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Marcus Schwarze

(Illustration: Pixabay)

Coworking Spaces: Balance zwischen individueller Arbeit und vertrauensvoller Distanz

Cowor­king Spaces machen es mög­lich, das beruf­li­che Arbeits­um­feld opti­mal auf die kon­kre­ten Bedürf­nis­se und Auf­ga­ben von Team-Mit­glie­dern zuzu­schnei­den. Ein For­scher­team der Uni­ver­si­tät Bay­reuth hat nun unter­sucht, wie das gelin­gen kann: Erfor­der­lich ist eine Balan­ce zwi­schen Koope­ra­ti­on, Dia­log, indi­vi­du­el­ler Arbeit und ver­trau­ens­vol­ler Distanz. 

(Foto: Pixabay)

Offene Daten: Bundesweit stellen Kommunen freie Informationen bereit

Wo in der Innen­stadt ist gera­de ein Park­platz frei? Wo lässt sich das E‑Bike auf­la­den? Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen lie­fern offe­ne Daten. Ein neu­er Mus­ter­da­ten­ka­ta­log der Ber­tels­mann-Stif­tung lie­fert nun erst­mals bun­des­weit eine Über­sicht dar­über, wel­che Daten­be­stän­de Städ­te und Gemein­den bereitstellen. 

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„Heimat 2.0“ fördert neue Digitalprojekte in strukturschwachen ländlichen Räumen

Die Initia­ti­ve „Hei­mat 2.0“ geht in eine neue Run­de. Das Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um und das Bun­des­in­sti­tut für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung (BBSR) för­dern auch in die­sem Jahr digi­ta­le Lösun­gen zur Siche­rung der Daseins­vor­sor­ge in struk­tur­schwa­chen länd­li­chen Räu­men – etwa in den The­men­fel­dern Gesund­heit, Pfle­ge, Nah­ver­sor­gung, Kul­tur und Mobilität.