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2021

Unsere Angebote zum Digitaltag 2021

Wie kön­nen Kom­mu­nen von Crowd­fun­ding pro­fi­tie­ren? Wie kön­nen „Ale­xa & Co“ älte­ren Men­schen gegen Ein­sam­keit hel­fen? Was muss ich beach­ten, wenn ich in mei­nem Hei­mat­ort ein Dorf-Büro eröff­nen will? Wel­che digi­ta­len Pro­jek­te könn­te ich in mei­nem Hei­mat­ort umset­zen und was muss ich dabei beach­ten? Anläss­lich des Digi­tal­ta­ges 2021 am 18. Juni bie­tet Ihnen die Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz zu die­sen Fra­gen jeweils Online-Ver­an­stal­tun­gen auf Basis aktu­el­ler Pro­jek­te an.

Den kommunalen Finanzen droht „Long-Covid“

Kom­mu­nen in Deutsch­land sind mit ihren Finan­zen glimpf­li­cher durch die Coro­na­kri­se gekom­men als befürch­tet. Dank Hilfs­maß­nah­men von Bund und Län­dern konn­ten sie das letz­te Jahr sogar mit einem klei­nen Über­schuss abschlie­ßen. Aller­dings hat sich die Bewer­tung der Finanz­la­ge in den Käm­me­rei­en mas­siv ver­schlech­tert: 85 Pro­zent der Städ­te, Krei­se und Gemein­den erwar­ten im lau­fen­den Jahr kri­sen­be­dingt gerin­ge­re Einnahmen. 

Corona: Welche Regeln gelten wann, wie lange und wo?

Durch die soge­nann­te Bun­des­not­brem­se gel­ten bei ört­li­chen Inzi­denz­zah­len über 100 – ver­ein­facht dar­ge­stellt – in jeder Kom­mu­ne bun­des­weit ein­heit­li­che Regeln zur Bekämp­fung des Coro­na­vi­rus. Bei einer ört­li­chen Inzi­denz bis 100 sowie bis 50 gel­ten dage­gen ande­re Regeln – die sich ab kom­men­den Frei­tag und erneut ab 2. Juni aber­mals ändern. 

(Foto: Pixabay)

Portal hilft mit Rat und Tat gegen Angriffe in Kommunalpolitik und Verwaltung

57 Pro­zent der Bür­ger­meis­te­rin­nen und Bür­ger­meis­ter haben in einer For­sa-Umfra­ge ange­ge­ben, dass sie Belei­di­gun­gen, Bedro­hun­gen oder sogar tät­li­chen Angrif­fen aus­ge­setzt sind. Dem­nach haben bereits 19 Pro­zent der Befrag­ten aus Sor­ge um die eige­ne Sicher­heit oder der Fami­lie über einen Rück­zug aus der Poli­tik nachgedacht. 

Weiterbildungsprogramm für europäische Kulturerbe-Manager: Jetzt kostenlos downloadbar

Wir freu­en uns, Ihnen die ers­ten Ergeb­nis­se vom ERASMUS+-Projekt Heri­ta­ge PRO zu prä­sen­tie­ren: ein inter­dis­zi­pli­nä­res und zer­ti­fi­zier­tes Wei­ter­bil­dungs­pro­gramm für Kul­tur­er­be-Mana­ger sowie zuge­hö­ri­ge Richt­li­ni­en zur Umset­zung und ein Pra­xis-Paket mit direkt anwend­ba­ren Vor­la­gen. Die Mate­ria­li­en sind ab sofort zum kos­ten­frei­en Down­load verfügbar.

(Screenshot: YouTube/„Dein Jahr in Loitz“)

Kleinstadt lockt Großstädter mit Basiseinkommen ins Ländliche

Leer­ste­hen­de Häu­ser und weni­ge jun­ge Leu­te, das sind häu­fig die Pro­ble­me von Dör­fern und Städ­ten im Länd­li­chen. Die Klein­stadt Loitz in Vor­pom­mern zählt 4264 Ein­woh­ner – und will nun Groß­städ­ter in den Ort locken. Dafür erhal­ten zwei aus­ge­wähl­ter Neu-Loit­zer Unter­kunft und ein Basis­ein­kom­men – 1000 Euro pro Person.