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	<title>Nahversorgung - Entwicklungsagentur</title>
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	<title>Nahversorgung - Entwicklungsagentur</title>
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		<title>Nachbarschaftshilfe im Westerwald: Hilfe finden per Hotline, Online-Karte und App</title>
		<link>https://ea-rlp.de/nachbarschaftshilfe-im-westerwald-hilfe-finden-per-hotline-online-karte-und-app/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sören Damnitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Landleben digital]]></category>
		<category><![CDATA[Digital-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaftshilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[Westerwald – Der Verein Wäller Helfen e.V. bringt Menschen zusammen, die Unterstützung brauchen, und Menschen, die helfen wollen. Dafür nutzt der Verein mehrere Wege: eine&#8230;]]></description>
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<p>Westerwald – Der Verein <a href="https://www.waellerhelfen.de/">Wäller Helfen e.V.</a> bringt Menschen zusammen, die Unterstützung brauchen, und Menschen, die helfen wollen. Dafür nutzt der Verein mehrere Wege: eine kostenlose Hotline (0800 923 55 37), eine digitale Hilfskarte auf der Webseite, Facebook-Gruppen und eine App. Entstanden in der Corona-Pandemie, arbeitet der Verein heute als feste Anlaufstelle für Alltagshilfen und weitere soziale Projekte.</p>



<span id="more-18969"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="400" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/34-digital-newsletter.jpg" alt class="wp-image-18970" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/34-digital-newsletter.jpg 600w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/34-digital-newsletter-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px"></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Pandemie als Auslöser: Wenn gewohnte Netzwerke wegbrechen</strong></h3>



<p>Der eigentliche Anlass für das Projekt war der Ausbruch der Corona-Pandemie im März 2020. Mit dem ersten Lockdown veränderte sich die Versorgungslage im ländlichen Raum schlagartig. Durch Kontaktbeschränkungen, Quarantäne-Anordnungen und die notwendige Isolation von Risikogruppen brachen die gewohnten Unterstützungsnetzwerke plötzlich weg. Kinder oder Enkel, die oft nicht im selben Ort wohnen, konnten die Versorgung ihrer Angehörigen nicht mehr wie gewohnt sicherstellen. Auch nachbarschaftliche Netzwerke funktionierten nicht mehr ohne weiteres.</p>



<p>Gleichzeitig zeigte sich eine Lücke in der Daseinsvorsorge: Staatliche oder kommunale Stellen konnten die kleinteilige Hilfe im Alltag – wie den Einkauf von Lebensmitteln, den Gang zur Apotheke oder das Ausführen von Haustieren – in dieser Masse und Geschwindigkeit organisatorisch nicht leisten.</p>



<p>Zwar war die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung groß, doch fehlte es an einem sicheren Weg, Helfende und Hilfesuchende zusammenzubringen. Es wurde deutlich, dass eine zentrale, koordinierte Struktur fehlte, die flexibel auf solche Krisen reagieren kann und dabei sowohl digital erreichbar ist als auch jene Menschen nicht vergisst, die isoliert zu Hause sitzen und keinen Zugang zum Internet haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beschreibung des Projektes</h2>



<p>Als Reaktion auf den ersten Lockdown im März 2020 entstand die Idee zu „Wäller Helfen“. Es begann als spontane Initiative, um die Versorgungslücken während der Quarantäne-Maßnahmen und Kontaktbeschränkungen zu schließen. Doch schnell wurde klar: Eine lose Vernetzung reicht bei der hohen Nachfrage und der Größe des Westerwalds nicht aus. Aus der kurzfristigen Krisenintervention wurde daher zügig ein eingetragener Verein mit Sitz in Oberroßbach gegründet, um rechtliche Sicherheit und feste Strukturen zu schaffen.</p>



<p>Die Aufgabe des Vereins wandelte sich mit dem Abklingen der akuten Pandemie-Phasen. Sollte zunächst vor allem die Versorgung von Risikogruppen durch Einkaufshilfen gesichert werden, etablierte sich der Verein bald als generelle Anlaufstelle für die Nöte des Alltags. Heute umfasst das Spektrum weit mehr als reine Nachbarschaftshilfe: Der Verein kümmert sich um Jugend- und Altenhilfe, führt Naturschutzprojekte durch und unterstützt sogar den Katastrophenschutz.</p>



<p>Das Ziel verschob sich damit von der reinen Nothilfe hin zu einer dauerhaften Verbesserung der Lebensbedingungen auf dem Land. Um diese Aufgaben langfristig und nicht nur als „Feuerwehr“ in Krisenzeiten leisten zu können, wurde die Organisation professionalisiert. Der Verein entwickelte Konzepte, um sich über Fundraising und Sponsoring finanziell selbst zu tragen und so eine verlässliche Stütze der regionalen Daseinsvorsorge zu werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie funktioniert es?</h3>



<p>Das System basiert auf einem hybriden Ansatz, der digitale Technik mit persönlicher Erreichbarkeit verknüpft. Damit wird sichergestellt, dass alle Alters- und Bevölkerungsgruppen Zugang haben.</p>



<p>Für Bürgerinnen und Bürger ohne Internetzugang steht eine kostenfreie Telefonnummer (0800 923 55 37) zur Verfügung. Hier werden Hilfeersuchen persönlich entgegengenommen. Die Mitarbeiter des Vereins fungieren als Schnittstelle und vermitteln die Anfragen manuell an passende Helfer im Netzwerk weiter.</p>



<p>Wer digital vernetzt ist, nutzt die „digitale Hilfskarte“ auf der <a href="https://www.waellerhelfen.de/">Webseite des Vereins</a>. Auf dieser interaktiven Karte können Nutzerinnen und Nutzer georeferenziert sehen, wer in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft Hilfe anbietet oder benötigt. Die Kontaktaufnahme erfolgt dann direkt über die Plattform.</p>



<p>Zusätzlich setzt der Verein auf Schnelligkeit durch mobile Anwendungen. Über die eigene „Wäller Helfen“-App können registrierte Freiwillige per Push-Nachricht auf dem Smartphone alarmiert werden. So erreicht der Verein mit einem Klick hunderte potenzielle Helfer gleichzeitig. Ergänzend werden Facebook-Gruppen genutzt, um beispielsweise Sachspenden unkompliziert zu vermitteln („Zu Verschenken“) oder spezifische Anfragen im Netzwerk zu streuen.</p>



<p>Im Hintergrund ist die Organisation des Vereins ebenfalls digitalisiert. Die Verwaltungsprozesse, wie etwa die Rechnungsstellung bei Sponsoring-Aktionen, laufen weitgehend papierlos ab, um den administrativen Aufwand gering zu halten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1139" height="588" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/waellerhelfen-karte.jpg" alt class="wp-image-18972" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/waellerhelfen-karte.jpg 1139w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/waellerhelfen-karte-400x206.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/waellerhelfen-karte-1024x529.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/waellerhelfen-karte-768x396.jpg 768w" sizes="(max-width: 1139px) 100vw, 1139px"></figure>



<p class="has-small-font-size"><em>Auf der Webseite des Vereins „Wäller helfen“ findet man alle Hilfsangebote übersichtlich auf einer Karte. So findet man direkt die richtigen Ansprechpartner in der Nähe. In Schwarz sind dabei Institutionen wie Verbandsgemeinden und Kleiderkammern sowie Gewerbepartner dargestellt. Mit Rot werden einzelne Helfer dargestellt. Und Nachbarschaftshilfen sind grün. Fährt man über eine der Markierungen erhält man weitere Infos wie Kontaktdaten oder Hilfsangebote.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Was hat sich durch das Projekt geändert?</h3>



<p>Die Etablierung des Vereins hat die soziale Infrastruktur im ländlichen Westerwald spürbar gestärkt. Durch die professionelle Organisation und die hohe Anzahl an vernetzten Freiwilligen können nun Aufgaben bewältigt werden, die für einzelne kleine Träger oder die Verwaltung kaum leistbar wären. So war es beispielsweise möglich, die Teilnahme von Sportlern an den Special Olympics logistisch zu unterstützen oder dem Kinderhospizdienst unter die Arme zu greifen. Die Region ist dadurch handlungsfähiger geworden.</p>



<p>Ein wesentlicher Unterschied zu klassischen Initiativen ist die finanzielle Stabilität. Da sich der Verein durch eigene Sponsoring-Kampagnen und Kooperationen mit der lokalen Wirtschaft finanziert, besteht keine alleinige Abhängigkeit von Spenden oder kommunalen Zuschüssen. Dies ermöglicht eine langfristige Planungssicherheit für soziale Angebote.</p>



<p>Zudem ist eine engere Vernetzung zwischen Wirtschaft, Naturschutz und Bevölkerung entstanden. Aktionen wie „Wir forsten auf“ zeigen, wie Fundraising direkt in die Landschaftspflege vor Ort fließen kann. Intern sorgt die konsequente Digitalisierung der Verwaltung – etwa durch papierlose Rechnungen – dafür, dass die Ressourcen effizient in die Hilfeleistung fließen, statt in bürokratischen Abläufen gebunden zu werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So wurde es gemacht</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Ziel</h3>



<p>Das primäre Ziel des Projektes war es, die Lebensbedingungen und die Versorgungssicherheit im ländlichen Raum zu verbessern. Es sollte eine zentrale, verlässliche Anlaufstelle für Hilfegesuche aller Art geschaffen werden, um lokale Versorgungslücken zu schließen.</p>



<p>Ein entscheidender Aspekt war dabei die Inklusion: Das Angebot musste so gestaltet sein, dass technisch versierte Bürger ebenso Zugang haben wie Menschen ohne Internetkenntnisse. Niemand sollte aufgrund fehlender digitaler Kompetenz ausgeschlossen werden. Zudem war es das Ziel, eine nachhaltige Struktur aufzubauen, die sich durch eigene Einnahmen finanziell trägt und nicht dauerhaft von externen Zuschüssen abhängig ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorgehen</h3>



<p>Der Start erfolgte aus einer akuten Bedarfslage heraus während der Corona-Pandemie. Um die spontane Hilfsbereitschaft in geordnete Bahnen zu lenken, wurde die Initiative zügig in einen eingetragenen Verein mit fester Satzung überführt. Dies schuf die notwendige rechtliche Sicherheit und Verbindlichkeit.</p>



<p>Bei der technischen Umsetzung entschied man sich bewusst für einen dualen Weg. Einerseits wurde eine digitale Plattform (Hilfskarte und später App) entwickelt, um Technikaffine und junge Menschen schnell zu vernetzen. Andererseits wurde eine kostenlose Telefon-Hotline eingerichtet, um die Barrierefreiheit für ältere Menschen zu gewährleisten.</p>



<p>Parallel zum Aufbau der Hilfsstrukturen wurde ein Finanzierungskonzept entwickelt. Um nicht von Spenden abhängig zu sein, ging der Verein aktiv auf lokale Unternehmen zu. Durch Sponsoring-Partnerschaften wurden eigene Einnahmequellen erschlossen, die den laufenden Betrieb und die sozialen Projekte finanzieren. Zudem wurden Kooperationen mit den umliegenden Verbandsgemeinden geschlossen, um das Angebot in der Fläche bekannt zu machen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aufwand</h3>



<p>Der dauerhafte Betrieb des Netzwerkes ist arbeitsintensiv. Zwar muss die Technik für die App und die digitale Hilfskarte regelmäßig gewartet werden, der größte Aufwand liegt jedoch im organisatorischen Bereich. Die Koordination der zahlreichen Helfer sowie die Steuerung der verschiedenen Projekte erfordern viel Zeit durch den Vorstand und die Abteilungsleiter.</p>



<p>Mit wachsender Größe des Vereins zeigte sich, dass die Aufgaben rein ehrenamtlich kaum noch zu bewältigen sind. Mittlerweile ist eine hauptamtliche Vollzeitstelle für die Leitung nötig. Hinzu kommt ein stetiger Aufwand für die Akquise von neuen Ehrenamtlichen, da Fachkräfte und Engagierte im ländlichen Raum aktiv gesucht werden müssen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verantwortliche</h3>



<p>Die Initiative und Gründung gingen von Christian Döring und Björn Flick aus, die den Verein leiten. Sie werden operativ von einem Vorstandsteam unterstützt. Aufgrund des gewachsenen Aufgabenbereichs ist Björn Flick mittlerweile hauptamtlich in Vollzeit für die Koordination des Vereins tätig.</p>



<p>Wichtige Partner bei der Umsetzung sind die lokalen Unternehmen sowie die Verbandsgemeinden in den Landkreisen Westerwald und Neuwied, die als Multiplikatoren und Unterstützer fungieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erfolgsfaktoren</h3>



<p>Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das Projekt ist die finanzielle Eigenständigkeit. Da der Verein eigene Sponsoring-Kampagnen entwickelt hat und mit lokalen Unternehmen kooperiert, ist er finanziell stabil und nicht allein auf Spenden oder öffentliche Fördermittel angewiesen. Dies ermöglicht eine verlässliche Planung.</p>



<p>Entscheidend für die Akzeptanz in der Bevölkerung ist zudem die lückenlose Erreichbarkeit. Die Kombination aus modernen digitalen Kanälen und einer klassischen Telefon-Hotline sorgt dafür, dass wirklich jede Altersgruppe Zugang zur Hilfe hat. Niemand wird aufgrund fehlender Technikkompetenz ausgeschlossen.</p>



<p>Wichtig war auch, dass die Hilfe schnell sichtbar wurde. Indem der Verein nicht nur im Kleinen wirkte, sondern auch große, bekannte regionale Projekte unterstützte, konnten die Bürgerinnen und Bürger den direkten Nutzen erkennen. Das stärkte das Vertrauen in die neue Struktur und motivierte weitere Freiwillige zur Teilnahme.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stolpersteine</h3>



<p>Eine zentrale Herausforderung im ländlichen Raum ist die dauerhafte Gewinnung von engagiertem Personal. Es ist oft schwierig, genügend Menschen zu finden, die bereit sind, langfristig Verantwortung im Verein zu übernehmen. Hier zeigte sich, dass reines Ehrenamt bei einem so großen Projekt an seine Grenzen stoßen kann. Der Verein reagierte darauf mit einer Professionalisierung und schuf eine hauptamtliche Stelle, um die Koordination verlässlich zu sichern.</p>



<p>Ein weiteres Hindernis waren die digitalen Hürden in der Bevölkerung. Nicht alle Bürgerinnen und Bürger trauten sich zunächst, Angebote wie die digitale Hilfskarte oder die App zu nutzen. Um diese Skepsis zu überwinden, waren viel Geduld und Aufklärungsarbeit notwendig. Gleichzeitig erwies sich das parallele Angebot der Telefon-Hotline als entscheidender Faktor, um technische Berührungsängste aufzufangen und niemanden auszuschließen, während die digitale Akzeptanz langsam wuchs.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ansprechpartner</h3>



<p>Sollten Sie Fragen zum Projekt haben, können Sie sich an folgende Ansprechpartner wenden:<strong></strong></p>



<p>Wäller Helfen e.V.<br>Björn Flick<br>Tel.: 0800 9235537<br>E‑Mail: info@waellerhelfen.de</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">



<p><strong>Für die Redaktion des Digital-Newsletters ist die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e. V. verantwortlich.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">



<p>Der „Digital-Newsletter“ wird unterstützt von:</p>



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<p>Teile dieses Artikels wurden auf Basis von Änderungsvorschlägen einer KI-Assistentin überarbeitet, um den Text präziser und lesefreundlicher zu gestalten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stark gestiegene Leistung durch Ausbau der Windenergie</title>
		<link>https://ea-rlp.de/stark-gestiegene-leistung-durch-ausbau-der-windenergie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 16:56:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>
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					<description><![CDATA[2025 war ein bedeutendes Jahr für den Windenergieausbau in Deutschland mit einem Anstieg der installierten Leistung um 58 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In Rheinland-Pfalz&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>2025 war ein bedeutendes Jahr für den Windenergieausbau in Deutschland mit einem Anstieg der installierten Leistung um 58 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>



<span id="more-18997"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="905" height="1280" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/image-7-905x1280.jpeg" alt class="wp-image-18998" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/image-7-905x1280.jpeg 905w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/image-7-283x400.jpeg 283w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/image-7-724x1024.jpeg 724w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/image-7-768x1086.jpeg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/image-7-1087x1536.jpeg 1087w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/image-7.jpeg 1100w" sizes="(max-width: 905px) 100vw, 905px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Illustration: Fachagentur Wind und Solar)</sup></figcaption></figure>



<p>In Rheinland-Pfalz wurden nach einer Erhebung der Fachagentur Wind und Solar über 1.000 Megawatt neu genehmigt, während sich die Verfahrensdauer auf rund 20 Monate verkürzte. Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen führten den Ausbau an. Bayern und Rheinland-Pfalz verzeichneten nur einen kleineren Anteil der neuen Kapazitäten. Insgesamt zeigt der bundesweite Vergleich, dass der Süden Deutschlands beim Zubau hinterherhinkt. Dennoch bleibt die Windenergie eine entscheidende Energiequelle und deckt 24 Prozent der Stromversorgung ab, trotz eines insgesamt windschwachen Jahres.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGSV1uRIZMLD69Myg15C/v6cBrj_T7uu_" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland</strong>&nbsp;(PDF, 25 Seiten, 1,9 MB)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie sich Rheinland-Pfalz gegen Stromausfälle wappnet</title>
		<link>https://ea-rlp.de/wie-sich-rheinland-pfalz-gegen-stromausfaelle-wappnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Stromausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Rheinland-Pfalz bereitet sich mit Notfallplänen und Stromaggregaten auf mögliche Stromausfälle vor, wie sie zuletzt in Berlin auftraten. Innenminister Michael Ebling betont, dass trotz Sicherheitsvorkehrungen eine&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Rheinland-Pfalz bereitet sich mit Notfallplänen und Stromaggregaten auf mögliche Stromausfälle vor, wie sie zuletzt in Berlin auftraten.</p>



<span id="more-18951"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1100" height="749" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/image-5.jpeg" alt class="wp-image-18952" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/image-5.jpeg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/image-5-400x272.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/image-5-1024x697.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2026/01/image-5-768x523.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Foto: iStock/Evgen_Prozhyrko)</sup></figcaption></figure>



<p>Innenminister Michael Ebling betont, dass trotz Sicherheitsvorkehrungen eine hundertprozentige Sicherheit nicht möglich sei. In der Verbandsgemeinde Asbach wurden beispielsweise vier große Notstromerzeuger für die Versorgung öffentlicher Gebäude installiert. Die Feuerwehr informiert die Bevölkerung bei längeren Ausfällen über verschiedene Kommunikationswege und richtet Notfall-Info-Punkte ein. Dennoch können nicht alle privaten Haushalte mit Strom versorgt werden, weshalb Eigenvorsorge durch die Bürgerinnen und Bürger erforderlich ist. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bietet auf seiner&nbsp;<a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGtwqTj7I0x9TSZwZDQE/rF2bWDB_wwbN" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite</a>&nbsp;Tipps und PDFs zur Vorsorge und Selbsthilfe.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/1t6Af4OiGsDhYHbNAKNXTtRdJ8xBIc/FGRAlDjdFCLq" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>So ist Rheinland-Pfalz auf einen Blackout vorbereitet&nbsp;</strong>(Bericht auf Tagesschau.de)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Überdurchschnittliche Ernte in Rheinland-Pfalz</title>
		<link>https://ea-rlp.de/ueberdurchschnittliche-ernte-in-rheinland-pfalz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 19:31:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ernte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=18538</guid>

					<description><![CDATA[Die Landwirtinnen und Landwirte in Rheinland-Pfalz haben im Jahr 2025 rund 1,5 Millionen Tonnen Getreide geerntet, was eine Steigerung von fast acht Prozent über dem&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Landwirtinnen und Landwirte in Rheinland-Pfalz haben im Jahr 2025 rund 1,5 Millionen Tonnen Getreide geerntet, was eine Steigerung von fast acht Prozent über dem Durchschnitt der Jahre 2019 bis 2024 bedeutet.</p>



<span id="more-18538"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1100" height="736" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/09/sv0l2lqddqvz.jpg" alt class="wp-image-18539" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/09/sv0l2lqddqvz.jpg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/09/sv0l2lqddqvz-400x268.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/09/sv0l2lqddqvz-1024x685.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/09/sv0l2lqddqvz-768x514.jpg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Foto: iStock/Orientaly)</sup></figcaption></figure>



<p>Der Ertrag pro Hektar stieg laut Statistischem Landesamt um 0,9 Tonnen: ein Anstieg der Erntemenge um 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Winterweizen, die wichtigste Getreideart, wurde auf 99.000 Hektar angebaut und machte mehr als die Hälfte der Ernte aus. Trotz eines trockenen Frühjahrs und einer Hitzewelle blieben größere Schäden aus, da die Niederschläge rechtzeitig fielen. Wintergerste, die zweitwichtigste Frucht, erzielte einen Ertrag von 7,6 Tonnen pro Hektar, was das langjährige Mittel um sieben Prozent übertraf. Die Anbaufläche von Winterraps wurde auf 43.700 Hektar erweitert, mit einem Ertrag von 4,3 Tonnen pro Hektar, der den Durchschnitt um 15 Prozent übertraf.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGtwqTj7I0x9TSZwZDQE/t4vSJM9Mgi5L"><strong>Erste Ergebnisse gehen von einer überdurchschnittlichen Getreideernte aus&nbsp;</strong>(Seite des Statistischen Landesamts Rheinland-Pfalz)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was Experten zum Fachkräftemangel sagen</title>
		<link>https://ea-rlp.de/was-experten-zum-fachkraeftemangel-sagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 18:16:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Statistisches Bundesamt]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Hauptstadtbüro des Statistischen Bundesamtes haben jetzt drei Experten zentrale Ursachen und Hebel gegen den Fachkräftemangel in Deutschland diskutiert. Christian Wingerter vom Statistischen Bundesamt hob&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Hauptstadtbüro des Statistischen Bundesamtes haben jetzt drei Experten zentrale Ursachen und Hebel gegen den Fachkräftemangel in Deutschland diskutiert.</p>



<span id="more-18487"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="779" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/08/image-5-1280x779.jpeg" alt class="wp-image-18488" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/08/image-5-1280x779.jpeg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/08/image-5-400x244.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/08/image-5-1024x623.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/08/image-5-768x468.jpeg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/08/image-5-1536x935.jpeg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/08/image-5.jpeg 1554w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption">(Grafik: Statistisches Bundesamt)</figcaption></figure>



<p>Christian Wingerter vom Statistischen Bundesamt hob Hebel jenseits der Bevölkerungsentwicklung hervor: etwa mehr Erwerbsbeteiligung Älterer vor dem Rentenalter, zusätzliche Arbeitsstunden und die bessere Integration Zugewanderter in den Arbeitsmarkt. Harun Sulak vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung zeigte, dass Alters‑, Geschlechts- und Bildungsunterschiede die Lücke prägen, und illustrierte Potenziale am Beispiel der Beschäftigungsquote von Menschen mit ukrainischer Staatsangehörigkeit. Holger Seibert vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hob regionale Gegensätze hervor, mit erwarteten Nachwuchsproblemen vor allem außerhalb ostdeutscher Großstädte und erschwerter Zuwanderung wegen niedriger Lohnaussichten und teils ablehnender Haltung gegenüber als „fremd“ wahrgenommenen Menschen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGtwqTj7I0x9TSZwZDQE/BuLMqNtmEoo4" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Aufzeichnung Berliner Demografiegespräch: Fachkräftemangel in Deutschland: 24&nbsp;</strong>(Video, 45 Minuten)</a></li>
</ul>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bessere Aufenthaltsqualität stabilisiert Umsätze im Einzelhandel</title>
		<link>https://ea-rlp.de/bessere-aufenthaltsqualitaet-stabilisiert-umsaetze-im-einzelhandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 18:14:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Difu]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein neues Papier des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) behandelt die Auswirkungen von Verkehrsberuhigung auf den Einzelhandel. Einzelhändlerinnen und Einzelhändler befürchten oft, dass weniger Parkplätze&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein neues Papier des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) behandelt die Auswirkungen von Verkehrsberuhigung auf den Einzelhandel.</p>



<span id="more-18402"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1100" height="758" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/07/image-12.jpeg" alt class="wp-image-18403" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/07/image-12.jpeg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/07/image-12-400x276.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/07/image-12-1024x706.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/07/image-12-768x529.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Foto Cochem: iStock/Kavalenkava Volha)</sup></figcaption></figure>



<p>Einzelhändlerinnen und Einzelhändler befürchten oft, dass weniger Parkplätze ihre Umsätze schmälern könnten. Studien zeigen jedoch, dass eine bessere Aufenthaltsqualität und mehr Fußgängerinnen und Fußgänger die Umsätze stabilisieren oder sogar steigern können. Ein Beispiel: In Barcelona stieg die Anzahl der Geschäfte nach der Einführung von „Superblocks“. Diese Umgestaltungen schaffen mehr Platz für Menschen und verbessern die Lebensqualität. Dennoch profitieren nicht alle Branchen gleichermaßen, und die Umsetzung ist entscheidend für den Erfolg.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGZMU3GFkWUhByfieJfS/fDmk8kOHj2FA" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Verkehrsberuhigung und Einzelhandel: Dann wird’s laut&nbsp;</strong>(PDF des Difu, 25 Seiten, 23,9 MB)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fast jeder Fünfte in Deutschland fühlt sich einsam</title>
		<link>https://ea-rlp.de/fast-jeder-fuenfte-in-deutschland-fuehlt-sich-einsam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 18:10:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsamung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[19 Prozent der Menschen in Deutschland fühlen sich einer Studie zufolge manchmal oder häufiger einsam. Besonders betroffen sind laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)&#8230;]]></description>
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<p>19 Prozent der Menschen in Deutschland fühlen sich einer Studie zufolge manchmal oder häufiger einsam. </p>



<span id="more-18203"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1100" height="733" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/06/image-1.jpeg" alt class="wp-image-18204" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/06/image-1.jpeg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/06/image-1-400x267.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/06/image-1-1024x682.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/06/image-1-768x512.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Foto: iStock/victorass88)</sup></figcaption></figure>



<p>Besonders betroffen sind laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Männer mit niedrigem Einkommen und Migrationshintergrund. Einsamkeit wurde anhand dreier Facetten gemessen: dem Gefühl des Alleinseins, sozialer Isolation und Ausgeschlossenheit. Während soziale Isolation seltener war, vermisste über die Hälfte der Befragten zumindest manchmal Gesellschaft. Besonders hoch war dieses Gefühl in west- und süddeutschen Regionen, etwa in Rheinland-Pfalz und Hessen. Die Studie zeigt, dass Einsamkeit ein ernstes Gesundheitsrisiko ist, vergleichbar mit Stress, und sowohl psychische als auch körperliche Leiden auslösen kann. Künftig sind gezielte Maßnahmen für betroffene Gruppen notwendig, etwa Sozialprogramme oder geförderte Freizeitangebote – auch auf kommunaler Ebene.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.a.d.sendibm1.com/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGZMU3GFkWUhByfieJfS/ej5iGxssgl1V" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Einsamkeit in Deutschland: Die gefährdetste Gruppe sind Menschen mit niedrigem Einkommen&nbsp;</strong>(Studie des DIW, PDF, 10 Seiten, 6,7 MB)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Versorgungsquartiere als Antwort auf Pflegenöte</title>
		<link>https://ea-rlp.de/versorgungsquartiere-als-antwort-auf-pflegenoete/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2025 23:45:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungsquatiere]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Altenpflege]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Kommunen stehen vor Problemen wie steigenden Zahlen pflegebedürftiger Menschen, Personalmangel in der Pflege und fehlender sozialer Infrastruktur. Versorgungsquartiere bieten hier einen neuen Ansatz: In&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viele Kommunen stehen vor Problemen wie steigenden Zahlen pflegebedürftiger Menschen, Personalmangel in der Pflege und fehlender sozialer Infrastruktur. Versorgungsquartiere bieten hier einen neuen Ansatz: In einem räumlich abgegrenzten Stadtteil werden Wohnen, Pflege, medizinische Angebote und soziale Teilhabe miteinander verknüpft.</p>



<span id="more-18014"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1100" height="733" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/05/image-2.jpeg" alt class="wp-image-18015" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/05/image-2.jpeg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/05/image-2-400x267.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/05/image-2-1024x682.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/05/image-2-768x512.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Foto: iStock/Unaihuiziphotography)</sup></figcaption></figure>



<p>Ein Beispiel dafür ist das Modellprojekt nach Paragraf 123 des Elften Sozialgesetzbuchs (SGB XI), das in Nordrhein-Westfalen mit staatlicher Förderung startet. In solchen Quartieren gibt es wohnortnahe Hilfen für Seniorinnen und Senioren, Unterstützung für pflegende Angehörige und barrierefreie Wege. Pflegeberater und Quartiersmanagerinnen übernehmen die Organisation und binden Ehrenamtliche ein, zum Beispiel für Nachbarschaftshilfe. Gemeinden profitieren durch niedrigere Kosten, heißt es in einem Whitepaper der CIMA Beratung + Management GmbH über die Quartiere.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGtwqTj7I0x9TSZwZDQE/Vd5gsTUJe49t" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Versorgungsquartiere 2025&nbsp;</strong>(White Paper der CIMA Beratung + Management GmbH, PDF, 51 Seiten, 2,1 MB)</a></li>
</ul>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Krankenhäuser klimaneutral werden könnten</title>
		<link>https://ea-rlp.de/wie-krankenhaeuser-klimaneutral-werden-koennten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2025 13:20:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanpassung]]></category>
		<category><![CDATA[DKG]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=17842</guid>

					<description><![CDATA[Ein Klinikbett verbraucht jährlich so viel Energie wie zwei durchschnittliche Einfamilienhäuser. Wegen dieses hohen Verbrauchs können Krankenhäuser erheblich zur Einsparung von Kohlendioxid beitragen. Ziel ist&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Klinikbett verbraucht jährlich so viel Energie wie zwei durchschnittliche Einfamilienhäuser. Wegen dieses hohen Verbrauchs können Krankenhäuser erheblich zur Einsparung von Kohlendioxid beitragen.</p>



<span id="more-17842"></span>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1100" height="611" data-id="17843" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/cvcyvw-e-cvz.jpg" alt class="wp-image-17843" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/cvcyvw-e-cvz.jpg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/cvcyvw-e-cvz-400x222.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/cvcyvw-e-cvz-1024x569.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/04/cvcyvw-e-cvz-768x427.jpg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption"><em><sup>(Illustration: iStock/Irina_Strelnikova)</sup></em></figcaption></figure>
</figure>



<p>Ziel ist aus Sicht der Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) die Klimaneutralität der deutschen Krankenhäuser. Gleichzeitig müssen sie besser gegen Hitzewellen geschützt werden. Ventilatoren und Vorhänge reichen nicht mehr aus. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft fordert deshalb einen Klimafonds in Höhe von 31 Milliarden Euro. Das Geld soll Gebäude dämmen, Wasser sparen und die Energieversorgung umstellen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGtwqTj7I0x9TSZwZDQE/HVBMPP9KBX7y" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Klimaneutralität der deutschen Krankenhäuser – eine Investition in die Zukunft&nbsp;</strong>(Seite der Deutschen Krankenhausgesellschaft)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Dorfcoaches in Kommunen helfen</title>
		<link>https://ea-rlp.de/wie-dorfcoaches-in-kommunen-helfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 12:49:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landleben digital]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Nahversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen in Kleinstädten]]></category>
		<category><![CDATA[Dorfmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
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					<description><![CDATA[Dorfmanagerinnen und Dorfmanager übernehmen in vielen Kommunen Aufgaben, die früher oft ehrenamtlich erledigt wurden. Sie vermitteln zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Verwaltung und Politik, sorgen für&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dorfmanagerinnen und Dorfmanager übernehmen in vielen Kommunen Aufgaben, die früher oft ehrenamtlich erledigt wurden. Sie vermitteln zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Verwaltung und Politik, sorgen für Informationsaustausch und fördern Projekte in den Orten. </p>



<span id="more-17756"></span>


<div class="wp-block-image rahmenschatten">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="905" height="1280" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/ils-working-paper-13-905x1280.jpg" alt class="wp-image-17757" style="object-fit:cover;width:376px;height:800px" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/ils-working-paper-13-905x1280.jpg 905w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/ils-working-paper-13-283x400.jpg 283w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/ils-working-paper-13-724x1024.jpg 724w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/ils-working-paper-13-768x1086.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/ils-working-paper-13-1086x1536.jpg 1086w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/ils-working-paper-13.jpg 1100w" sizes="(max-width: 905px) 100vw, 905px"></figure>
</div>


<p></p>



<p>Die Broschüre „Aufgaben im Dorfmanagement“ vom Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS) in Dortmund charakterisiert die Aufgaben solcher Manager und zeigt Beispiele aus Nordrhein-Westfalen. In Erkelenz kümmert sich der Dorfmanager vor allem um Konflikte rund um den Braunkohletagebau, während die Dorfmanagerin in Merzenich Vereine unterstützt und ehrenamtliche Initiativen begleitet. In Dorsten entstand das Dorfmanagement auf Wunsch der Dorfgemeinschaften, um die Mitbestimmung zu stärken.</p>



<p>Im Kreis Lippe koordiniert der Dorfcoach die Arbeit in rund 160 Dörfern und hilft Vereinen bei Förderanträgen. Die Untersuchung zeigt, dass Kommunen mit hauptamtlichen Dorfmanagerinnen und Dorfmanagern besser auf Herausforderungen wie demografischen Wandel, Ehrenamtsförderung und Dorfentwicklung reagieren können.&nbsp;<em>(Illustration: ILS)</em></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG7uj64xZUBQAFrPtxLy/jXkHoZVRZkC0" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>„Aufgaben im Dorfmanagement“</strong>&nbsp;(PDF, 52 Seiten, 4,6 MB)</a></li>
</ul>
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