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Marcus Schwarze

(Foto: Pixabay)

Nur jeder zehnte will bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter arbeiten

Wer arbei­tet wie lan­ge und war­um? Die­ser Fra­ge ist ein For­schungs­team am Lehr­stuhl für Arbeits­wis­sen­schaft der Ber­gi­schen Uni­ver­si­tät Wup­per­tal nach­ge­gan­gen – und hat über­ra­schen­de Erkennt­nis­se erbracht: Dem­nach möch­te mehr als die Hälf­te der arbei­ten­den „Baby­boo­mer“ (Gebur­ten­jahr­gän­ge nach dem Zwei­ten Welt­krieg) so früh wie mög­lich aus dem Berufs­le­ben aus­schei­den.

Machen Sie den Test: Wie sehr verändern Maschinen Ihren Job?

Im Geträn­ke­markt nimmt eine Maschi­ne lee­re Fla­schen ent­ge­gen. Haus­tü­ren las­sen sich per App öff­nen. Und auto­no­me Autos machen künf­tig Taxi- und Last­wa­gen­fah­rer über­flüs­sig. Die OECD hat jetzt einen Fra­ge­bo­gen ent­wi­ckelt, mit dem jeder­mann her­aus­fin­den kann, was nach der Digi­ta­li­sie­rung aus dem eige­nen Job wird.

(Foto: Pixabay)

Wo braucht es künftig Kindergärten? Wo neuen Wohnungsbau?

Wuss­ten Sie, dass in der Gemein­de Spei­cher die Klein­kind­quo­te mit vier Pro­zent die höchs­te in Rhein­land-Pfalz ist, wäh­rend in Herrstein, Hau­en­stein und Cochem nicht ein­mal halb so vie­le Kin­der unter drei Jah­ren leben? Oder wie sich der Woh­nungs­bau in der Regi­on ent­wi­ckelt? Sol­che und noch viel mehr Daten lis­tet das Bun­des­in­sti­tut für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung auf.