbandsgemeinden Lauterecken-Wolfstein und Otterbach-Otterberg. Bei den Crowdfunding-Kampagnen ging es in Otterbach-Otterberg um die Aufstellung von zwei Solarkühlschränken entlang von Wanderwegen. In Lauterecken-Wolfstein wurde Geld gesammelt für einen Königsthron zusammen mit einer königlichen Tafel und für eine Murmelbahn an einem Ausflugspunkt. Beide Crowdfunding-Kampagnen waren erfolgreich.</p>



<p>Neben der Frage, was die Erfolgsfaktoren sind und was man bei solchen Crowdfunding-Kampagnen beachten muss, gibt es auch viele soziale und rechtliche Fragen. Zum Beispiel, ob diese niedrigschwellige Möglichkeit des Engagements Menschen motiviert, sich auch längerfristig zu engagieren.</p>



<p>Um auf diese Fragen möglichst konkrete Antworten zu finden, haben wir im Anschluss an die Kampagnen in den beiden Kommunen eine Onlinebefragung durchgeführt.&nbsp;</p>



<p>Zum Abschluss noch ein Blick auf zwei Projekte, die sich noch in frühen Phasen befinden.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/DorfFunk-1014x1024.jpg" alt="Illustration: Digitale Dörfer" class="wp-image-8122" width="254" height="256" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/DorfFunk-1014x1024.jpg 1014w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/DorfFunk-1267x1280.jpg 1267w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/DorfFunk-396x400.jpg 396w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/DorfFunk-768x776.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/DorfFunk-1521x1536.jpg 1521w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/DorfFunk.jpg 1784w" sizes="(max-width: 254px) 100vw, 254px"></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Digitale Dörfer 3.0</h2>



<p>Kommunalpolitisches Engagement ist in vielen Orten das Rückgrat des kommunalen Lebens. Die Herausforderungen gerade für ehrenamtliche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister oder auch Ratsmitglieder steigen jedoch. Auf sie wirkt ein hoher Erwartungsdruck. Ein solches Engagement verlangt viel Zeit und Wissen. Die Entscheidungssituation in den Kommunen ist komplexer geworden.&nbsp;</p>



<p>Zum einen können Daten dabei helfen, mit diesen Herausforderungen umzugehen. Gerade für ehrenamtlich geführte Kommunen ist aber die Beschaffung und Zusammenstellung der Daten ein zusätzlicher Aufwand. Aufbereitetes, datenbasiertes Wissen kann den Ehrenamt­lichen in der Kommunalpolitik weiterhelfen.</p>



<p>Zum anderen kann der Austausch und die Zusammenarbeit mit weiteren Kommunen wertvoll sein, die vor ähnlichen Fragestellungen stehen. Aber wie findet man diese Gemeinden, wenn diese nicht gerade in der Nachbarschaft liegen?</p>



<p>Beides verknüpft das Projekt Digitale Dörfer 3.</p>



<p>Zusammen mit dem Statistischen Landesamt und dem Fraunhofer IESE entwickeln wir dazu eine digitale Datenplattform.&nbsp;</p>



<p>Wir haben Daten zu Kommunen im digitalen Tool zusammengestellt und graphisch aufbereitet.&nbsp;</p>



<p>Diese Daten nutzen wir, um hinsichtlich verschiedener Themen wie Demographie, soziales Leben oder Finanzen, Gemeindezwillinge zu finden – also Gemeinden, die sich hinsichtlich der Daten ähneln.&nbsp;</p>



<p>Ziel ist es, dass gerade ehrenamtliche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister einen Überblick über alle relevanten Daten ihrer Kommune zu einem Thema finden und erfahren, mit welcher Kommune sich ein Austausch zu diesem Thema besonders anbietet. So können Erfahrungen zu relevanten Lösungen oder Projektideen interkommunal ausgetauscht werden.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/3d-printer.png" alt class="wp-image-12068" width="128" height="128" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/3d-printer.png 512w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/3d-printer-400x400.png 400w" sizes="(max-width: 128px) 100vw, 128px"></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Vorstudie Makerspaces</h2>



<p>Daneben beschäftigen wir uns aktuell mit dem Thema Makerspaces. Der Begriff Makerspace ist dabei in ganz unterschiedlichen Zusammenhängen im Gebrauch. Wir verstehen darunter Orte der digitalen Teilhabe und Ankerpunkte des digitalen Wandels. Interessierte treffen sich dort, um mithilfe von 3D-Druckern, leistungsfähigen Computern, Elektronik und ähnlicher Technik digitale Projekte umzusetzen und auch den Umgang mit digitaler Technik zu lernen und zu lehren. Sie verbinden also gerade den Gedanken der Volksbildung mit dem sozialen Miteinander.</p>



<p>Für die Kommunalentwicklung gerade im ländlichen Raum stellen sich einige Fragen: Können Makerspaces in der Kommune als dritter Ort dienen, also als Aufenthaltsort neben der eigenen Wohnung und dem Arbeitsplatz? Wie müssen sie gestaltet sein, um als Ankerpunkt des digitalen Wandels zu fungieren? Können Sie eine Art Allmende des digitalen Zeitalters sein? Und: Gelingt es mit ihnen, den 50-jährigen Elektromeister aus seiner Kellerwerkstatt herauszuholen und mit dem 20-jährigen Informatikstudenten zu vernetzen?</p>



<p>Kurz gesagt: Welche Rolle können Makerspaces als Werkzeug für die digitale Transforma­tion in Kommunen spielen?</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/good.png" alt class="wp-image-12084" width="128" height="128" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/good.png 512w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/04/good-400x400.png 400w" sizes="(max-width: 128px) 100vw, 128px"></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Fazit und Ausblick&nbsp;</h2>



<p>Die digitale Transformation stellt die Kommunen nicht nur in den Bereichen Arbeitswelt und E‑Government vor große Herausforderungen, sondern gerade auch beim Zusammenleben in der Gemeinde oder der Stadt. Gleichzeitig bietet sie einige Chancen, das Leben in der Kommune zu vereinfachen und die Attraktivität der Kommune zu steigern.</p>



<p>Dafür ist ein vernetzter Ansatz von Aktivitäten zur Digitalisierung in der Verwaltung, von Bildungsangeboten zum Umgang mit digitaler Technik und digitalen Medien sowie von Smart-City- bzw. Smart-Region-Projekten notwendig. Die Entwicklungsagentur unterstützt mit ihren breitgefächerten Projekten Kommunen dabei, das nötige Know-how für die Gestaltung des digitalen Wandels zu entwickeln. Die Entwicklungsagentur testet und verbindet mehrere Projektansätze.&nbsp;</p>



<p>Wir möchten den kleineren Gemeinden in Rheinland-Pfalz ein funktionsfähiges und robustes „digitales Taschenmesser“ anbieten. Unser Taschenmesser sollte Lösungen bieten zu</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>guter Arbeit im Dorf,</li>



<li>moderner Technologie,</li>



<li>passgenauer Kommunikation und</li>



<li>moderner Personalentwicklung.</li>
</ul>



<p>Der Austausch zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis und praktischem Einsatz ist dabei das Gerüst für diese Lösungen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Meine Gemeinde 2040 im Leerstandsrisiko-Rechner</title>
		<link>https://ea-rlp.de/leerstandsrisiko-rechner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Entwicklungsagentur RLP]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 12:45:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstandsrisikorechner]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstandsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstandsrisiko-Rechner]]></category>
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					<description><![CDATA[Der demografische Wandel wird die Nachfrage nach kommunalen Infrastrukturen und Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz verändern. Was genau kommt auf die Kommunen zu? Der aktualisierte Leerstandsrisiko-Rechner gibt&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der demografische Wandel wird die Nachfrage nach kommunalen Infrastrukturen und Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz verändern. Was genau kommt auf die Kommunen zu? Der aktualisierte Leerstandsrisiko-Rechner gibt Auskunft. </p>



<span id="more-223"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="617" height="244" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2017/12/Leerstandsapp_klein.jpg" alt="Leerstand mit dem Leerstandsrisiko-Rechner vorhersehen" class="wp-image-224" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2017/12/Leerstandsapp_klein.jpg 617w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2017/12/Leerstandsapp_klein-400x158.jpg 400w" sizes="(max-width: 617px) 100vw, 617px"></figure>



<p>Was bedeuten der Rückgang bei der Zahl der Einwohner und eine immer ältere Bevölkerung für Schulen, Kindergärten, Einzelhandelsflächen oder Altersheime? Welche Einrichtungen der Daseinsvorsorge brauchen Kommunen im Jahr 2040 und welche nicht mehr?</p>



<p>In den Jahren 2015 und 2016 waren Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltungen der Landkreise, kreisfreien Städte und Verbandsgemeinden zu Gesprächen zur Konzeption des Leerstandsrisiko-Rechners eingeladen. An den Workshops im November/Dezember 2016 in Koblenz, Trier, Kaiserlautern und Mainz nahmen rund 90 Fachleute aus Kommunalverwaltungen und die Entwickler teil. Auf Grundlage der Anregungen und Verbesserungsvorschläge wurde daraufhin der Leerstandsrisiko-Rechner weiter angepasst.</p>



<p>Um diesen Fragen künftig eine Antwort zu geben, entwickelte die Technische Universität Kaiserslautern im Fachbereich Raum- und Umweltplanung unter der Leitung von Prof. h.c. Dr. Karl Ziegler im Jahr 2016 den Leerstandsrisiko-Rechner. Im Jahr 2021 wurde seine Datenbasis aktualisiert.</p>



<p>Er berechnet auf Grundlage der fünften regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnungen des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz Bedarfsveränderungen in wichtigen Bereichen der Daseinsvorsorge. Wohnen, Versorgung, Einzelhandel, sowie soziale und technische Infrastruktur werden dabei automatisch berücksichtigt. Die Daten sind bis zur Verbandsgemeinde-Ebene für jeden frei abrufbar.</p>



<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p>Die Anwendung ist kostenlos unter <a href="http://leerstandsrisikorechner-rlp.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>www.leerstandsrisikorechner-rlp.de</strong></a> verfügbar.</p></blockquote></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was will der Leerstandsrisiko-Rechner bewirken?</h2>



<p>Die demografischen Veränderungen sind regional sehr unterschiedlich. Die Webseite gibt jeder Verbandsgemeinde und jedem Landkreis einen ersten Überblick über die – aus heutiger Sicht und mit einer 20-jährigen Perspektive – notwendigen Anpassungen. Der Leerstandsrisiko-Rechner ist ein Instrument, um Fakten für kommunale Entscheidungen bereitzustellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Für wen ist der Leerstandsrisikio-Rechner gedacht?</h2>



<p>Die Webseite ist einfach, offen und selbsterklärend. Jeder Leser erhält hier Hinweise, wie sich der demografische Wandel in den kommenden Jahren in einer Kommune, einer kreisfreien Stadt, einer Verbandsgemeinde oder einem Landkreis auswirken kann. Zum Beispiel werden weniger jüngere und mehr ältere Menschen erwartet, was mehr Betreuungs- und Pflegebedarf bedeutet. Dazu werden die Einwohnerzahlen kleiner, die sich wiederum auf die Steuereinnahmen der Kommunen niederschlagen.</p>



<p>Verwendet werden die aktuellsten und allgemein zugänglichen Berechnungen des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz. Zugrunde gelegt wird jeweils die „mittlere Variante“ der im Februar 2019 veröffentlichten fünften regionalisierten Bevölkerungsvorberechnung. Auf dieser Basis gibt der Rechner objektive Empfehlungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie ist der Leerstandsrisiko-Rechner entstanden?</h2>



<p>Die Entwicklungsagentur und der Fachbereich Raum- und Umweltplanung der Technischen Universität Kaiserslautern haben beim Leerstandsrisiko-Rechner die aktuellsten Bevölkerungsvorausberechnungen vom Statistischen Landesamt verwendet und Empfehlungen und Ratschläge von Landkreisen und Verbandsgemeinden berücksichtigt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Entwicklungsagentur legt Tätigkeitsbericht 2020 vor</title>
		<link>https://ea-rlp.de/entwicklungsagentur-legt-taetigkeitsbericht-2020-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Entwicklungsagentur RLP]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 17:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Wir über uns]]></category>
		<category><![CDATA[Tätigkeitsbericht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=8927</guid>

					<description><![CDATA[Trotz Corona blickt die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz auf ein erfolgreiches Jahr 2020 zurück: Das Projekt Bundesgartenschau 2029 liegt weiterhin im Zeitplan, die Vorbereitungen wurden zum Jahresende&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Trotz Corona blickt die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz auf ein erfolgreiches Jahr 2020 zurück: Das Projekt Bundesgartenschau 2029 liegt weiterhin im Zeitplan, die Vorbereitungen wurden zum Jahresende abgeschlossen, zum Jahresanfang 2021 geht die BUGA 2029 gGmbH mit neuem Geschäftsführer in die Durchführungsphase.</p>



<span id="more-8927"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="756" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2021/01/00-Titel-Buga-Exkursion-Sts-Steingass-EA-1024x756.jpg" alt="(Foto: EA)" class="wp-image-8929" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2021/01/00-Titel-Buga-Exkursion-Sts-Steingass-EA-1024x756.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2021/01/00-Titel-Buga-Exkursion-Sts-Steingass-EA-1280x945.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2021/01/00-Titel-Buga-Exkursion-Sts-Steingass-EA-400x295.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2021/01/00-Titel-Buga-Exkursion-Sts-Steingass-EA-768x567.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2021/01/00-Titel-Buga-Exkursion-Sts-Steingass-EA-1536x1134.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2021/01/00-Titel-Buga-Exkursion-Sts-Steingass-EA-2048x1512.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption>(Foto: EA)</figcaption></figure>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-medium"><a href="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2021/01/20200105-EA-Taetigkeitsbericht-2020.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2021/01/Taetigkeitsbericht-2020-Titel-Kopie-212x300.png" alt class="wp-image-8956"></a><figcaption><a href="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2021/01/20200105-EA-Taetigkeitsbericht-2020.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Download: Tätigkeitsbericht 2020 der Entwicklungsagentur (PDF, 24 Seiten, 0,4 MB)</a></figcaption></figure></div>



<p>In den letzten Wochen des Jahres 2020 hat die Entwicklungsagentur in der „Landeskoordinationsstelle Impfen“ maßgeblich zu dem erfolgreichen Aufbau von insgesamt 31 Impfzentren im Land beigetragen. Die Modellprojekte zum Thema „Digitalisierung“ wurden weiter vorangebracht: Nach dem Vorbild des Schreibtischs in Prüm wurden weitere „Dorf-Büros“ als Coworking Spaces entwickelt. </p>



<p>Das neue Modellprojekt „Kommunales Crowdfunding“ untersucht, ob Crowdfunding eine Möglichkeit darstellt, um Projekte bzw. um kommunale Eigenanteile von Förderprogrammen zu finanzieren. Das sind nur einige Beispiele. Der Tätigkeitsbericht 2020 gibt einen Einblick in die Arbeit.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2021/01/20200105-EA-Taetigkeitsbericht-2020.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zum Download: Tätigkeitsbericht 2020 (PDF, 24 Seiten, 0,4 MB)</a></li></ul>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Videokonferenz: Virtueller Infotag zu weiteren neuen Dorf-Büros in Rheinland-Pfalz</title>
		<link>https://ea-rlp.de/videokonferenz-virtueller-infotag-zu-weiteren-neuen-dorf-bueros-in-rheinland-pfalz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 14:54:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Dorf-Büros]]></category>
		<category><![CDATA[Coworking Space]]></category>
		<category><![CDATA[Coworking]]></category>
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					<description><![CDATA[Trotz Corona verlieren wir das Ziel, Dorf-Büros in Rheinland-Pfalz einzurichten, nicht aus den Augen. Unseren Informationstag am 5. November richten wir daher als Videokonferenz aus.&#8230;]]></description>
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<p><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/52134356/aaabcb8897f-1fpen14" target="_blank" rel="noreferrer noopener"></a>Trotz Corona verlieren wir das Ziel, Dorf-Büros in Rheinland-Pfalz einzurichten, nicht aus den Augen. Unseren Informationstag am 5. November richten wir daher als Videokonferenz aus. </p>



<span id="more-7096"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="639" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/10/WS3-2048x1277-1-1024x639.jpg" alt="(Foto: EA)" class="wp-image-7097" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/10/WS3-2048x1277-1-1024x639.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/10/WS3-2048x1277-1-1280x798.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/10/WS3-2048x1277-1-400x249.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/10/WS3-2048x1277-1-768x479.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/10/WS3-2048x1277-1-1536x958.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/10/WS3-2048x1277-1.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption>(Foto: EA)</figcaption></figure>



<p>Bis kommenden Donnerstag können sich Interessierte dafür anmelden. Dorf-Büros sind Coworking Spaces – Gemeinschaftsbüros, in denen zeitlich flexibel einzelne Arbeitsplätze und Besprechungsräume genutzt werden können. In Rheinland-Pfalz wurden mit Unterstützung der Entwicklungsagentur und des Innenministeriums bereits fünf Dorf-Büros eingerichtet. 2021 sollen bis zu drei weitere folgen. Die EA bietet dafür bis zu 100.000 Euro Unterstützung je Kommune und berät bei der Planung und Umsetzung. Bewerben können sich Verbandsgemeinden, verbandsfreie Gemeinden und Ortsgemeinden.&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a rel="noreferrer noopener" href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/52134356/aaabcb8897f-1fpen14" target="_blank"><strong>Wettbewerb 2021: Anmeldung für den Informationstag am 5. November&nbsp;</strong>(Seite der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz)</a></li><li><a rel="noreferrer noopener" href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/52134357/aaabcb8897f-1fpen14" target="_blank"><strong>Jüngste Nachrichten aus den Dorf-Büros</strong>&nbsp;(dorfbueros-rlp.de)</a></li><li><a href="https://dorfbueros-rlp.de/faq-haeufig-gestellte-fragen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Häufig gestellte Fragen zu Dorf-Büros</strong> (dorfbueros-rlp.de)</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Dörfer: Experten geben Tipps für die Digitalisierung in der Kommune</title>
		<link>https://ea-rlp.de/digitale-doerfer-experten-geben-tipps-fuer-die-digitalisierung-in-der-kommune/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2020 10:45:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Dörfer]]></category>
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					<description><![CDATA[„Digitale Transformation ist 10 Prozent IT und 90 Prozent Mensch“, sagt Lucia Adams, Beraterin und Coach für digitale Transformation. Das Zitat stammt aus dem neuen&#8230;]]></description>
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<p>„Digitale Transformation ist 10 Prozent IT und 90 Prozent Mensch“, sagt Lucia Adams, Beraterin und Coach für digitale Transformation. Das Zitat stammt aus dem neuen Leitfaden „Digitalisierung in meiner Kommune“ der „Digitalen Dörfer“. </p>



<span id="more-6234"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="684" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/06/ipad-3765920-1024x684.jpg" alt="(Foto: Pixabay)" class="wp-image-6228" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/06/ipad-3765920-1024x684.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/06/ipad-3765920-1280x855.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/06/ipad-3765920-400x267.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/06/ipad-3765920-768x513.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/06/ipad-3765920-1536x1026.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/06/ipad-3765920-2048x1368.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption>(Foto: Pixabay)</figcaption></figure>



<p>In zehn Punkten geben die Autorinnen und der Autor Tipps für die Digitalisierung in den Kommunen. Kleine Schritte und ganzheitliche Betrachtung, best Practices und konkrete Ziele werden in dem Werk beschrieben. Dazu gehören auch der Umgang mit „Motzern“ und und die Einbindung von Verbündeten. Das 23-seitige PDF ist kostenlos erhältlich. &nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/48813472/aaabcb8897f-1fegglh"><strong>10 Tipps für die Digitalisierung in meiner Kommune</strong>&nbsp;(PDF, 23 Seiten, 6,2 MB)</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Coronavirus: teamRLP bringt Helfende und Hilfsorganisationen zusammen</title>
		<link>https://ea-rlp.de/4971-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 16:17:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Malu Dreyer]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Bedarf an Helfenden zur Bewältigung der Coronakrise steigt. Das Land Rheinland-Pfalz und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) haben daher jetzt eine neue Website gestartet:&#160;teamRLP.de.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Bedarf an Helfenden zur Bewältigung der Coronakrise steigt. Das Land Rheinland-Pfalz und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) haben daher jetzt eine neue Website gestartet:&nbsp;<a href="http://teamrlp.de/">teamRLP.de</a>. </p>



<span id="more-4971"></span>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/47004075/cbf8710b97f-q856xd" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" src="https://files.crsend.com/205000/205951/images/2020/04-Apr/teamrlp-kl.jpg" alt></a></figure></div>



<p>Auf der Plattform&nbsp;werden ehrenamtliche Helferinnen und Helfer mit&nbsp;Institutionen und Organisationen zusammengebracht. Zu der Initiative gehören der Arbeiter-Samariter-Bund, die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, die Johanniter-Unfall-Hilfe und der Malteser Hilfsdienst. Daneben unterstützen zahlreiche Medien aus Rheinland-Pfalz als Medienpartner das Angebot.&nbsp;</p>



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<p>Von den Helferinnen und Helfern werden bei vielen Aufgaben nur wenige Voraussetzungen erwartet. Dies sind vor allem Bereitschaft zum Engagement und vier bis zehn Wochenstunden, jeweils in Absprache mit den Einsatzstellen. Zu den Aufgaben gehören etwa Telefondienste, einfache Hilfen im Alltag, Besuchsdienste und Blutspende-Dienste. Der Einsatz erfolgt grundsätzlich ehrenamtlich. Die Helfer haben keinen Kontakt zu infizierten Personen.&nbsp;<em>(Bild: teamRLP)</em></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a rel="noreferrer noopener" href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/47004075/cbf8710b97f-q856xd" target="_blank"><strong>teamRLP.de&nbsp;</strong>(Website)</a></li><li>teamRLP auf&nbsp;<strong><a rel="noreferrer noopener" href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/47004076/cbf8710b97f-q856xd" target="_blank">Twitter</a></strong>,&nbsp;<strong><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/47004077/cbf8710b97f-q856xd">Facebook</a></strong>,&nbsp;<strong><a rel="noreferrer noopener" href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/47004078/cbf8710b97f-q856xd" target="_blank">Instagram</a></strong></li><li><a rel="noreferrer noopener" href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/47004079/cbf8710b97f-q856xd" target="_blank"><strong>Vorstellung der Plattform&nbsp;</strong>durch Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Anke Marzi, Vorstandsvorsitzende DRK RLP&nbsp;(Facebook-Video)</a></li></ul>
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			</item>
		<item>
		<title>DorfFunk für landesweite Nutzung freigegeben</title>
		<link>https://ea-rlp.de/dorffunk-fuer-landesweite-nutzung-freigegeben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 15:58:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Dörfer]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[DorfFunk]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Apps der Digitalen Dörfer sind jetzt landesweit nutzbar. In einem Schreiben an die Kommunen gab Innenminister Roger Lewentz jetzt grünes Licht dafür, die App&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Apps der Digitalen Dörfer sind jetzt landesweit nutzbar. In einem Schreiben an die Kommunen gab Innenminister Roger Lewentz jetzt grünes Licht dafür, die App DorfFunk zu nutzen und über die Informationsplattform die Kommunikation zwischen Bürgern und Verwaltung zu erleichtern.</p>



<span id="more-4925"></span>



<p>Das Projekt Digitale Dörfer wurde bereits seit 2015 vom Fraunhofer IESE und dem Land Rheinland-Pfalz entwickelt. Es dient der Nachbarschaftshilfe und dem Austausch zwischen den Menschen. Bisher war es einzelnen Kommunen zum Testen und Weiterentwickeln vorbehalten – etwa für Betzdorf-Gebhardshain und Eisenberg (Pfalz). Jetzt wird es für die kostenlose und landesweite Nutzung freigeschaltet. </p>



<p>„In Zeiten der notwendigen sozialen Distanz ist die digitale Kommunikation von besonderer Bedeutung“, schrieb Lewentz den Kommunen mit Blick auf die Coronakrise. Für Projekte der Nachbarschaftshilfe seien datensichere und funktionale Plattformen wichtiger denn je.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Mehr Informationen unter digitale-doerfer.de (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.digitale-doerfer.de" target="_blank">Mehr Informationen unter digitale-doerfer.de</a></li><li><a href="https://mdi.rlp.de/de/service/pressemitteilungen/detail/news/News/detail/lewentz-ermoeglicht-landesweite-nutzung-der-dorf-app/?no_cache=1&amp;cHash=398d8c26ed24a31be32a0f9157a7a58f" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Pressemitteilung des Innenministeriums (öffnet in neuem Tab)">Pressemitteilung des Innenministeriums</a></li><li><a href="https://www.digitale-doerfer.de/unsere-loesungen/dorfnews/">Beispiele für </a><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Informationsquellen (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.digitale-doerfer.de/unsere-loesungen/dorfnews/" target="_blank">Informationsquellen</a></li></ul>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dorf-Büros in Rheinland-Pfalz: Hier gibt es Hilfe beim Bewerben</title>
		<link>https://ea-rlp.de/dorf-bueros-in-rheinland-pfalz-hier-gibt-es-hilfe-beim-bewerben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Entwicklungsagentur RLP]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 21:13:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[EA-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Dorf-Büros]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zeit läuft für die Bewerbungen um neue Dorf-Büros in Rheinland-Pfalz. Die Entwicklungsagentur (EA) unterstützt entsprechende Vorhaben mit bis zu 100.000 Euro. Noch bis zum&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Zeit läuft für die Bewerbungen um neue Dorf-Büros in Rheinland-Pfalz. Die Entwicklungsagentur (EA) unterstützt entsprechende Vorhaben mit bis zu 100.000 Euro. </p>



<span id="more-4762"></span>



<p>Noch bis zum 14. Februar können Kommunen ihre Konzepte bei der EA unverbindlich als Entwurf einreichen – um eine erste Rückmeldung zu erhalten. Auch für neu aufgetauchte Fragen ist der Zeitraum bis zum 14. Februar nutzbar. Eigentlicher Bewerbungsschluss ist Ende März.&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a rel="noreferrer noopener" href="http://newsletter.ea-rlp.de/cp/45587547/091d584fd0-q558uz" target="_blank"><strong>Wir bieten Rückmeldung zu Entwürfen an&nbsp;&nbsp;</strong>(Seite bei dorfbueros-rlp.de)</a></li></ul>



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