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	<title>Klimaanpassung - Entwicklungsagentur</title>
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	<description>Rheinland-Pfalz e. V.</description>
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	<title>Klimaanpassung - Entwicklungsagentur</title>
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		<title>Klimaanpassung neu denken: Was Otterberg vom „Klimazwilling“ in Frankreich lernt</title>
		<link>https://ea-rlp.de/klimaanpassung-neu-denken-was-otterberg-vom-klimazwilling-in-frankreich-lernt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie können Kommunen den Herausforderungen des Klimawandels begegnen? Welche Perspektiven eröffnen innovative Planungsansätze für die Entwicklung ländlicher Räume? Und wie lassen sich Zukunftsbilder nutzen, um&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Wie können Kommunen den Herausforderungen des Klimawandels begegnen? Welche Perspektiven eröffnen innovative Planungsansätze für die Entwicklung ländlicher Räume? Und wie lassen sich Zukunftsbilder nutzen, um heute die richtigen Entscheidungen für morgen zu treffen?</p>



<span id="more-19735"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="968" height="774" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/kommune-2050-waermebild-otterberg-sascha-henninger2.jpg" alt="Illustration Wärmebild" class="wp-image-19740" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/kommune-2050-waermebild-otterberg-sascha-henninger2.jpg 968w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/kommune-2050-waermebild-otterberg-sascha-henninger2-400x320.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/kommune-2050-waermebild-otterberg-sascha-henninger2-768x614.jpg 768w" sizes="(max-width: 968px) 100vw, 968px"><figcaption class="wp-element-caption">Illustration (Wärmebild): Sascha Henninger</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Antworten auf diese und weitere Fragen bietet der neu erschienene <strong>Band 25 der Schriften des Arbeitskreises Landeskunde Rheinland-Pfalz</strong>, herausgegeben von Prof. Dr. Sascha Henninger an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU). Die Publikation vereint wissenschaftliche Beiträge zu aktuellen Themen der Regionalentwicklung, Raumplanung und kommunalen Praxis und schlägt dabei eine Brücke zwischen Forschung und Anwendung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders interessant für Städte und Gemeinden ist der Beitrag <strong>„Climate Twins – Klimatisch vergleichbare Städte“</strong>. Am Beispiel der Stadt Otterberg zeigen die Autorinnen und Autoren, wie Kommunen mithilfe sogenannter Klimazwillinge zukünftige klimatische Entwicklungen besser einschätzen und daraus konkrete Maßnahmen zur Klimaanpassung ableiten können. Der Ansatz ermöglicht es, von Regionen zu lernen, die bereits heute unter klimatischen Bedingungen leben, wie sie in Rheinland-Pfalz künftig zu erwarten sind. Damit liefert die Studie wertvolle Anregungen für kommunale Klimaanpassungsstrategien sowie eine vorausschauende Stadt- und Ortsentwicklung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Kommune 2050 – Die nächste Generation“</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz findet sich in der Veröffentlichung wieder. Im Beitrag<strong> </strong>„Die Methode Zwirgberg“<strong> </strong>wird das Projekt „Kommune 2050 – Die nächste Generation“ aufgegriffen, das von der Entwicklungsagentur initiiert wurde. Ziel des Projekts ist es, innovative Zukunftsbilder und Lösungsansätze für die Entwicklung peripherer Verbandsgemeinden zu erarbeiten. Die dabei entwickelte fiktive Modellkommune „Zwirgberg“ zeigt exemplarisch, wie Kommunen Herausforderungen wie demografischen Wandel, Klimaanpassung, Mobilität oder Digitalisierung strategisch begegnen können.<br>Die Schriftenreihe unterstreicht damit, wie wissenschaftliche Forschung praktische Impulse für die kommunale Entwicklung liefern kann – von Klimaanpassung und Regionalentwicklung über Konfliktforschung bis hin zu Zukunfts- und Transformationsprozessen. Sie bietet Kommunalpolitik, Verwaltung, Planungspraxis und allen Interessierten eine fundierte Grundlage für aktuelle und künftige Herausforderungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://ru.rptu.de/fileadmin/physgeo/ALK-Band_25.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Download: „Climate Twins – Klimatisch vergleichbare Städte“ (PDF, 165 Seiten, 11 MB)</a></p>
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		<title>Katastrophe 2021: Erkenntnisse für den klimaresilienten Wiederaufbau in Kommunen</title>
		<link>https://ea-rlp.de/katastrophe-2021-erkenntnisse-fuer-den-klimaresilienten-wiederaufbau-in-kommunen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Jöckel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Flutkatastrophe im Juli 2021 zählt zu den schwersten Naturereignissen der jüngeren deutschen Geschichte. Insbesondere in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen wurden zahlreiche Kommunen innerhalb weniger Stunden&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Flutkatastrophe im Juli 2021 zählt zu den schwersten Naturereignissen der jüngeren deutschen Geschichte. Insbesondere in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen wurden zahlreiche Kommunen innerhalb weniger Stunden mit den Folgen extremer Niederschläge, zerstörter Infrastrukturen und enormer Schäden konfrontiert. Die Ereignisse haben deutlich gemacht, dass Hochwasserschutz, Klimaanpassung und Resilienz künftig noch stärker in kommunalen Planungs- und Entscheidungsprozessen verankert werden müssen.</p>



<span id="more-19731"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="853" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/ahrtal-1--quart--2026-piel015-small-1280x853.jpg" alt="Wiederaufbau im Ahrtal" class="wp-image-19733" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/ahrtal-1--quart--2026-piel015-small-1280x853.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/ahrtal-1--quart--2026-piel015-small-400x267.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/ahrtal-1--quart--2026-piel015-small-1024x683.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/ahrtal-1--quart--2026-piel015-small-768x512.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/06/ahrtal-1--quart--2026-piel015-small.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">Wiederaufbau im Ahrtal. Foto: Herbert Piel</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das jetzt als Open-Access-Publikation verfügbare Fachbuch <strong>„Die Flutkatastrophe 2021 – Vom Wiederaufbau zur Klimaresilienz“</strong> fasst die Ergebnisse des interdisziplinären Forschungsprojekts KAHR (KlimaAnpassung, Hochwasser und Resilienz) zusammen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen haben gemeinsam mit Praxispartnern die Flutereignisse aufgearbeitet, Wiederaufbauprozesse analysiert und Handlungsempfehlungen für eine widerstandsfähigere Entwicklung von Städten und Gemeinden erarbeitet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Praxisrelevante Erkenntnisse</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kommunen bietet das Werk zahlreiche praxisrelevante Erkenntnisse. Behandelt werden unter anderem die Weiterentwicklung des Hochwasserrisikomanagements, risikobasierte Raumplanung, die Stärkung kritischer und sensibler Infrastrukturen, die Rolle interkommunaler Kooperationen sowie Anforderungen an einen klimaresilienten Wieder- und Neuaufbau. Darüber hinaus werden konkrete Erfahrungen aus den betroffenen Regionen vorgestellt und Empfehlungen für zukünftige Entscheidungen abgeleitet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auf Extremereignisse vorbereiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders wertvoll ist der Blick über den unmittelbaren Wiederaufbau hinaus: Das Buch zeigt auf, wie Kommunen aus den Erfahrungen der Flutkatastrophe lernen können, um sich besser auf zukünftige Extremereignisse vorzubereiten und langfristig resilienter gegenüber den Folgen des Klimawandels zu werden. Die Publikation richtet sich an kommunale Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, Fachverwaltungen, Planungsbüros sowie alle Akteure, die sich mit Klimaanpassung, Katastrophenvorsorge und nachhaltiger Regionalentwicklung beschäftigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-48688-4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das Buch steht kostenfrei als PDF zum Download zur Verfügung (383 Seiten, 28 MB)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klimaresilientere Weinbausysteme geplant</title>
		<link>https://ea-rlp.de/klimaresilientere-weinbausysteme-geplant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 08:05:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Geisenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Weinbau]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Hochschule Geisenheim beteiligt sich an einem neuen Reallabor für klimaresiliente Weinbausysteme im Rheingau und Mittelrheintal. In Zusammenarbeit mit Partnern wie dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Hochschule Geisenheim beteiligt sich an einem neuen Reallabor für klimaresiliente Weinbausysteme im Rheingau und Mittelrheintal.</p>



<span id="more-19337"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1100" height="732" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/lug8rgha3auo.jpg" alt class="wp-image-19338" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/lug8rgha3auo.jpg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/lug8rgha3auo-400x266.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/lug8rgha3auo-1024x681.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/lug8rgha3auo-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption">(Foto: Hochschule Geisenheim/AfM)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In Zusammenarbeit mit Partnern wie dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) sollen innovative Ansätze für nachhaltigen Weinbau entwickelt und erprobt werden. Das Projekt umfasst Arbeitsgruppen, die sich mit biodiversitätsfördernden Maßnahmen und der Wertschöpfungssteigerung im Weinbau befassen. Im Fokus stehen ebenfalls Anpassungen an den Klimawandel, wie die Verbesserung der Wasserrückhaltung. Eine offene Innovationsprofessur soll zur Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis beitragen. Die Initiative zielt darauf ab, den Weinbau zukunftsfähig zu gestalten und die regionale Kulturlandschaft zu stärken.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGtwqTj7I0x9TSZwZDQE/qU3U3iBkEC-X" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Hochschule Geisenheim baut Reallabor für multifunktionale und klimaresiliente Weinbausysteme auf&nbsp;</strong>(Pressemitteilung)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Kommunen den Klimaschutz voranbringen können</title>
		<link>https://ea-rlp.de/wie-kommunen-den-klimaschutz-voranbringen-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 16:34:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaaktive Kommune]]></category>
		<category><![CDATA[Energetische Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein neues Fokuspapier „Kommunaler Klimaschutz 2026“ der Agentur für kommunalen Klimaschutz behandelt, wie Immobilieneigentümerinnen und ‑eigentümer zu energetischen Sanierungen motiviert werden können. Es zeigt auf,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ein neues Fokuspapier „Kommunaler Klimaschutz 2026“ der Agentur für kommunalen Klimaschutz behandelt, wie Immobilieneigentümerinnen und ‑eigentümer zu energetischen Sanierungen motiviert werden können.</p>



<span id="more-19252"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1100" height="777" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/image-1.jpeg" alt class="wp-image-19253" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/image-1.jpeg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/image-1-400x283.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/image-1-1024x723.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/image-1-768x542.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption">(Illustration: Agentur für kommunalen Klimaschutz)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Es zeigt auf, dass Kommunen zwar keinen direkten Einfluss auf private Entscheidungen haben, dennoch als beratende und unterstützende Multiplikatoren fungieren können. Vorteile und Herausforderungen energetischer Sanierungen werden ebenso analysiert wie geeignete Anlässe, um diese durchzuführen. Ziel ist, wirksame Unterstützungsangebote zu konzipieren. Genauere Informationen gibt das Papier zu Zielgruppen und Werkzeugen zur Aktivierung. Es richtet sich an kommunale Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, um den Klimaschutz lokal zu fördern.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG7ufTyR1rskofSkl7KQ/kpeo0mi7VRht" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Immobilieneigentümer*innen zu energetischen Sanierungsmaßnahmen motivieren</strong>&nbsp;(PDF, 17 Seiten, 1,3 MB)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Wasser im Rhein wird wärmer</title>
		<link>https://ea-rlp.de/das-wasser-im-rhein-wird-waermer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 19:12:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Rhein hat sich in den vergangenen Jahrzehnten spürbar erwärmt. Messungen zeigen seit 1978 einen Anstieg der Wassertemperatur um bis zu 0,5 Grad Celsius pro&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Rhein hat sich in den vergangenen Jahrzehnten spürbar erwärmt. Messungen zeigen seit 1978 einen Anstieg der Wassertemperatur um bis zu 0,5 Grad Celsius pro Jahrzehnt, besonders im Oberrhein bei Basel oder Worms.</p>



<span id="more-18354"></span>



<div style="min-height:271px" id="datawrapper-vis-xqztJ"><script defer charset="utf-8" data-target="#datawrapper-vis-xqztJ" consent-original-src-_="https://datawrapper.dwcdn.net/xqztJ/embed.js" consent-required="18069" consent-by="services" consent-id="18070" consent-original-type-_="text/javascript" type="application/consent"></script><noscript><img decoding="async" alt consent-original-src-_="https://datawrapper.dwcdn.net/xqztJ/full.png" consent-required="18069" consent-by="services" consent-id="18070"></noscript></div>



<p class="wp-block-paragraph">In heißen Sommern wie 2018 wurde vielerorts die Schwelle von 25 Grad häufig überschritten. Eine neue Projektion der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR) zeigt, dass die Temperaturen bis zum Jahr 2100 weiter steigen werden – je nach Klimaschutz zwischen ein und mehr als drei Grad. Besonders betroffen sind wieder der Ober- und Mittelrhein, mit möglichen Temperaturen von mehr als 28 Grad an einzelnen Tagen. Folgen sind unter anderem Belastungen für Fische, Kühlwassernutzung und die Schifffahrt. Eine Grafik im Bericht zeigt einen Trend für den Rhein bei Koblenz, wo die Temperatur seit 1978 um 0,29 Grad Celsius pro Dekade anstieg.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG7ufTyR1rskofSkl7KQ/7hbFnw-u678N" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Klimawandel am Rhein&nbsp;</strong>(PDFs der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins, 39 Seiten, 4,8 MB, und Simulation bis 2100, 93 Seiten, 18,8 MB)</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Klimawandel: Was Kommunen bei Hitze tun sollten</title>
		<link>https://ea-rlp.de/klimawandel-was-kommunen-bei-hitze-tun-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2025 13:13:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
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					<description><![CDATA[Heiße Tage, Tropennächte und Hitzeperioden werden durch den fortschreitenden Klimawandel auch für deutsche Städte zunehmend zur Herausforderung. 2017 veröffentlichte das Bundesumweltministerium Handlungsempfehlungen für die Erstellung&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Heiße Tage, Tropennächte und Hitzeperioden werden durch den fortschreitenden Klimawandel auch für deutsche Städte zunehmend zur Herausforderung. 2017 veröffentlichte das Bundesumweltministerium Handlungsempfehlungen für die Erstellung von Hitzeaktionsplänen (HAPs), die ein zentrales Instrument der kommunalen Hitzevorsorge darstellen. </p>



<span id="more-18164"></span>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="905" height="1280" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/06/8moor-zqiob9-905x1280.jpg" alt class="wp-image-18165" style="width:400px" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/06/8moor-zqiob9-905x1280.jpg 905w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/06/8moor-zqiob9-283x400.jpg 283w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/06/8moor-zqiob9-724x1024.jpg 724w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/06/8moor-zqiob9-768x1086.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/06/8moor-zqiob9-1087x1536.jpg 1087w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/06/8moor-zqiob9.jpg 1100w" sizes="(max-width: 905px) 100vw, 905px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Illustration: Difu)</sup></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit den Städten Düsseldorf und Karlsruhe hat das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) im Projekt „Plan°C“ erarbeitet, wie diese Handlungsempfehlungen in konkretes Verwaltungshandeln übertragen werden können. Die Projektergebnisse, darunter detaillierte Praxisberichte aus Düsseldorf und Karlsruhe sowie eine inhaltliche Auswertung aller bis Ende 2024 veröffentlichten deutschen HAPs, sind in diesem Difu-Impulse-Band detailliert dargestellt. Neben den Erfahrungen deutscher Kommunen sind Erkenntnisse aus der nationalen Hitzeaktionsplanung Frankreichs in die Ergebnisse eingeflossen. Ein Jahreskalender für die Hitzeaktionsplanung ergänzt die Empfehlungen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://difu.de/publikationen/2025/hitzeaktionsplaene-in-der-kommunalen-praxis" data-type="link" data-id="https://difu.de/publikationen/2025/hitzeaktionsplaene-in-der-kommunalen-praxis" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Hitzeaktionsplan in der kommunalen Praxis&nbsp;</strong>(PDF, 62 Seiten, 2,1 MB)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimawandel mit drastischen Folgen für Wälder in Rheinland-Pfalz</title>
		<link>https://ea-rlp.de/klimawandel-mit-drastischen-folgen-fuer-waelder-in-rheinland-pfalz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2025 15:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
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					<description><![CDATA[In Rheinland-Pfalz wird sich die Zusammensetzung der Wälder deutlich verändern, wenn die Temperatur bis 2100 um 2,7 Grad steigt. Bäume wie Stieleichen und Rotbuchen, die&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In Rheinland-Pfalz wird sich die Zusammensetzung der Wälder deutlich verändern, wenn die Temperatur bis 2100 um 2,7 Grad steigt. Bäume wie Stieleichen und Rotbuchen, die heute typisch für die Region sind, nehmen nach Modellrechnungen um fast die Hälfte ab. Das hat eine Studie von Forscherinnen und einem Forscher der TU München ergeben, über die der SWR berichtet.</p>



<span id="more-18000"></span>



<div style="min-height:284px" id="datawrapper-vis-jHbw3"><script defer charset="utf-8" data-target="#datawrapper-vis-jHbw3" consent-original-src-_="https://datawrapper.dwcdn.net/jHbw3/embed.js" consent-required="18069" consent-by="services" consent-id="18070" consent-original-type-_="text/javascript" type="application/consent"></script><noscript><img decoding="async" alt consent-original-src-_="https://datawrapper.dwcdn.net/jHbw3/full.png" consent-required="18069" consent-by="services" consent-id="18070"></noscript></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Arten wie Waldkiefer oder Flaumeiche werden seltener, während mediterrane Arten wie Aleppokiefer, Steineiche und Seekiefer häufiger vorkommen dürften. Besonders die Seekiefer hat ein Plus von 28 Prozent, während für die Stieleiche ein Rückgang von 47 Prozent erwartet wird. Diese Entwicklung erhöht die Gefahr für Schädlinge und Waldbrände, weil neue, oft trockenheitsliebende Arten eingeführt werden. Die Autoren der Studie sprechen von „katastrophalen ökologischen Konsequenzen“, weil sich die Fähigkeit der Wälder verringern würde, Kohlenstoff zu speichern.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGZMU3GFkWUhByfieJfS/BxpQgeXrHZe0" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Interaktive Karte zeigt mögliche Folgen des Klimawandels in Wäldern von RLP</strong>&nbsp;(Seite des SWR Data Labs)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Portal warnt vor Naturgefahren und gibt Tipps zur Vorsorge</title>
		<link>https://ea-rlp.de/neues-portal-warnt-vor-naturgefahren-und-gibt-tipps-zur-vorsorge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 15:46:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Wetterdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwetter]]></category>
		<category><![CDATA[Naturgefahren]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bietet mit dem neuen Naturgefahrenportal eine zentrale Plattform, auf der verlässliche Warnungen und Hinweise zu Extremwetterlagen gebündelt werden. Bürgerinnen wie auch Behörden können sich hier über Gefahren wie Starkregen, Sturm oder Hochwasser ortsbezogen informieren und passende Vorsorgemaßnahmen ableiten. </p>



<span id="more-17952"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1100" height="734" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-3.jpeg" alt class="wp-image-17953" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-3.jpeg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-3-400x267.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-3-1024x683.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-3-768x512.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Foto: EA/Herbert Piel)</sup></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Portal enthält interaktive Karten mit hoher Auflösung und zeigt, welche Grundstücksbereiche besonders gefährdet sind – bis auf einen Meter genau. So kann eine Hausbesitzerin zum Beispiel rechtzeitig Sandsäcke stapeln oder Dokumente sichern, wenn eine Hochwasserwarnung angezeigt wird. Auch nach einem Ereignis hilft das Portal mit Informationen zur Schadensbewältigung und künftigen Prävention. Entwickelt wurde es gemeinsam mit mehreren Bundesbehörden und soll künftig weitere Naturgefahren wie Waldbrände oder Erdbeben abdecken.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGZMU3GFkWUhByfieJfS/Gh651YCd7uND" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Naturgefahrenportal</strong>&nbsp;(Seite des Deutschen Wetterdienstes)</a></li>
</ul>
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		<title>Neue Toolbox zeigt klimaangepasste Umgestaltung von Straßenräumen</title>
		<link>https://ea-rlp.de/neue-toolbox-zeigt-klimaangepasste-umgestaltung-von-strassenraeumen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 21:52:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Bäume]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Forschungsprojekt „BlueGreenStreets 2.0“ untersucht, wie Straßenräume in Städten klimaangepasst umgestaltet werden können – mit Bäumen, Regenwasserbewirtschaftung und neuen Planungsansätzen. Es baut auf einer ersten&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Forschungsprojekt „BlueGreenStreets 2.0“ untersucht, wie Straßenräume in Städten klimaangepasst umgestaltet werden können – mit Bäumen, Regenwasserbewirtschaftung und neuen Planungsansätzen. Es baut auf einer ersten Förderphase (2019–2022) auf und wird seit 2022 durch neue Pilotprojekte unter realen Bedingungen erweitert, etwa in Potsdam und Lübeck.</p>



<span id="more-17914"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="905" height="1280" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-1-905x1280.jpeg" alt class="wp-image-17915" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-1-905x1280.jpeg 905w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-1-283x400.jpeg 283w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-1-724x1024.jpeg 724w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-1-768x1086.jpeg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-1-1086x1536.jpeg 1086w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-1.jpeg 1100w" sizes="(max-width: 905px) 100vw, 905px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Illustration: BGS)</sup></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt stehen konkrete Maßnahmen wie Baumrigolen, also mit Infrastruktur verbundene Baumpflanzungen, bei denen Wasser, Bodenqualität und Schadstoffeintrag untersucht werden. Die Ergebnisse fließen in eine überarbeitete „Toolbox 2.0“ ein, die Praxishilfen etwa zur Flächenumwidmung, zur Zusammenarbeit zwischen Ämtern oder zur Pflanzenwahl bietet. Diese Dokumente sind modular aufgebaut und können von Verwaltungen direkt genutzt werden, etwa zur Starkregenvorsorge oder zur Begrünung versiegelter Flächen. Beteiligte Institutionen sind unter anderem die HafenCity Universität Hamburg, die Technische Universität Berlin und die Hochschule Karlsruhe.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGZMU3GFkWUhByfieJfS/aLCIBzIpv9WS" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>BlueGreenStreets 2.0 – implementieren, evaluieren, verfestigen</strong>&nbsp;(PDF, 232 Seiten, 77,8 MB)</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Leitfaden zeigt, wie Kommunen widerstandsfähiger gegen Hochwasser werden</title>
		<link>https://ea-rlp.de/leitfaden-zeigt-wie-kommunen-widerstandsfaehiger-gegen-hochwasser-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 19:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkatastrophe]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Praxisleitfaden „Nach der Flutkatastrophe: Chance für Veränderung“ zeigt, wie Kommunen den Wiederaufbau nach der Naturkatastrophe 2021 im Ahrtal und in Baden-Württemberg nutzen können, um&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Praxisleitfaden „Nach der Flutkatastrophe: Chance für Veränderung“ zeigt, wie Kommunen den Wiederaufbau nach der Naturkatastrophe 2021 im Ahrtal und in Baden-Württemberg nutzen können, um widerstandsfähiger gegen zukünftige Hochwasser zu werden.</p>



<span id="more-17711"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="905" height="1280" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/image-3-905x1280.jpeg" alt="(Illustration: Difu)" class="wp-image-17712" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/image-3-905x1280.jpeg 905w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/image-3-283x400.jpeg 283w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/image-3-724x1024.jpeg 724w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/image-3-768x1086.jpeg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/image-3-1086x1536.jpeg 1086w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/image-3.jpeg 1100w" sizes="(max-width: 905px) 100vw, 905px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Illustration: Difu)</sup></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Fachrichtungen haben untersucht, welche Maßnahmen besonders wirksam sind, darunter hochwasserangepasste Gebäude, bessere Frühwarnsysteme und die Renaturierung von Flüssen. Sie empfehlen, dass Städte und Dörfer gefährdete Gebiete nicht nur wieder bebauen, sondern neue Nutzungsmöglichkeiten prüfen, etwa Parks oder Sportplätze, die bei Hochwasser als Retentionsflächen dienen können. Beispiele zeigen, wie Städte nach einer Flut Katastrophenschutz, Stadtentwicklung und soziale Infrastruktur besser miteinander verknüpfen können. Der Leitfaden fasst die Expertise von 13 Verbundpartnern im Wiederaufbauprojekt zusammen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGLdZlcLOCBj0K4EhiUw/jo-upRt63A86" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>„Nach der Flutkatastrophe: Chance für Veränderung“</strong>(PDF, 64 Seiten, 2,7 MB)</a></li>
</ul>
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			</item>
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