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BUGA 2029

Die aus­führ­li­cher doku­men­tier­te Ent­wick­lung zur BUGA 2029 ent­neh­men Sie der Sei­te bug​a2029​.blog.

Blick von der Loreley: Der Wettbewerb zur Neugestaltung des Loreleyplateaus war ein Projekt der Initiative Baukultur für das Welterbe Oberes Mittelrheintal. (Foto: Armin Schaust, Verbandsgemeindeverwaltung Loreley)

Einzigartige Kulturlandschaft: das Welterbe Oberes Mittelrheintal

Die Inka­stadt Machu Pic­chu in Peru, das Grab­mal Taj Mahal in Indi­en oder der Berg Athos in Grie­chen­land, die Lis­te der UNESCO-Welt­erbe­stät­ten ist lang. Im Juni 2002 wur­de auch das „Obe­re Mit­tel­rhein­tal“, das sich auf 60 km zwi­schen Bingen/Rüdesheim und Koblenz erstreckt, in die Lis­te auf­ge­nom­men – als ers­te deut­sche Kul­tur­land­schaft über­haupt. Was die Fas­zi­na­ti­on die­ses ein­zig­ar­ti­gen Kul­tur­raums aus­macht, dar­über hat die Stif­tung Bau­kul­tur mit dem Prä­si­den­ten der Struk­tur- und Geneh­mi­gungs­di­rek­ti­on Nord (SGD Nord), Dr. Ulrich Klee­mann, gespro­chen.

Baustoff Holz: Eine Chance für die Hotellerie im Welterbe Oberes Mittelrheintal

Die Bun­des­gar­ten­schau 2029 wird vie­le Über­nach­tungs­gäs­te in die Regi­on Welt­erbe Obe­res Mit­tel­rhein­tal brin­gen. Besu­cher wol­len ein­zig­ar­ti­ge Land­schaft erle­ben und attrak­ti­ve Unter­künf­te genie­ßen. Ein quan­ti­ta­tiv und qua­li­ta­tiv ver­bes­ser­tes Ange­bot an Hotel­bet­ten scheint dafür von Vor­teil.

(Foto: Piel media)

Dissertation untersucht: So klingt der Titel „Welterbe im Oberen Mittelrheintal“

Seit 2002 darf sich die Kul­tur­land­schaft Obe­res Mit­tel­rhein­tal mit dem Titel „Welt­erbe“ schmü­cken. Die UNESCO ver­gab sei­ner­zeit die­sen Titel. Seit­her wirkt der Welt­erbe­ti­tel als neue Umman­te­lung des Tals – tou­ris­tisch als auch öko­no­misch. Wie die Bezeich­nung im ein­zel­nen wirkt, hat San­dra Linz in ihrer Dis­ser­ta­ti­on an der Uni Mainz unter­sucht.