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	<title>Digitale Dörfer - Entwicklungsagentur</title>
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	<title>Digitale Dörfer - Entwicklungsagentur</title>
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		<title>Bessere Mobilfunkversorgung angekündigt</title>
		<link>https://ea-rlp.de/bessere-mobilfunkversorgung-angekuendigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 17:16:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Dörfer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Rheinland-Pfalz will die Mobilfunkversorgung in schwer zugänglichen Regionen wie Pfälzer Wald, Hunsrück und Westerwald verbessern, weil Telefonate zum Beispiel beim Spaziergang im Wald oft an&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Rheinland-Pfalz will die Mobilfunkversorgung in schwer zugänglichen Regionen wie Pfälzer Wald, Hunsrück und Westerwald verbessern, weil Telefonate zum Beispiel beim Spaziergang im Wald oft an schlechter Verbindung scheitern.</p>



<span id="more-18916"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1100" height="825" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/12/image-10.jpeg" alt class="wp-image-18917" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/12/image-10.jpeg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/12/image-10-400x300.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/12/image-10-1024x768.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/12/image-10-768x576.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption">(Foto: iStock/vasilyev_ivan)</figcaption></figure>



<p>Digitalisierungsministerin Dörte Schall sagte, „die Lücken sind da, wo die Landschaft am schönsten ist“. Damit Mobilfunkmasten leichter gebaut werden können, treffen sich Mobilfunkunternehmen und örtliche Energieversorger. Die Anbindung an das Stromnetz kostet viel Zeit und Geld. Der Naturschutzbund (NABU) betont, dass Naturschutz und digitale Versorgung grundsätzlich vereinbar sind, aber sensible Bereiche wie Brutplätze seltener Arten wegen Rodungen, Baustellenflächen und Zuwegungen gemieden werden müssen und in Schutzgebieten eine Artenschutzprüfung nötig ist. Schall kündigte eine weitere Mobilfunkmesswoche an, bei der Bürgerinnen und Bürger Smartphones und eine App der Bundesnetzagentur nutzen, um die Versorgung anonymisiert zu messen. Netzbetreiber haben im Mobilfunkpakt bis Ende 2027 rund 2.100 Standortmaßnahmen wie Neubauten oder Upgrades von 2G auf 4G oder 5G zugesagt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGtwqTj7I0x9TSZwZDQE/ko-Nfs7NY570" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Mobilfunklücken sind da, wo die Landschaft am schönsten ist&nbsp;</strong>(Bericht bei „n‑tv“)</a><br>­ </li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Studie untersucht Kulturarbeit in den Kreisverwaltungen</title>
		<link>https://ea-rlp.de/studie-untersucht-kulturarbeit-in-den-kreisverwaltungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 12:59:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Dörfer]]></category>
		<category><![CDATA[Landleben digital]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Difu]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) untersucht die Kulturarbeit in ländlichen Regionen und hebt die Bedeutung von Kooperationen hervor. Kreiskulturverwaltungen arbeiten oft&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) untersucht die Kulturarbeit in ländlichen Regionen und hebt die Bedeutung von Kooperationen hervor.</p>



<span id="more-18813"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="905" height="1280" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/11/image-7-905x1280.jpeg" alt class="wp-image-18815" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/11/image-7-905x1280.jpeg 905w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/11/image-7-283x400.jpeg 283w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/11/image-7-724x1024.jpeg 724w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/11/image-7-768x1086.jpeg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/11/image-7-1087x1536.jpeg 1087w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/11/image-7.jpeg 1100w" sizes="(max-width: 905px) 100vw, 905px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Illustration: Difu)</sup></figcaption></figure>



<p>Kreiskulturverwaltungen arbeiten oft unter schwierigen Bedingungen, wie knappen Ressourcen und unklaren Zuständigkeiten. Erfolgreiche Kulturarbeit gelingt vor allem durch Zusammenarbeit mit Vereinen, Künstlerinnen und Künstlern sowie anderen lokalen Akteuren. Die Verwaltungen verstehen sich als Unterstützende der Kulturakteure und bieten vielfältige Leistungen, von der Bereitstellung von Kulturorten bis zur finanziellen Förderung. Politische Unterstützung durch Landrätinnen und Landräte sowie strategische Planungen sind entscheidend für den Erfolg. Die Studie plädiert dafür, die Bedeutung von Kultur in ländlichen Regionen anzuerkennen und zu fördern.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGtwqTj7I0x9TSZwZDQE/OWGjnP-gBQL3" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Struktur, Kooperationen und Aufgaben in der kommunalen Kulturarbeit&nbsp;</strong>(PDF, 41 Seiten, 1,4 MB)</a> </li>
</ul>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Weiterbildungsangebote für die smarte Kommune</title>
		<link>https://ea-rlp.de/neue-weiterbildungsangebote-fuer-die-smarte-kommune/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 06:30:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Dörfer]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Smart-City-Akademie erweitert seit Kurzem ihr kostenloses, virtuelles Weiterbildungsangebot für kommunale Mitarbeitende um neun neue Module. Diese vermitteln praxisnahes Wissen zur Gestaltung smarter Städte und&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Smart-City-Akademie erweitert seit Kurzem ihr kostenloses, virtuelles Weiterbildungsangebot für kommunale Mitarbeitende um neun neue Module.</p>



<span id="more-18618"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1100" height="618" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-1.jpeg" alt class="wp-image-18619" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-1.jpeg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-1-400x225.jpeg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-1-1024x575.jpeg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/10/image-1-768x431.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Illustration: iStock/metamorworks)</sup></figcaption></figure>



<p>Diese vermitteln praxisnahes Wissen zur Gestaltung smarter Städte und decken Themen wie Künstliche Intelligenz, Kommunikation und rechtliche Fragestellungen ab. Seit dem Start im März 2025 haben über 230 Teilnehmende die Module genutzt, wobei besonders Einheiten zu digitalem Innovationsmanagement und urbanen digitalen Zwillingen gefragt waren. Die Akademie richtet sich an Mitarbeitende aller kommunalen Fachbereiche, die digitale Lösungen strategisch einsetzen wollen. Die Module sind flexibel konzipiert und lassen sich gut in den Arbeitsalltag integrieren. Ein strukturiertes Programm bietet Einsteigerinnen und Einsteigern eine umfassende Einführung und schließt mit einem Zertifikat ab.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGZMU3GFkWUhByfieJfS/yCM5L3PbxyWv" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Smart-City-Akademie: Neun neue Weiterbildungsmodule verfügbar&nbsp;</strong>(Seite des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Städte planen altersgerecht: Wie digitale Lösungen helfen</title>
		<link>https://ea-rlp.de/staedte-planen-altersgerecht-wie-digitale-loesungen-helfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 09:01:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Dörfer]]></category>
		<category><![CDATA[Demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[RPTU Kaiserslautern-Landau]]></category>
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					<description><![CDATA[Städte und Gemeinden stehen vor der Herausforderung, ihre Infrastruktur an die Bedürfnisse älterer Menschen anzupassen. Das Forschungsprojekt „Ageing Smart“ der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU)&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Städte und Gemeinden stehen vor der Herausforderung, ihre Infrastruktur an die Bedürfnisse älterer Menschen anzupassen. Das Forschungsprojekt „Ageing Smart“ der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) entwickelt ein digitales System, das Kommunen dabei unterstützt. Mithilfe von Daten und Algorithmen können Städte gezielt auf den demografischen Wandel reagieren. </p>



<span id="more-17744"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1100" height="733" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/2-mvedfyahsp.jpg" alt="(Foto: iStock/eldadcarin) (Foto: iStock/eldadcarin)" class="wp-image-17745" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/2-mvedfyahsp.jpg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/2-mvedfyahsp-400x267.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/2-mvedfyahsp-1024x682.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/03/2-mvedfyahsp-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Foto: iStock/eldadcarin)</sup></figcaption></figure>



<p>Bei einer Veranstaltung&nbsp;am Dienstag, 8. April 2025, in Kaiserslautern stellen Karina Pallagst, Professorin für Internationale Planungssysteme, und Stefan Ruzika, Professor für Wirtschaft- und Schulmathematik, das Projekt vor. Teilnehmer erfahren, wie Städte wie Kaiserslautern und Mannheim oder der Landkreis Kusel davon profitieren. Anmeldungen nimmt Markus Bauer entgegen, per Mail an&nbsp;<a href="mailto:markus.bauer@rptu.de?subject=Anmeldung%20zur%20Veranstaltung%20%E2%80%9EAgeing%20Smart%E2%80%9C%20der%20RPTU" target="_blank" rel="noreferrer noopener">markus.bauer@rptu.de</a>&nbsp;oder telefonisch unter&nbsp;<a href="tel:0631-205-3185" target="_blank" rel="noreferrer noopener">0631–205-3185</a>.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeGZMU3GFkWUhByfieJfS/SJ20rVUa35pL" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>„Ageing Smart“</strong>&nbsp;(Projektwebseite)</a> </li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Künstliche Intelligenz Städte und Regionen verändert</title>
		<link>https://ea-rlp.de/wie-kuenstliche-intelligenz-staedte-und-regionen-veraendert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 07:43:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Dörfer]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein neues Positionspapier „Künstliche Intelligenz in der Raumentwicklung“ der Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft (ARL) beschreibt, wie Künstliche Intelligenz (KI) Städte und Regionen verändert.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein neues Positionspapier „Künstliche Intelligenz in der Raumentwicklung“ der Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft (ARL) beschreibt, wie Künstliche Intelligenz (KI) Städte und Regionen verändert.</p>



<span id="more-17248"></span>



<figure class="wp-block-image size-large rahmenschatten"><img decoding="async" width="905" height="1280" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/01/1piny8up8wjd-905x1280.jpg" alt="(Illustration: ARL)" class="wp-image-17249" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/01/1piny8up8wjd-905x1280.jpg 905w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/01/1piny8up8wjd-283x400.jpg 283w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/01/1piny8up8wjd-724x1024.jpg 724w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/01/1piny8up8wjd-768x1086.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/01/1piny8up8wjd-1086x1536.jpg 1086w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/01/1piny8up8wjd.jpg 1100w" sizes="(max-width: 905px) 100vw, 905px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Illustration: ARL)</sup></figcaption></figure>



<p>Es nennt Chancen wie effizientere Verkehrssteuerung oder Anwendungen zur Hitzewellen-Bekämpfung. Risiken sind ebenfalls benannt, etwa fehlende Transparenz oder Abhängigkeit von Technologiekonzernen. Verwaltungen und Planerinnen sollten KI gezielt nutzen, etwa durch Chatbots für Bürgerdienste oder bessere Planung mit Prognosetools. Wichtig seien Schulungen für Mitarbeitende, der Aufbau technischer Infrastruktur wie Rechenzentren und klare Regeln, etwa zum Datenschutz. Ein besonderer Fokus liegt auf gerechter Anwendung: KI soll Städten und Dörfern gleichermaßen nützen, damit ländliche Räume nicht abgehängt werden. Zu den Autorinnen und Autoren des Papiers gehört auch Frau Annette Spellerberg, Professorin an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG13DL9TqhjGiqA0mokA/HsPBWkbWt8Bo" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Positionspapier: Künstliche Intelligenz in der Raumentwicklung</strong>&nbsp;(PDF, 18 Seiten, 0,6 MB)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Entwicklungsagentur sucht Kommunen für neue Crowdfunding-Projekte</title>
		<link>https://ea-rlp.de/entwicklungsagentur-sucht-kommunen-fuer-neue-crowdfunding-projekte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 00:21:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Dörfer]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales Crowdfunding]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz (EA) sucht Kommunen, die sich am Modellprojekt „Kommunales Crowdfunding“ beteiligen möchten. Dieses Projekt bietet Gemeinden die Möglichkeit, kleine Vorhaben durch die finanzielle&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz (EA) sucht Kommunen, die sich am Modellprojekt „Kommunales Crowdfunding“ beteiligen möchten. Dieses Projekt bietet Gemeinden die Möglichkeit, kleine Vorhaben durch die finanzielle Unterstützung ihrer Bürgerinnen und Bürger umzusetzen.</p>



<span id="more-17131"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="1270" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/11/20241122-1746-solar-kuehlschraenke-crowdfunding-gemeinde-kopie-1280x1270.jpg" alt="(Illustration: EA)" class="wp-image-17123" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/11/20241122-1746-solar-kuehlschraenke-crowdfunding-gemeinde-kopie-1280x1270.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/11/20241122-1746-solar-kuehlschraenke-crowdfunding-gemeinde-kopie-400x397.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/11/20241122-1746-solar-kuehlschraenke-crowdfunding-gemeinde-kopie-1024x1016.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/11/20241122-1746-solar-kuehlschraenke-crowdfunding-gemeinde-kopie-768x762.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/11/20241122-1746-solar-kuehlschraenke-crowdfunding-gemeinde-kopie-1536x1524.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/11/20241122-1746-solar-kuehlschraenke-crowdfunding-gemeinde-kopie-2048x2031.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Illustration: EA)</sup></figcaption></figure>



<p>Geld wird dabei über eine Internetplattform gesammelt, auf der das Projekt vorgestellt wird. Beispiele aus der ersten Runde zeigen, wie erfolgreich das sein kann: In Otterberg wurden Solarkühlschränke an Wanderwegen finanziert, in Lauterecken eine Waldmurmelbahn errichtet. Interessierte Kommunen können sich bis zum 2. Dezember 2024 für eine Online-Infoveranstaltung anmelden, die am Donnerstag, 5. Dezember, stattfindet. Die EA unterstützt mit Fachwissen, Videos und organisatorischer Hilfe, erwartet aber auch Eigeninitiative von den Teilnehmenden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG13DL9TqhjGiqA0mokA/21AEBEsDyzxu" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Zur kostenlosen Online-Infoveranstaltung über Kommunales Crowdfunding anmelden</strong>&nbsp;(Webseite der EA)</a></li>



<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG7ufTyR1rskofSkl7KQ/E4GZ4J-EuW7Y" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Broschüre mit Erfahrungsberichten aus der ersten Runde</strong>&nbsp;(PDF, 126 Seiten, 33,8 MB)</a>&nbsp;&nbsp;</li>
</ul>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So wird die Wirkung der Smart City messbar</title>
		<link>https://ea-rlp.de/so-wird-die-wirkung-der-smart-city-messbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 09:55:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Dörfer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Maßnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutsche Kommunen nutzen zunehmend digitale Maßnahmen, um Städte lebenswerter und nachhaltiger zu gestalten. Die Messung der Wirkung dieser Maßnahmen ist jedoch oft nicht standardisiert. Indikatoren&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Deutsche Kommunen nutzen zunehmend digitale Maßnahmen, um Städte lebenswerter und nachhaltiger zu gestalten. Die Messung der Wirkung dieser Maßnahmen ist jedoch oft nicht standardisiert.</p>



<span id="more-16136"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="1212" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/06/iStock-1483783047-Kopie-1280x1212.jpg" alt="(Illustration: iStock/emma)" class="wp-image-16119" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/06/iStock-1483783047-Kopie-1280x1212.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/06/iStock-1483783047-Kopie-400x379.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/06/iStock-1483783047-Kopie-1024x969.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/06/iStock-1483783047-Kopie-768x727.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/06/iStock-1483783047-Kopie-1536x1454.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/06/iStock-1483783047-Kopie-2048x1939.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"><figcaption class="wp-element-caption"><sup>(Illustration: iStock/emma)</sup></figcaption></figure>



<p>Indikatoren für den Erfolg sind nicht immer klar definiert. Es besteht Handlungsbedarf, um diese Messungen auf eine feste Grundlage zu stellen. Eine angemessene Bewertung der räumlichen Auswirkungen von Maßnahmen kann die Effektivität steigern und Innovationen fördern. Eine neue Publikation des Bundesinstituts für Bau‑, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bietet ein Modell und Methoden zur Bewertung der räumlichen Wirkungen von Smart-City-Maßnahmen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://bwcah.r.sp1-brevo.net/mk/cl/f/sh/SMK1E8tHeG13DL9TqhjGiqA0mokA/BjwaogGVzdeb" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Räumliche Wirkungen von Smart-City-Maßnahmen</strong>&nbsp;(PDF, 52 Seiten, 3 MB)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Ort um die digitale Zukunft gemeinsam zu gestalten</title>
		<link>https://ea-rlp.de/ein-ort-um-die-digitale-zukunft-gemeinsam-zu-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sören Damnitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Dörfer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Landleben digital]]></category>
		<category><![CDATA[Digital-Newsletter]]></category>
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					<description><![CDATA[Betzdorf (Westerwald) – „Ein analoger Ankerpunkt im digitalen Dorf“, so lässt sich das Konzept des DigiJubs in der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain treffend beschreiben. In einem ehemaligen&#8230;]]></description>
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<p>Betzdorf (Westerwald) – „Ein analoger Ankerpunkt im digitalen Dorf“, so lässt sich das Konzept des DigiJubs in der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain treffend beschreiben. In einem ehemaligen Bekleidungsgeschäft arbeiten ehrenamtlich Engagierte und Mitarbeitende der Verwaltung an digitalen Zukunftsprojekten. Das Besondere ist die Kooperation mit der Jugendpflege, die mit in das Gebäude eingezogen ist. Hier treffen sich Jung und Alt. zwischen Sitzsäcken und Schreibtischen geht es um das Aufbauspiel Minecraft, um 3D-Drucker oder um pragmatische Ideen für die Verbandsgemeinde.</p>



<span id="more-15325"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="600" height="400" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/02/06_DigiJub-Titel.jpg" alt class="wp-image-15329" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/02/06_DigiJub-Titel.jpg 600w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/02/06_DigiJub-Titel-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px"></figure>



<p class="has-small-font-size"><em>Foto: Digitale Dörfer | Jennifer Braun</em></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>DigiJub: Das Digitallabor der VG Betzdorf-Gebhardshain</strong></h3>



<p><span lang="de">Die Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain (2017 aus den Verbandsgemeinden Betzdorf und Gebhardshain fusioniert) hat sich früh auf den Weg gemacht, die Digitalisierung in die sehr ländlich geprägte Region zu bringen. Neben digitalen Bürgerservices wollte die Verbandsgemeinde aber noch einen weiteren Aspekt mitdenken: nämlich das Miteinander im digitalen Zeitalter.</span><span lang="de"></span></p>



<p><span lang="de">Als Modellkommune konnte die Verbandsgemeinde über das Landesprojekt <a href="https://www.digitale-doerfer.de/">“Digitale Dörfer”</a> bereits einige Maßnahmen umsetzen. So wurden dort die Anwendungen <a href="https://www.digitale-doerfer.de/unsere-loesungen/dorffunk/?portfolioCats=68%2C70%2C69%2C97">„DorfFunk“</a> und <a href="https://www.digitale-doerfer.de/unsere-loesungen/dorfnews/?portfolioCats=68%2C70%2C69%2C97">„DorfNews“</a> getestet und als Kommunikationskanäle zur Verwaltung und für weitere Dienstleistungen etabliert. Die Einwohnerinnen der Verbandsgemeinde wurden so näher zusammengebracht. </span></p>



<p><span lang="de"></span><span lang="de">Das “DigiJub” ist ein Ort, an dem das Analoge auf das Digitale trifft und Menschen, die sich vielleicht nur im DorfFunk-Chat begegnen, sich auch persönlich treffen können. </span></p>



<p><span lang="de"></span><span lang="de">Eine große Herausforderung bei der Digitalisierung der Verwaltung ist es, den Bürgern den Nutzen von digitalen Dienstleistungen und Angeboten zu vermitteln. Insbesondere gestaltet es sich schwierig, das Vertrauen der Bürgerinnen zu stärken, wenn es um die Kompetenz der Verwaltung im digitalen Bereich geht. Mit den vielfältigen Angeboten im DigiJub kann genau das geleistet werden.</span></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Beschreibung des Projektes</strong></h2>



<p>Das DigiJub ist eine Kooperation des Digitalbüros der Verbandsgemeinde und der mobilen Jugendhilfe. Beide waren auf der Suche nach Räumlichkeiten. Sie wollten ihre Arbeit stärker für die Bürger öffnen, suchten aber auch niederschwellig zugängliche Räume für eigene Angebote. Im DigiJub gibt es neben praktischer Alltagshilfe bei technischen Fragen auch die Möglichkeit, digitale Geräte auszuprobieren, den Umgang damit zu lernen und damit zu arbeiten. Es gibt eine VR-Brille, einen 3D-Drucker und andere Geräte, die den Umgang mit digitalen Medien, Techniken und Kompetenzen fördern. Auch die Jugendhilfe bietet Formate an, die auch auf die Angebote des Digitalbüros zurückgreifen.</p>



<p>So bauten Jugendliche im Computerspiel Minecraft Betzdorf im Jahr 2030 und stellten das mit dem 3D-Drucker erstellte Modell dem Stadtrat vor. Sie entwickelten neue Ideen für ihre Stadt und schlugen Maßnahmen vor, die Betzdorf lebenswerter machen könnten, zum Beispiel eine Seilbahn, um Mobilitätsprobleme zu lösen.</p>



<p>Darüber hinaus kooperiert das DigiJub mit Schulen und Kindertagesstätten. Es gibt zum Beispiel Informationsveranstaltungen zu Datenschutz und Datensicherheit, Smarthome oder eHealth. Auch die örtliche Volkshochschule ist mit Tablet-Kursen für Senioren eingebunden. Vereine wie das örtliche DRK (Deutsches Rotes Kreuz) und die DJK (Deutsche Jugendkraft) treffen sich im Raum. Ebenso bieten der Weiße Ring, die Polizei und die Verbraucherzentrale regelmäßige Termine an. Auch die örtliche Ukrainehilfe organisiert sich im DigiJub.</p>



<p>Das DigiJub hat sich über die Jahre zu einem wichtigen Dreh- und Angelpunkt der Digitalisierung in der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebharsdshain entwickelt. Denn Digitalisierung soll immer den Menschen dienen. Das DigiJub gibt den Einwohnerinnen die Gelegenheit, diese auch zu gestalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie funktioniert es?</strong></h3>



<p>Seit 2015 nimmt die Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain als eine von zu Beginn drei Testregionen am Projekt „Digitale Dörfer“ teil. Das Projekt des rheinland-pfälzischen Innenministeriums, der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz und des Fraunhofer-Institutes für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern entwickelt und erprobt digitale Lösungen für den ländlichen Raum. Inzwischen ist daraus das <a href="https://digitaledoerfer-vernetzt.de/">Netzwerk “Digitale Dörfer”</a> entstanden. In Betzdorf-Gebhardshain stand die Schaffung eines neuen „Wir-Gefühls“ durch digitale Anwendungen im Mittelpunkt.</p>



<p>Aus diesem Projekt heraus entstand die Idee für den DigiJub. Durch die gemeinsame Konzeption als Jugendraum und Digitallabor konnten die Räumlichkeiten auch im knappen Haushalt der Verbandsgemeinde berücksichtigt werden. So gibt es eine enge Verbindung zur Jugend und man kann die jüngeren Einwohner an die Heimat binden und ihnen gemeinsame Erlebnisse verschaffen. Im DigiJub treffen sich verschiedene Gruppen, hier können Veranstaltungen stattfinden, Ideen ausgetauscht oder konkrete Projekte entwickelt werden. Dabei ist es der Verwaltung sehr wichtig, dass jeder willkommen ist und hier einen Platz findet, und sei es nur, um seinen Kaffee mal nicht alleine zu trinken.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="853" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/02/06-DigiJub-I-Foto-Jennifer-Braun-01-1280x853.jpg" alt class="wp-image-15326" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/02/06-DigiJub-I-Foto-Jennifer-Braun-01-1280x853.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/02/06-DigiJub-I-Foto-Jennifer-Braun-01-400x267.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/02/06-DigiJub-I-Foto-Jennifer-Braun-01-1024x683.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/02/06-DigiJub-I-Foto-Jennifer-Braun-01-768x512.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/02/06-DigiJub-I-Foto-Jennifer-Braun-01-1536x1024.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2024/02/06-DigiJub-I-Foto-Jennifer-Braun-01-2048x1366.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></figure>



<p class="has-small-font-size"><em>Das DigiJub in Betzdorf ist der Ankerpunkt für die Digitalisierung in der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain. Hier können Interessierte digitale Technik ausprobieren oder erhalten Hilfe bei Fragen zu digitalen Anwendungen. (Foto: Digitale Dörfer | Jennifer Braun)</em></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was hat sich durch das Projekt geändert?</strong></h3>



<p>Digitale Geräte und Anwendungen können im DigiJub getestet bzw. installiert werden. Die Herausforderungen digitaler Lösungen können so schnell und einfach gemeistert werden. Das DigiJub ist zu einem beliebten Treffpunkt geworden, der Menschen aus der Region zusammenbringt. Gemeinsam mit der Ehrenamtsinitiative konnten viele Veranstaltungen hier einen Raum finden. Die Räume für Vereine sind fast immer ausgebucht. Dienstleistungen wie beispielsweise der Glasfaserausbau in Trägerschaft der Verbandsgemeinde haben im DigiJub eine informelle Servicestelle gefunden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So wurde es gemacht</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Ziel</h3>



<p>Die Verbandsgemeinde suchte einen Ort, um den Bürgerinnen ihre Arbeit im Projekt “Digitale Dörfer” niederschwellig zu präsentieren. Zudem sollten zentral zugängliche Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, in denen Angebote und Formate für ein digitales Miteinander durchgeführt und weiterentwickelt werden können. So sollte die digitale Entwicklung der Verbandsgemeinde nachhaltig unterstützt und das Gemeinschaftsgefühl gestärkt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorgehen</h3>



<p>Das DigiJub entstand aus einer Kooperation des Digitalteams rund um die “Digitalen Dörfer” und der lokalen Jugendpflege. Durch eine gemeinsame Anmietung konnten die Kosten erheblich gesenkt werden. Das Nutzungskonzept wurde von Mitarbeitern der Verbandsgemeinde entwickelt und wird kontinuierlich weiterentwickelt und überprüft.</p>



<p>Das Konzept wird regelmäßig mit der Verwaltungsspitze abgestimmt und die Projekte einmal jährlich im Rat vorgestellt. Anpassungen ergeben sich vor allem durch die Nachfrage der Bürger oder neue Angebote durch die “Digitalen Dörfer”.</p>



<p>Um den Raum in der Bevölkerung bekannt zu machen, wurde von Anfang an viel Wert auf Öffentlichkeitsarbeit gelegt. Dazu wurde das Konzept in allen Ortsgemeinderäten vorgestellt, aktive Pressearbeit betrieben, verschiedene Facebook- und Instagram-Accounts bespielt, regelmäßig im Mitteilungsblatt informiert und durch Plakate im Schaufenster des zentral gelegenen DigiJubs selbst beworben. Auch punktuelle Ideen wurden umgesetzt, wie z.B. Graffiti auf Stromkästen, die in Zusammenarbeit mit der Jugendhilfe realisiert wurden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aufwand</h3>



<p>Für den Raum musste kein Personal eingestellt werden. Zwei Mitarbeitende der Verbandsgemeinde arbeiten ständig vor Ort, um den Raum möglichst immer offen zu halten. Die Raumkosten wurden weitestgehend aus dem Jugendhilfeetat gedeckt. Durch den teilweise hohen Leerstand in Betzdorf sind die Mietkosten überschaubar.</p>



<p>Viele Anschaffungen konnten über das Projekt “Digitale Dörfer” abgewickelt werden. Häufig werden Angebote aber auch über den allgemeinen Haushalt der Verbandsgemeinde finanziert.</p>



<p>Die Abstimmung über die Raumnutzung und neue Angebote oder Formate erfolgt intern im Rahmen des allgemeinen Geschäftsbetriebes.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verantwortliche</h3>



<p>Die Trägerschaft liegt bei der Verbandsgemeinde, die das DigiJub über das Projekt “Digitale Dörfer” organisiert und betreibt. Das Team besteht aus einer Vollzeitkraft und einer anteilig im Team arbeitenden Vollzeitkraft. Hinzu kommt die Vollzeitstelle für aufsuchende Jugendarbeit der Jugendpflege.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erfolgsfaktoren</h3>



<p>Zu Beginn war vor allem eine intensive Öffentlichkeitsarbeit wichtig, um den Raum und die Angebote bekannt zu machen. Neben der gesteuerten Kommunikation war hier vor allem die Mundpropaganda wichtig, um schnell mehr Menschen in den Raum und zu den Angeboten zu bringen.</p>



<p>Das Team musste ein offenes Auge auf die eigenen Angebote haben und entscheiden können, Formate je nach Nachfrage einzustellen oder zu erweitern. Hierfür war die Rückendeckung durch die Verwaltungsspitze besonders wichtig, um im Trial-and-Error-Verfahren schnell die richtigen Formate zu finden.</p>



<p>Die Synergieeffekte durch die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt brachten nicht nur neue Ideen in das Konzept, sondern auch eine wichtige Zielgruppe, die von Anfang an eng an die Angebote gebunden war.&nbsp;</p>



<p>Auch die Kommunikation innerhalb der Verwaltung erwies sich als wichtiger Erfolgsfaktor. Durch die externe Ansiedlung des Teams konnten mögliche Reibungsverluste frühzeitig durch Mitnehmen und Einbinden reduziert werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stolpersteine</h3>



<p>Bei der Erstellung des Konzeptes fehlten Vorbilder, was den Prozess in die Länge zog. Eine Orientierung an anderen Verwaltungen war nur sehr eingeschränkt möglich.</p>



<p>In Betzdorf fehlte zu Beginn eine organisierte Zivilgesellschaft, die ein solches Projekt unterstützt. Diese wurde erst später durch die Einbindung der Vereinsarbeit und die Unterbringung zivilgesellschaftlicher Initiativen geschaffen.</p>



<p>Es war ein glücklicher Zufall, dass die Finanzierung der Räumlichkeiten durch die Kooperation mit dem Jugendamt gesichert war. Ansonsten hätten in einer kleinen Verbandsgemeinde zusätzliche Haushaltsmittel aufgebracht werden müssen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ansprechpartner*innen</h3>



<p>Sollten Sie Fragen zum Projekt haben, können Sie sich an folgenden Ansprechpartner*innen wenden:</p>



<p>Sarah Brühl<br>Projektteam Digitale Dörfer/Betzdorf digital<br>Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain<br>Fachbereich “Zentrale Dienste”<br>Telefon: 02741 291–124<br>E‑Mail: <a href="mailto:betzdorf.digital@vg-bg.de">betzdorf.digital@vg-bg.de</a></p>



<p>Sascha Hensel<br>Projektteam Digitale Dörfer/Betzdorf digital<br>Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain<br>Fachbereich “Zentrale Dienste”<br>Telefon: 02741 291–125<br>E‑Mail: <a href="mailto:betzdorf.digital@vg-bg.de">betzdorf.digital@vg-bg.de</a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">



<p><strong>Für die Redaktion des Digital-Newsletters ist die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e. V. verantwortlich.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity">



<p>Der „Digital-Newsletter“ wird unterstützt von:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="427" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1280x427.png" alt class="wp-image-14907" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1280x427.png 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1024x341.png 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-400x133.png 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-768x256.png 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-1536x512.png 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-KA-DD-2048x683.png 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1280" height="427" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-1280x427.png" alt class="wp-image-14908" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-1280x427.png 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-1024x341.png 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-400x133.png 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-768x256.png 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-1536x512.png 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2023/10/Logos-MdI-MASTD-2048x683.png 2048w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px"></figure>



<p class="has-small-font-size">Teile dieses Artikels wurden auf Basis von Änderungsvorschlägen einer KI-Assistentin überarbeitet, um den Text präziser und lesefreundlicher zu gestalten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zwei neue Netzwerke unterstützen bei der Digitalisierung</title>
		<link>https://ea-rlp.de/zwei-neue-netzwerke-unterstuetzen-bei-der-digitalisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 14:14:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Dörfer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Stadt]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwei neue Netzwerke unterstützen&#160;künftig bei der Digitalisierung in Rheinland-Pfalz. Das Innenministerium hat dafür das „Netzwerk Digitale Dörfer RLP“ gegründet: Drei Modell-Verbandsgemeinden, die als „Digitale Dörfer“&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zwei neue Netzwerke unterstützen&nbsp;künftig bei der Digitalisierung in Rheinland-Pfalz. Das Innenministerium hat dafür das „Netzwerk Digitale Dörfer RLP“ gegründet: Drei Modell-Verbandsgemeinden, die als „Digitale Dörfer“ bundesweit Beachtung fanden, sollen dafür als Transferstelle mit rund 400.000 Euro bis 2023 gefördert werden. </p>



<span id="more-8333"></span>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/DorfFunk-1014x1024.jpg" alt="Illustration: Digitale Dörfer" class="wp-image-8122" width="507" height="512" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/DorfFunk-1014x1024.jpg 1014w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/DorfFunk-1267x1280.jpg 1267w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/DorfFunk-396x400.jpg 396w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/DorfFunk-768x776.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/DorfFunk-1521x1536.jpg 1521w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/12/DorfFunk.jpg 1784w" sizes="(max-width: 507px) 100vw, 507px"><figcaption>Illustration: Digitale Dörfer</figcaption></figure>



<p>Das Ziel: den Austausch über digitale Lösungen zwischen Kommunen &nbsp;zu fördern. Zielgruppe sind dabei Verbandsgemeinden und interessierte Ortsgemeinden. </p>



<p>Ebenso hat sich in den vergangenen Wochen ein „Interkommunales Netzwerk Digitale Stadt“ entwickelt. Es versteht sich als Austauschplattform für Groß- und Mittelstädte in Rheinland-Pfalz. Mittlerweile sind 14 Kommunen aus Rheinland-Pfalz dabei.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/53780383/aaabcb8897f-qld6k3" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Neues Netzwerk verbindet Digitale Dörfer&nbsp;</strong>(Mitteilung des Innenministeriums)</a></li><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/53780384/aaabcb8897f-qld6k3" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Digitalisierung gestalten wir zusammen</strong>&nbsp;(Seite des Interkommunalen Netzwerks Digitale Stadt)</a></li></ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rheinland-Pfalz: DorfFunk auf mehr Kommunen ausgeweitet</title>
		<link>https://ea-rlp.de/rheinland-pfalz-dorffunk-auf-mehr-kommunen-ausgeweitet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Schwarze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 11:12:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Dörfer]]></category>
		<category><![CDATA[EA-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Serie #landleben]]></category>
		<category><![CDATA[Landleben digital]]></category>
		<category><![CDATA[DorfNews]]></category>
		<category><![CDATA[DorfFunk]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer IESE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=6771</guid>

					<description><![CDATA[Mehr als 14.000 Nutzerinnen und Nutzer haben sich in drei rheinland-pfälzischen Modellkommunen Betzdorf-Gebhardshain, Eisenberg und Göllheim beim Projekt DorfFunk registriert. Das geht aus dem Abschlussbericht&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/50806325/aaabcb8897f-1fldvj9" target="_blank" rel="noreferrer noopener"></a>Mehr als 14.000 Nutzerinnen und Nutzer haben sich in drei rheinland-pfälzischen Modellkommunen Betzdorf-Gebhardshain, Eisenberg und Göllheim beim Projekt DorfFunk registriert. Das geht aus dem Abschlussbericht des Projekts hervor, der jetzt veröffentlicht wurde. </p>



<span id="more-6771"></span>



<figure class="wp-block-image is-resized size-large"><img decoding="async" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/09/DorfFunk-1014x1024.jpg" alt="(Illustration: Digitale Dörfer)" class="wp-image-6772" width="350" height="NaN" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/09/DorfFunk-1014x1024.jpg 1014w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/09/DorfFunk-1267x1280.jpg 1267w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/09/DorfFunk-396x400.jpg 396w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/09/DorfFunk-768x776.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/09/DorfFunk-1521x1536.jpg 1521w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2020/09/DorfFunk.jpg 1784w" sizes="(max-width: 1014px) 100vw, 1014px"><figcaption>(Illustration: Digitale Dörfer)</figcaption></figure>



<p>Demnach sind die „DorfNews“ als Teil des Projekts mittlerweile für viele zum Alltag geworden, und 70 Prozent der Besucher lesen mehrmals in der Woche in der App beziehungsweise auf den örtlichen Websites des Projekts. Beim DorfFunk funktioniert die&nbsp;App als „Kommunikationszentrale in der Hosentasche“ fürs jeweilige Dorf. </p>



<p>Entwickelt wurde die Anwendung von Fraunhofer IESE in Zusammenarbeit mit der Entwicklungsagentur und den Modellkomunen. Inzwischen wurden die Digitale-Dörfer-Dienste auch in weiteren rheinland-pfälzischen Kommunen eingerichtet. Und auch in andere Bundesländer wurden das Konzept oder Teile davon transferiert.&nbsp;<em>(Illustration: Digitale Dörfer)</em></p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/50806325/aaabcb8897f-1fldvj9" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Informationen zum DorfFunk&nbsp;</strong>(Downloadseite auf digitale-dörfer.de)</a></li></ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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