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2019

(Foto: Piel media)

450.000.000.000 Euro Investitionen gefordert

Wo inves­tiert wer­den muss, ver­deut­licht eine neue Stu­die der Hans-Böck­ler-Stif­tung: in kom­mu­na­le Infra­struk­tur, Bil­dung, Schie­ne, Breit­band und CO2-Redu­zie­rung. Jähr­lich 45 Mil­li­ar­den Euro soll­ten über einen Zeit­raum von zehn Jah­ren mit Blick auf Digi­ta­li­sie­rung, Ver­kehrs­in­fra­struk­tur, den Kli­ma­wan­del und den demo­gra­fi­schen Wan­del inves­tiert wer­den.

(Foto: Piel media)

Städte robuster machen: Bausteine für klimagerechte Stadtplanung

Als grü­ne, graue und blaue Infra­struk­tur bezeich­nen Exper­ten drei­er­lei: ers­tens ört­li­che Parks und Bepflan­zun­gen; zwei­tens die Bebau­ung mit Stra­ßen und Gebäu­den; und drit­tens die natür­li­chen und künst­li­chen Bewäs­se­run­gen. Um in Zei­ten des Kli­ma­wan­dels die Städ­te robus­ter zu machen, hat das Pro­jekt net­WORKS 4 unter­sucht, wie Pla­nungs­pro­zes­se für die­se Infra­struk­tur gelin­gen kön­nen.

Klimawandel: Wie groß sind die Gefahren? Und wo besonders?

Eine neue Kar­ten­an­wen­dung zeigt, wo die Gefah­ren extre­mer Kli­ma­er­eig­nis­se beson­ders hoch sind und wo nicht. Das Bun­des­in­sti­tut für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung hat die­se Kar­te für jeder­mann zugäng­lich unter der Bezeich­nung „GIS-Immo­Risk Natur­ge­fah­ren“ ver­öf­fent­licht. Dar­auf sind unter­schied­li­che Sze­na­ri­en und Wahr­schein­lich­kei­ten sehr klein­tei­lig bis hin­un­ter auf Ebe­ne einer ein­zel­nen Immo­bi­lie ersicht­lich.