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2020

Initiative in der Schweiz: Coworking Space als Alternative zum Homeoffice für Mütter

Die Coro­na­kri­se hat vie­le Wis­sens­ar­bei­ter und ‑arbei­te­rin­nen sowie Schul­kin­der in ein Mas­sen­ex­pe­ri­ment geschickt: Arbei­ten von zu Hau­se. Eine Erkennt­nis für vie­le Fir­men: Dezen­tra­les Arbei­ten ist mög­lich – und stößt doch an Gren­zen. Cowor­king Spaces ent­wi­ckeln sich so zu einer ernst­haf­ten Alter­na­ti­ve.

(Foto: Unsplash)

Klimaschutz vor Ort: Erstmals bis zu 100 Prozent Förderung möglich

100 Mil­lio­nen Euro zusätz­lich ste­hen seit August bis Ende 2021 für aus­ge­wähl­te Kli­ma­schutz­pro­jek­te in den Kom­mu­nen zur Ver­fü­gung. Das hat die Natio­na­le Kli­ma­schutz­in­itia­ti­ve (NKI) mit­ge­teilt. Das Geld ist Teil des Kon­junk­tur- und Zukunfts­pa­kets der Bun­des­re­gie­rung zur Bewäl­ti­gung der Coro­na­kri­se.

Klimaschutz galt kurz vor Corona als wichtigste Zukunftsaufgabe der Kommunen

Noch vor der Coro­na­kri­se hat das Deut­sche Insti­tut für Urba­nis­tik (Difu) sei­ne jähr­li­che Befra­gung von (Ober-)Bürgermeistern und ‑bür­ger­meis­te­rin­nen erstellt. Ergeb­nis: Den größ­ten aktu­el­len Hand­lungs­be­darf ihrer Städ­te sahen die kom­mu­na­len Spit­zen­kräf­te bei den The­men Woh­nen, Mobi­li­tät und Kli­ma­schutz.

Ein Teilnehmer stellt dem Plenum der Digital-Werkstatt Bingen die Ergebnisse aus der Gruppenarbeit vor. (Foto: EA)

Digital-Werkstatt in Bingen

Nach einer Coro­na-beding­ten Pau­se fand am 08.09.2020 wie­der eine Digi­tal-Werk­statt statt. In Bin­gen ging es mit einem ent­spre­chen­den Hygie­nekon­zept und einem ver­än­der­ten Ablauf an die Ent­wick­lung einer Digi­tal­stra­te­gie. The­men waren dabei vor allem ‚Digi­ta­le Infrast­uk­tur‘, ‚Kom­mu­na­le Ver­wal­tung‘ und ‚Bil­dung und Jugend‘.