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	<title>Klimaanpassung - Entwicklungsagentur</title>
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	<description>Rheinland-Pfalz e. V.</description>
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	<title>Klimaanpassung - Entwicklungsagentur</title>
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	<item>
		<title>Klimaresilientere Weinbausysteme geplant</title>
		<link>https://ea-rlp.de/klimaresilientere-weinbausysteme-geplant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 08:05:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Weinbau]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Geisenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Hochschule Geisenheim beteiligt sich an einem neuen Reallabor für klimaresiliente Weinbausysteme im Rheingau und Mittelrheintal. In Zusammenarbeit mit Partnern wie dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Hochschule Geisenheim beteiligt sich an einem neuen Reallabor für klimaresiliente Weinbausysteme im Rheingau und Mittelrheintal.</p>



<span id="more-19337"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1100" height="732" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/lug8rgha3auo.jpg" alt class="wp-image-19338" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/lug8rgha3auo.jpg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/lug8rgha3auo-400x266.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/lug8rgha3auo-1024x681.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/lug8rgha3auo-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption">(Foto: Hochschule Geisenheim/AfM)</figcaption></figure>



<p>In Zusammenarbeit mit Partnern wie dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) sollen innovative Ansätze für nachhaltigen Weinbau entwickelt und erprobt werden. Das Projekt umfasst Arbeitsgruppen, die sich mit biodiversitätsfördernden Maßnahmen und der Wertschöpfungssteigerung im Weinbau befassen. Im Fokus stehen ebenfalls Anpassungen an den Klimawandel, wie die Verbesserung der Wasserrückhaltung. Eine offene Innovationsprofessur soll zur Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis beitragen. Die Initiative zielt darauf ab, den Weinbau zukunftsfähig zu gestalten und die regionale Kulturlandschaft zu stärken.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGtwqTj7I0x9TSZwZDQE/qU3U3iBkEC-X" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Hochschule Geisenheim baut Reallabor für multifunktionale und klimaresiliente Weinbausysteme auf&nbsp;</strong>(Pressemitteilung)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Kommunen den Klimaschutz voranbringen können</title>
		<link>https://ea-rlp.de/wie-kommunen-den-klimaschutz-voranbringen-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 16:34:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaaktive Kommune]]></category>
		<category><![CDATA[Energetische Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein neues Fokuspapier „Kommunaler Klimaschutz 2026“ der Agentur für kommunalen Klimaschutz behandelt, wie Immobilieneigentümerinnen und ‑eigentümer zu energetischen Sanierungen motiviert werden können. Es zeigt auf,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein neues Fokuspapier „Kommunaler Klimaschutz 2026“ der Agentur für kommunalen Klimaschutz behandelt, wie Immobilieneigentümerinnen und ‑eigentümer zu energetischen Sanierungen motiviert werden können.</p>



<span id="more-19252"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1100" height="777" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/image-1.jpeg" alt class="wp-image-19253" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/image-1.jpeg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/image-1-400x283.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/image-1-1024x723.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/03/image-1-768x542.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption">(Illustration: Agentur für kommunalen Klimaschutz)</figcaption></figure>



<p>Es zeigt auf, dass Kommunen zwar keinen direkten Einfluss auf private Entscheidungen haben, dennoch als beratende und unterstützende Multiplikatoren fungieren können. Vorteile und Herausforderungen energetischer Sanierungen werden ebenso analysiert wie geeignete Anlässe, um diese durchzuführen. Ziel ist, wirksame Unterstützungsangebote zu konzipieren. Genauere Informationen gibt das Papier zu Zielgruppen und Werkzeugen zur Aktivierung. Es richtet sich an kommunale Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, um den Klimaschutz lokal zu fördern.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG7ufTyR1rskofSkl7KQ/kpeo0mi7VRht" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Immobilieneigentümer*innen zu energetischen Sanierungsmaßnahmen motivieren</strong>&nbsp;(PDF, 17 Seiten, 1,3 MB)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Wasser im Rhein wird wärmer</title>
		<link>https://ea-rlp.de/das-wasser-im-rhein-wird-waermer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 19:12:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Rhein hat sich in den vergangenen Jahrzehnten spürbar erwärmt. Messungen zeigen seit 1978 einen Anstieg der Wassertemperatur um bis zu 0,5 Grad Celsius pro&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Rhein hat sich in den vergangenen Jahrzehnten spürbar erwärmt. Messungen zeigen seit 1978 einen Anstieg der Wassertemperatur um bis zu 0,5 Grad Celsius pro Jahrzehnt, besonders im Oberrhein bei Basel oder Worms.</p>



<span id="more-18354"></span>



<div style="min-height:271px" id="datawrapper-vis-xqztJ"><script defer charset="utf-8" data-target="#datawrapper-vis-xqztJ" consent-original-src-_="https://datawrapper.dwcdn.net/xqztJ/embed.js" consent-required="18069" consent-by="services" consent-id="18070" consent-original-type-_="text/javascript" type="application/consent"></script><noscript><img decoding="async" alt consent-original-src-_="https://datawrapper.dwcdn.net/xqztJ/full.png" consent-required="18069" consent-by="services" consent-id="18070"></noscript></div>



<p>In heißen Sommern wie 2018 wurde vielerorts die Schwelle von 25 Grad häufig überschritten. Eine neue Projektion der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR) zeigt, dass die Temperaturen bis zum Jahr 2100 weiter steigen werden – je nach Klimaschutz zwischen ein und mehr als drei Grad. Besonders betroffen sind wieder der Ober- und Mittelrhein, mit möglichen Temperaturen von mehr als 28 Grad an einzelnen Tagen. Folgen sind unter anderem Belastungen für Fische, Kühlwassernutzung und die Schifffahrt. Eine Grafik im Bericht zeigt einen Trend für den Rhein bei Koblenz, wo die Temperatur seit 1978 um 0,29 Grad Celsius pro Dekade anstieg.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG7ufTyR1rskofSkl7KQ/7hbFnw-u678N" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Klimawandel am Rhein&nbsp;</strong>(PDFs der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins, 39 Seiten, 4,8 MB, und Simulation bis 2100, 93 Seiten, 18,8 MB)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimawandel: Was Kommunen bei Hitze tun sollten</title>
		<link>https://ea-rlp.de/klimawandel-was-kommunen-bei-hitze-tun-sollten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2025 13:13:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze]]></category>
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					<description><![CDATA[Heiße Tage, Tropennächte und Hitzeperioden werden durch den fortschreitenden Klimawandel auch für deutsche Städte zunehmend zur Herausforderung. 2017 veröffentlichte das Bundesumweltministerium Handlungsempfehlungen für die Erstellung&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heiße Tage, Tropennächte und Hitzeperioden werden durch den fortschreitenden Klimawandel auch für deutsche Städte zunehmend zur Herausforderung. 2017 veröffentlichte das Bundesumweltministerium Handlungsempfehlungen für die Erstellung von Hitzeaktionsplänen (HAPs), die ein zentrales Instrument der kommunalen Hitzevorsorge darstellen. </p>



<span id="more-18164"></span>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="905" height="1280" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/06/8moor-zqiob9-905x1280.jpg" alt class="wp-image-18165" style="width:400px" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/06/8moor-zqiob9-905x1280.jpg 905w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/06/8moor-zqiob9-283x400.jpg 283w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/06/8moor-zqiob9-724x1024.jpg 724w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/06/8moor-zqiob9-768x1086.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/06/8moor-zqiob9-1087x1536.jpg 1087w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/06/8moor-zqiob9.jpg 1100w" sizes="(max-width: 905px) 100vw, 905px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Illustration: Difu)</sup></figcaption></figure>
</div>


<p>Gemeinsam mit den Städten Düsseldorf und Karlsruhe hat das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) im Projekt „Plan°C“ erarbeitet, wie diese Handlungsempfehlungen in konkretes Verwaltungshandeln übertragen werden können. Die Projektergebnisse, darunter detaillierte Praxisberichte aus Düsseldorf und Karlsruhe sowie eine inhaltliche Auswertung aller bis Ende 2024 veröffentlichten deutschen HAPs, sind in diesem Difu-Impulse-Band detailliert dargestellt. Neben den Erfahrungen deutscher Kommunen sind Erkenntnisse aus der nationalen Hitzeaktionsplanung Frankreichs in die Ergebnisse eingeflossen. Ein Jahreskalender für die Hitzeaktionsplanung ergänzt die Empfehlungen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://difu.de/publikationen/2025/hitzeaktionsplaene-in-der-kommunalen-praxis" data-type="link" data-id="https://difu.de/publikationen/2025/hitzeaktionsplaene-in-der-kommunalen-praxis" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Hitzeaktionsplan in der kommunalen Praxis&nbsp;</strong>(PDF, 62 Seiten, 2,1 MB)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klimawandel mit drastischen Folgen für Wälder in Rheinland-Pfalz</title>
		<link>https://ea-rlp.de/klimawandel-mit-drastischen-folgen-fuer-waelder-in-rheinland-pfalz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2025 15:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=18000</guid>

					<description><![CDATA[In Rheinland-Pfalz wird sich die Zusammensetzung der Wälder deutlich verändern, wenn die Temperatur bis 2100 um 2,7 Grad steigt. Bäume wie Stieleichen und Rotbuchen, die&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Rheinland-Pfalz wird sich die Zusammensetzung der Wälder deutlich verändern, wenn die Temperatur bis 2100 um 2,7 Grad steigt. Bäume wie Stieleichen und Rotbuchen, die heute typisch für die Region sind, nehmen nach Modellrechnungen um fast die Hälfte ab. Das hat eine Studie von Forscherinnen und einem Forscher der TU München ergeben, über die der SWR berichtet.</p>



<span id="more-18000"></span>



<div style="min-height:284px" id="datawrapper-vis-jHbw3"><script defer charset="utf-8" data-target="#datawrapper-vis-jHbw3" consent-original-src-_="https://datawrapper.dwcdn.net/jHbw3/embed.js" consent-required="18069" consent-by="services" consent-id="18070" consent-original-type-_="text/javascript" type="application/consent"></script><noscript><img decoding="async" alt consent-original-src-_="https://datawrapper.dwcdn.net/jHbw3/full.png" consent-required="18069" consent-by="services" consent-id="18070"></noscript></div>



<p></p>



<p>Auch Arten wie Waldkiefer oder Flaumeiche werden seltener, während mediterrane Arten wie Aleppokiefer, Steineiche und Seekiefer häufiger vorkommen dürften. Besonders die Seekiefer hat ein Plus von 28 Prozent, während für die Stieleiche ein Rückgang von 47 Prozent erwartet wird. Diese Entwicklung erhöht die Gefahr für Schädlinge und Waldbrände, weil neue, oft trockenheitsliebende Arten eingeführt werden. Die Autoren der Studie sprechen von „katastrophalen ökologischen Konsequenzen“, weil sich die Fähigkeit der Wälder verringern würde, Kohlenstoff zu speichern.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGZMU3GFkWUhByfieJfS/BxpQgeXrHZe0" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Interaktive Karte zeigt mögliche Folgen des Klimawandels in Wäldern von RLP</strong>&nbsp;(Seite des SWR Data Labs)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Portal warnt vor Naturgefahren und gibt Tipps zur Vorsorge</title>
		<link>https://ea-rlp.de/neues-portal-warnt-vor-naturgefahren-und-gibt-tipps-zur-vorsorge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 15:46:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Naturgefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Wetterdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Extremwetter]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bietet mit dem neuen Naturgefahrenportal eine zentrale Plattform, auf der verlässliche Warnungen und Hinweise zu Extremwetterlagen gebündelt werden. Bürgerinnen wie auch&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bietet mit dem neuen Naturgefahrenportal eine zentrale Plattform, auf der verlässliche Warnungen und Hinweise zu Extremwetterlagen gebündelt werden. Bürgerinnen wie auch Behörden können sich hier über Gefahren wie Starkregen, Sturm oder Hochwasser ortsbezogen informieren und passende Vorsorgemaßnahmen ableiten. </p>



<span id="more-17952"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1100" height="734" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-3.jpeg" alt class="wp-image-17953" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-3.jpeg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-3-400x267.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-3-1024x683.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-3-768x512.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Foto: EA/Herbert Piel)</sup></figcaption></figure>



<p>Das Portal enthält interaktive Karten mit hoher Auflösung und zeigt, welche Grundstücksbereiche besonders gefährdet sind – bis auf einen Meter genau. So kann eine Hausbesitzerin zum Beispiel rechtzeitig Sandsäcke stapeln oder Dokumente sichern, wenn eine Hochwasserwarnung angezeigt wird. Auch nach einem Ereignis hilft das Portal mit Informationen zur Schadensbewältigung und künftigen Prävention. Entwickelt wurde es gemeinsam mit mehreren Bundesbehörden und soll künftig weitere Naturgefahren wie Waldbrände oder Erdbeben abdecken.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGZMU3GFkWUhByfieJfS/Gh651YCd7uND" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Naturgefahrenportal</strong>&nbsp;(Seite des Deutschen Wetterdienstes)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Toolbox zeigt klimaangepasste Umgestaltung von Straßenräumen</title>
		<link>https://ea-rlp.de/neue-toolbox-zeigt-klimaangepasste-umgestaltung-von-strassenraeumen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2025 21:52:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Bäume]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=17914</guid>

					<description><![CDATA[Das Forschungsprojekt „BlueGreenStreets 2.0“ untersucht, wie Straßenräume in Städten klimaangepasst umgestaltet werden können – mit Bäumen, Regenwasserbewirtschaftung und neuen Planungsansätzen. Es baut auf einer ersten&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Forschungsprojekt „BlueGreenStreets 2.0“ untersucht, wie Straßenräume in Städten klimaangepasst umgestaltet werden können – mit Bäumen, Regenwasserbewirtschaftung und neuen Planungsansätzen. Es baut auf einer ersten Förderphase (2019–2022) auf und wird seit 2022 durch neue Pilotprojekte unter realen Bedingungen erweitert, etwa in Potsdam und Lübeck.</p>



<span id="more-17914"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="905" height="1280" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-1-905x1280.jpeg" alt class="wp-image-17915" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-1-905x1280.jpeg 905w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-1-283x400.jpeg 283w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-1-724x1024.jpeg 724w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-1-768x1086.jpeg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-1-1086x1536.jpeg 1086w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/image-1.jpeg 1100w" sizes="(max-width: 905px) 100vw, 905px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Illustration: BGS)</sup></figcaption></figure>



<p>Im Mittelpunkt stehen konkrete Maßnahmen wie Baumrigolen, also mit Infrastruktur verbundene Baumpflanzungen, bei denen Wasser, Bodenqualität und Schadstoffeintrag untersucht werden. Die Ergebnisse fließen in eine überarbeitete „Toolbox 2.0“ ein, die Praxishilfen etwa zur Flächenumwidmung, zur Zusammenarbeit zwischen Ämtern oder zur Pflanzenwahl bietet. Diese Dokumente sind modular aufgebaut und können von Verwaltungen direkt genutzt werden, etwa zur Starkregenvorsorge oder zur Begrünung versiegelter Flächen. Beteiligte Institutionen sind unter anderem die HafenCity Universität Hamburg, die Technische Universität Berlin und die Hochschule Karlsruhe.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGZMU3GFkWUhByfieJfS/aLCIBzIpv9WS" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>BlueGreenStreets 2.0 – implementieren, evaluieren, verfestigen</strong>&nbsp;(PDF, 232 Seiten, 77,8 MB)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leitfaden zeigt, wie Kommunen widerstandsfähiger gegen Hochwasser werden</title>
		<link>https://ea-rlp.de/leitfaden-zeigt-wie-kommunen-widerstandsfaehiger-gegen-hochwasser-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 19:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkatastrophe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=17711</guid>

					<description><![CDATA[Der Praxisleitfaden „Nach der Flutkatastrophe: Chance für Veränderung“ zeigt, wie Kommunen den Wiederaufbau nach der Naturkatastrophe 2021 im Ahrtal und in Baden-Württemberg nutzen können, um&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Praxisleitfaden „Nach der Flutkatastrophe: Chance für Veränderung“ zeigt, wie Kommunen den Wiederaufbau nach der Naturkatastrophe 2021 im Ahrtal und in Baden-Württemberg nutzen können, um widerstandsfähiger gegen zukünftige Hochwasser zu werden.</p>



<span id="more-17711"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="905" height="1280" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/image-3-905x1280.jpeg" alt="(Illustration: Difu)" class="wp-image-17712" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/image-3-905x1280.jpeg 905w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/image-3-283x400.jpeg 283w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/image-3-724x1024.jpeg 724w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/image-3-768x1086.jpeg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/image-3-1086x1536.jpeg 1086w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/image-3.jpeg 1100w" sizes="(max-width: 905px) 100vw, 905px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Illustration: Difu)</sup></figcaption></figure>



<p>Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Fachrichtungen haben untersucht, welche Maßnahmen besonders wirksam sind, darunter hochwasserangepasste Gebäude, bessere Frühwarnsysteme und die Renaturierung von Flüssen. Sie empfehlen, dass Städte und Dörfer gefährdete Gebiete nicht nur wieder bebauen, sondern neue Nutzungsmöglichkeiten prüfen, etwa Parks oder Sportplätze, die bei Hochwasser als Retentionsflächen dienen können. Beispiele zeigen, wie Städte nach einer Flut Katastrophenschutz, Stadtentwicklung und soziale Infrastruktur besser miteinander verknüpfen können. Der Leitfaden fasst die Expertise von 13 Verbundpartnern im Wiederaufbauprojekt zusammen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGLdZlcLOCBj0K4EhiUw/jo-upRt63A86" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>„Nach der Flutkatastrophe: Chance für Veränderung“</strong>(PDF, 64 Seiten, 2,7 MB)</a></li>
</ul>
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		<title>Wie neue Grünräume von hohem Freizeitwert entstehen</title>
		<link>https://ea-rlp.de/wie-neue-gruenraeume-von-hohem-freizeitwert-entstehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 19:17:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz-Bingen]]></category>
		<category><![CDATA[Gärten]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Landkreis Mainz-Bingen setzt auf das Prinzip des „Dynamischen Agroforsts“ (DAF). Dabei werden in vier Kommunen Freiflächen dicht und vielfältig bepflanzt – vom Küchenkräutergarten bis&#8230;]]></description>
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<p>Der Landkreis Mainz-Bingen setzt auf das Prinzip des „Dynamischen Agroforsts“ (DAF). Dabei werden in vier Kommunen Freiflächen dicht und vielfältig bepflanzt – vom Küchenkräutergarten bis hin zum Obstbaumhain. Ziel ist die Förderung von Artenvielfalt, Klimaschutz und einer besseren Bodenqualität durch den Verzicht auf Dünger und Chemikalien. </p>



<span id="more-17215"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="960" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/01/kmk-agroforst-1-1280x960.jpg" alt="(Foto: Kreisverwaltung Mainz-Bingen, UEBZ)" class="wp-image-17210" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/01/kmk-agroforst-1-1280x960.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/01/kmk-agroforst-1-400x300.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/01/kmk-agroforst-1-1024x768.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/01/kmk-agroforst-1-768x576.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/01/kmk-agroforst-1-1536x1152.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/01/kmk-agroforst-1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Foto: Kreisverwaltung Mainz-Bingen, UEBZ)</sup></figcaption></figure>



<p>So entstanden etwa in Köngernheim mit Hilfe von 25 Freiwilligen ein Obstgarten und Sitzgelegenheiten aus Holzklötzen. Regelmäßiges Schneiden der Pflanzen und das Liegenlassen des Schnittguts auf den Flächen sind wichtige Bestandteile der Pflege. Eine weitere Fläche, ein Biohof in Klein-Winternheim, wird wissenschaftlich von der Technischen Hochschule Bingen untersucht, um die regionalen Auswirkungen der Methode zu verstehen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGgDwC5CvgeBHnySccFi/68WsJZQJRkN5" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Dichte Gärten als Zukunftsprojekte&nbsp;</strong>(Bericht beim Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz)</a></li>
</ul>
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		<title>So kann Klimaschutz die regionale Wirtschaft stärken</title>
		<link>https://ea-rlp.de/so-kann-klimaschutz-die-regionale-wirtschaft-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2024 11:27:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[Difu]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für kommunalen Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Fokuspapier der Agentur für kommunalen Klimaschutz zeigt auf, wie Klimaschutzprojekte die regionale Wirtschaft stärken können. Regionale Wertschöpfung entsteht, wenn Kommunen lokale Ressourcen nutzen, um&#8230;]]></description>
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<p>Ein Fokuspapier der Agentur für kommunalen Klimaschutz zeigt auf, wie Klimaschutzprojekte die regionale Wirtschaft stärken können. </p>



<span id="more-17201"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="926" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/12/agentur-fokuspapier-regionale-wertschoepfung-241008-1-1280x926.jpg" alt="(Illustration: Agentur für kommunalen Klimaschutz)" class="wp-image-17197" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/12/agentur-fokuspapier-regionale-wertschoepfung-241008-1-1280x926.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/12/agentur-fokuspapier-regionale-wertschoepfung-241008-1-400x289.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/12/agentur-fokuspapier-regionale-wertschoepfung-241008-1-1024x741.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/12/agentur-fokuspapier-regionale-wertschoepfung-241008-1-768x555.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/12/agentur-fokuspapier-regionale-wertschoepfung-241008-1-1536x1111.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/12/agentur-fokuspapier-regionale-wertschoepfung-241008-1-2048x1481.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Illustration: Agentur für kommunalen Klimaschutz)</sup></figcaption></figure>



<p>Regionale Wertschöpfung entsteht, wenn Kommunen lokale Ressourcen nutzen, um wirtschaftliche, soziale und ökologische Vorteile zu erzielen. Besonders Maßnahmen wie der Ausbau erneuerbarer Energien oder die energetische Sanierung von Gebäuden schaffen Arbeitsplätze für Handwerkerinnen und Handwerker und bringen Einnahmen durch Steuern und Pachten. </p>



<p>Ein Beispiel ist die Gemeinde Mörsdorf in Rheinland-Pfalz, die durch die Verpachtung von Flächen für Windenergieanlagen jährlich 200.000 Euro einnimmt und dieses Geld in lokale Projekte reinvestiert. Kritisch wird betont, dass Kommunen wirtschaftlich arbeiten müssen, was lokale Vergaben erschweren kann. Das Papier gibt praktische Tipps, etwa zur Nutzung spezieller Berechnungswerkzeuge, die den Mehrwert regionaler Klimaschutzmaßnahmen sichtbar machen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://difu.de/publikationen/2024/fokus-regionale-wertschoepfung" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Regionale Wertschöpfung – wie Klimaschutz die lokale Wirtschaft stärken kann</strong> (PDF, 16 Seiten, 3,1 MB)</a></li>
</ul>
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