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Zweites Projekttreffen von Heritage Pro in Bilbao: Weiterer Schritt zum interdisziplinären Ausbildungsprogramm

Heri­ta­ge Pro ist eine drei­jäh­ri­ge Erasmus+-Initiative von sechs euro­päi­schen Part­nern aus Deutsch­land, Spa­ni­en, Öster­reich, Schwe­den und Bel­gi­en. Ziel ist, ein inter­dis­zi­pli­nä­res und mehr­spra­chi­ges Schu­lungs­pro­gramm zur nach­hal­ti­gen Bewirt­schaf­tung und Erhal­tung des kul­tu­rel­len Erbes in Euro­pa.

Besprechung mit Projektbeiratsmitglied Thomas Metz zu den Heritage-Pro Trainingsmodulen

Das Heri­ta­ge-Pro-Team hat es geschafft, acht hoch­ran­gi­ge euro­päi­sche Exper­ten aus dem Bereich des Kul­tur­er­bes mit ihrer Exper­ti­se und ihrem Wis­sen für den Pro­jekt­bei­rat von Heri­ta­ge-Pro zu gewin­nen (mehr Infor­ma­ti­on zu unse­ren wei­te­ren Exper­ten fin­den Sie hier). Die Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz e.V. und der Pro­jekt­ko­or­di­na­tor Kul­tur und Arbeit e.V. tra­fen sich am 15. März 2019 für eine Bera­tung über die der­zei­ti­gen in Ent­wick­lung befind­li­chen Trai­nings­mo­du­le mit Tho­mas Metz, einem der deut­schen Bei­rats­mit­glie­der.

Exkursion an den Mittelrhein

Auch nach dem end­gül­ti­gen Ja zur BUGA – sei sie nun 2029 oder 2031 – blei­ben wir am Ball, um dabei zu hel­fen der Bun­des­gar­ten­schau im Obe­ren Mit­tel­rhein­tal den Weg zu ebnen. Es gibt viel zu tun und zu ler­nen. Des­halb wid­me­ten wir uns in einer Exkur­si­on in das Welt­erbe den drei Schwer­punk­ten zu VR/AR im Tou­ris­mus, Aus­sichts­punk­ten an den Hän­gen und zur Situa­ti­on von Feri­en­woh­nun­gen und Jugend­her­ber­gen.

Deutliches Ja zur BUGA2031

Die Welt­erbe-Kom­mu­nen haben kei­nen Zwei­fel dar­an gelas­sen, dass sie hin­ter der BUGA2031 im Obe­ren Mit­tel­rhein­tal ste­hen: bei der Ver­samm­lung des Zweck­ver­bands Welt­erbe Obe­res Mit­tel­rhein­tal am 23. April stimm­ten 182 dafür  – und bloß drei dage­gen. Das ist nicht nur ein Mei­len­stein, son­dern 67 Rhein­ki­lo­me­ter Erfolg, auf den wir und alle Betei­lig­ten stolz sein kön­nen. Trotz allem bleibt noch viel zu tun, denn jetzt geht es an die eigent­li­che Bewer­bung.