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	<title>Susanne Gill - Entwicklungsagentur</title>
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	<description>Rheinland-Pfalz e. V.</description>
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	<title>Susanne Gill - Entwicklungsagentur</title>
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		<title>Gemeinsam aus der Einsamkeit: Alexa hilft beim Knüpfen von Kontakten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gill]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2025 12:36:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitales Leben]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Zweibrücken]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit 2023 gibt es die bundesweite Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“. Dieses Jahr findet sie vom 26. Mai bis 1. Juni statt. Die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz (EA) nimmt sich diesem Thema seit 2018 an.</p>



<span id="more-18099"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1100" height="752" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/05/20250523-1354-drk-gemeinsam-digital-1100px.jpg" alt class="wp-image-18101" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/05/20250523-1354-drk-gemeinsam-digital-1100px.jpg 1100w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/05/20250523-1354-drk-gemeinsam-digital-1100px-400x273.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/05/20250523-1354-drk-gemeinsam-digital-1100px-1024x700.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2025/05/20250523-1354-drk-gemeinsam-digital-1100px-768x525.jpg 768w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px"></figure>



<p>Im Projekt „Digitale Nachbarn“ hat die EA zusammen mit dem DRK-Kreisverband Südwestpfalz eine Kleingruppe älterer Menschen im Stadtgebiet von Zweibrücken mit Alexa-Geräten ausgestattet, um zu erfahren, ob die Menschen dadurch (wieder) mehr Kontakt haben. Die Geräte wurden mit Funktionen wie Videotelefonie, Möglichkeiten zur Erinnerung, Videofunktionen und Unterhaltung ausgestattet. Neben der täglichen Erinnerung zur Tabletteneinnahme wurden von Ehrenamtlichen regelmäßig Videoinhalte produziert und auf den Geräten zur Verfügung gestellt – mal der Gottesdienst, mal ein paar Ideen für Gymnastikübungen. Auch die lokalen Nachrichten konnten auf dem Gerät abgefragt werden. Der große Vorteil: Die Geräte sind per Sprachsteuerung zu bedienen, das heißt: Wer Geräte nicht mehr gut mit den Händen bedienen kann oder wessen Augen nicht mehr gut kleine Schrift auf Displays erkennen können, der kann das Gerät ganz einfach per Sprache steuern und sich Texte oder Artikel vorlesen lassen.</p>



<p>Die Seniorinnen und Senioren wurden sowohl zu Beginn als auch im weiteren Verlauf intensiv vom örtlichen DRK betreut. Im Laufe der Zeit hat sich eine enge Gruppe rund um die Alexa-Geräte gebildet. Und es hat sich gezeigt: Die Idee des Modellprojektes funktioniert.</p>



<p>Im aktuellen Projekt wird die Idee vom DRK in Zweibrücken weitergeführt. Schwerpunkte liegen hier in der Vergrößerung der Gruppe, der Programmierung einer universell einsetzbaren Software (Skill) für das Gerätemanagement und der Anbindung von einigen lokalen Dienstleistungen (zum Beispiel Einkaufslieferdienst, Lieferdienst für ein leckeres Mittag- oder Abendessen, Apotheken etc.). Wichtig ist, dass das Gerät kein Ersatz und keine Anbindung an den bekannten Hausnotruf ist. Es dient also nicht als Notruf-Ersatz.</p>



<p>Seit April ist der Skill für die Verwaltung der Geräte fertig programmiert. Im Backend kann die Organisation nun Teilnehmerinnen und Teilnehmer zentral anlegen oder die Servicebereiche je Teilnehmerin und Teilnehmer festlegen. Das bedeutet eine erhebliche Einsparung bei der Verwaltung der Geräte und der Teilnehmerinnen und Teilnehmer – eine wichtige Voraussetzung für eine Übertragung der Projektidee. Die Geräte werden einmalig bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aufgestellt und eingerichtet und können für den Rest der Projektlaufzeit zentral verwaltet werden.</p>



<p>Während der gesamten Laufzeit erhalten die Teilnehmer die Gelegenheit, an Treffen im kleinen Rahmen mitzuwirken. Entweder persönlich im Quartierstreff oder virtuell. Somit entsteht ein permanenter Austausch unter den Mitwirkenden. Aufkommende Fragen können dadurch zeitnah beantwortet werden. Diese Treffen öffnen die Tür zum persönlichen Kennenlernen und zum Schließen von Freundschaften. Ganz nach dem Motto: „Gemeinsam sind wir weniger einsam!“</p>



<p>Im Laufe des Projektes bis Mitte 2027 werden die Dienstleistungen vom DRK je nach Bedarf und Nachfrage erweitert. Das DRK in Zweibrücken steht für interessierte Institutionen als Ansprechpartner zur Verfügung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Petra Zur / Nico Lipps<br>c/o DRK-Quartierstreff<br>Scheiderbergstraße 47<br>66482 Zweibrücken<br><a href="mailto:info@DRK-gemeinsam.digital">info@DRK-gemeinsam.digital</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kommunen können drei weitere neue Dorf-Büros planen</title>
		<link>https://ea-rlp.de/kommunen-koennen-drei-weitere-neue-dorf-bueros-planen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gill]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2023 13:14:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dorf-Büros]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Coworking Space]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Dorf-Büros gehen dieses Jahr schon in die fünfte Runde. Noch bis zum 12. April 2023 können sich interessierte Kommunen bei der Entwicklungsagentur bewerben. Bis&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Dorf-Büros gehen dieses Jahr schon in die fünfte Runde. Noch bis zum 12. April 2023 können sich interessierte Kommunen bei der Entwicklungsagentur bewerben. Bis zu drei Kommunen können einen Zuschlag erhalten. Dorf-Büros sind Gemeinschaftsbüros im Ländlichen, die flexibel Büroplätze vermieten.</p>



<span id="more-13602"></span>



<iframe width="640" height="480" consent-original-src-_="https://www.google.com/maps/d/embed?mid=1O5o_HsEjg27aIYbm2ZO4HImtK36STgMJ&amp;ehbc=2E312F" consent-required="18071" consent-by="services" consent-id="18072" consent-thumbnail="{&quot;embedId&quot;:&quot;c6a0f677c1ac18f4d67c1fbe5439497b&quot;,&quot;fileMd5&quot;:&quot;7e8c6588713eb609a6f1c1986f037837&quot;,&quot;url&quot;:&quot;https:\/\/ea-rlp.de\/wp-content\/uploads\/embed-thumbnails\/c6a0f677c1ac18f4d67c1fbe5439497b-7e8c6588713eb609a6f1c1986f037837.jpeg&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Dorf-B\u00fcros in Rheinland-Pfalz \u2013 Google My Maps&quot;,&quot;width&quot;:504,&quot;height&quot;:520,&quot;forceRatio&quot;:75}"></iframe>



<p>Die Kommunen, die mit ihrem Vorhaben ausgewählt werden, erhalten bis zu 50.000 Euro und eine fundierte Beratung. Bisher wurden in Rheinland-Pfalz bereits elf Dorf-Büros auf den Weg gebracht. Eine neue Übersicht zeigt neben den elf Orten auch weitere Coworking-Spaces im Land.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/81642670/88631e292d79-rs7u45"><strong>Übersicht über Dorf-Büros und Coworking-Spaces in Rheinland-Pfalz</strong>&nbsp;(Seite der Entwicklungsagentur)</a></li>



<li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/81642671/88631e292d79-rs7u45"><strong>Wettbewerb 2023 für drei neue Dorf-Büros&nbsp;</strong>(Seite der EA)</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dorf-Büros in Rheinland-Pfalz öffnen ihre Türen&#160;</title>
		<link>https://ea-rlp.de/dorf-bueros-in-rheinland-pfalz-oeffnen-ihre-tueren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gill]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2022 13:16:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dorf-Büros]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaltag]]></category>
		<category><![CDATA[Coworking Space]]></category>
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					<description><![CDATA[Dorf-Büros oder Coworking Spaces bringen die Arbeit zurück in den Ort. Am Digitaltag am 24. Juni öffnen drei Dorf-Büros ihre Türen für die Öffentlichkeit. Dorf-Büro&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dorf-Büros oder Coworking Spaces bringen die Arbeit zurück in den Ort. Am Digitaltag am 24. Juni öffnen drei Dorf-Büros ihre Türen für die Öffentlichkeit.</p>



<span id="more-12353"></span>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/06/Trier-Land_IMG_20191120_134256-1024x768.jpg" alt="(Foto: EA)" class="wp-image-12354" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/06/Trier-Land_IMG_20191120_134256-1024x768.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/06/Trier-Land_IMG_20191120_134256-1280x960.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/06/Trier-Land_IMG_20191120_134256-400x300.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/06/Trier-Land_IMG_20191120_134256-768x576.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/06/Trier-Land_IMG_20191120_134256-1536x1152.jpg 1536w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2022/06/Trier-Land_IMG_20191120_134256-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><figcaption>(Foto: EA)</figcaption></figure>



<p><strong>Dorf-Büro Ediger-Eller:</strong>&nbsp;Das „Moselwerk“ holt am 24. Juni die Eröffnungsfeier aus dem Dezember nach, die coronabedingt ausfallen musste. Neben der Möglichkeit, sich die Räumlichkeiten anzuschauen, sind Vorträge mit verschiedenen Experten geplant.&nbsp;<strong><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/72488990/4d5b228f95d-rdgcos" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Details</a></strong>&nbsp;</p>



<p><strong>Dorf-Büro Horbruch:</strong>&nbsp;Die Gemeinde Horbruch lädt am 24. Juni zu einem Besuchertag ein, an dem sich Interessierte rund um das Thema Coworking informieren können. Zudem kommt ein Digitalbotschafter vorbei, und Seniorinnen und Senioren können einen Schnupperkurs zur richtigen Tablet-Nutzung besuchen.&nbsp;<strong><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/72488991/4d5b228f95d-rdgcos" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Details</a></strong><br><br><strong>Dorf-Büro Wasserbilligerbrück</strong>: Das „Deulux“ bietet an diesem Tag neben einem Tag der offenen Tür die Möglichkeit, sich über die Ausbildung zum Digitalbotschafter zu informieren.&nbsp;<strong><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/72487067/4d5b228f95d-rdgcos" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Details</a></strong>&nbsp;&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list"><li><a href="http://newsletter.ea-rlp.de/c/72488989/4d5b228f95d-rdgcos" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Dorf-Büros in Rheinland-Pfalz im Überblick&nbsp;</strong>(Seite der Entwicklungsagentur)</a></li></ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weiterbildungsprogramm für europäische Kulturerbe-Manager: Jetzt kostenlos downloadbar</title>
		<link>https://ea-rlp.de/weiterbildungsprogramm-fuer-europaeische-kulturerbe-manager-jetzt-kostenlos-downloadbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gill]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2022 15:52:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EU-Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Heritage-Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus+]]></category>
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					<description><![CDATA[Das interdisziplinäre ERASMUS+-Projekt „Heritage PRO“ ist abgeschlossen. Entstanden ist ein interdisziplinäres und zertifiziertes Weiterbildungsprogramm für Kulturerbe-ManagerInnen.&#160; HERITAGE-PRO ist eine Initiative von sechs Einrichtungen aus fünf&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das interdisziplinäre ERASMUS+-Projekt „Heritage PRO“ ist abgeschlossen. Entstanden ist ein interdisziplinäres und zertifiziertes Weiterbildungsprogramm für Kulturerbe-ManagerInnen.&nbsp;</p>



<span id="more-11828"></span>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy"  title="Weiterbildungsprogramm für europäische Kulturerbe-Manager: Jetzt kostenlos downloadbar" width="843" height="474" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/tzBRKCmU2bQ?feature=oembed" consent-required="18044" consent-by="services" consent-id="18045" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/tzBRKCmU2bQ?feature=oembed&amp;autoplay=1"></iframe>
</div></figure>



<p>HERITAGE-PRO ist eine Initiative von sechs Einrichtungen aus fünf europäischen Ländern. Die Partner haben sich zum Ziel gesetzt haben, dem Bedarf an interdisziplinärer Weiterbildung von Fachkräften verschiedener Berufe zur nachhaltigen Bewirtschaftung und Erhaltung des kulturellen Erbes nachzukommen.&nbsp;</p>



<p>Warum ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Kulturerbe-Verwaltung so wichtig? Wie kann auch das Kulturerbe von interdisziplinärer Zusammenarbeit profitieren? Wie kann das Verständnis auch fächerübergreifend gestärkt werden, und welche Qualifikationen braucht es hierfür? Mit diesen Fragen hat sich das europäische&nbsp;<strong>ERASMUS+-Projekt Heritage Pro</strong>&nbsp;in den vergangenen drei Jahren beschäftigt und ein interdisziplinäres, frei zugängliches Weiterbildungsprogramm für Schulungen oder als Selbstlernkurs entwickelt.&nbsp;</p>



<p>Das Programm besteht aus 5 theoretischen Modulen, einem Leitfaden zur Anwendung in der Praxis, sowie ein Praxis-Paket mit Dokumentenvorlagen. Die Materialien stehen zum kostenfreien Download auf der Projekt-Homepage bereit:&nbsp;<a href="http://www.heritage-pro.eu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.heritage-pro.eu</a>.</p>



<p>Es richtet sich sowohl an Berufstätige als auch an Ehrenamtliche im Bereich des Kulturerbe-Erhalts.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Lernmodule</h2>



<p>Die Module stehen auf Deutsch, Englisch und Spanisch zur Verfügung. Das Weiterbildungsprogramm besteht aus fünf Modulen, die als Selbstlernkurs oder als Seminar berufsbegleitend absolviert werden können. Jedes Modul wurde unter Expertise einer der am Projekt beteiligten Organisationen im interdisziplinären Team erstellt. Das Programm greift die wichtigsten aktuellen Themen und Fragestellungen im Kulturerbe-Bereich auf und steht unter der&nbsp;<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">internationalen Creative-Commons-Lizenz 4.0</a>&nbsp;kostenfrei zur Weiterverbreitung und Bearbeitung zur Verfügung.</p>



<p>Besonders freut es uns, dass die&nbsp;<strong>Lernmodule vom Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg zertifiziert wurden</strong>. Die Zertifizierung bestätigt die Relevanz und Eignung der Lernmodule für Kulturerbe-Manager und bescheinigt den Nutzen, den Bildungsanbieter von dem kostenlosen Angebot haben können (<a href="https://heritage-pro.eu/wp-content/uploads/2021/01/Certificate-title-German.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zertifikat</a>).</p>



<p>Zum Download bitte auf den Link klicken:</p>



<p><strong>Modul 1: „</strong><a href="https://heritage-pro.eu/wp-content/uploads/2022/01/HERITAGE-PRO_Output-1_Modul-1_DE_final.pdf">Globale Herausforderungen und Chancen im Bereich des Kulturerbes</a><strong>“</strong></p>



<p><strong>Modul 2: „</strong><a href="https://heritage-pro.eu/wp-content/uploads/2022/01/HERITAGE-PRO_Output-1_Modul-1_DE_final_2.pdf">Effiziente Teamarbeit und effektive Interdisziplinäre Konfliktlösung</a><strong>“</strong></p>



<p><strong>Modul 3: „</strong><a href="https://heritage-pro.eu/wp-content/uploads/2022/01/HERITAGE-PRO_Output-1_Modul-3_DE_final.pdf">Inwertsetzung des Kulturerbes</a><strong>“</strong></p>



<p><strong>Modul 4: „</strong><a href="https://heritage-pro.eu/wp-content/uploads/2022/01/HERITAGE-PRO_Output-1_Modul-4_DE_final.pdf">Bürgerschaftliche Partizipation im Kulturerbe-Erhalt</a><strong>“</strong></p>



<p><strong>Modul 5: „</strong><a href="https://heritage-pro.eu/wp-content/uploads/2022/01/HERITAGE-PRO_Output-1_Modul-5_DE_final.pdf">Effektive Kommunikation in einem interdisziplinären Umfeld</a><strong>“</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Leitfaden</h2>



<p>Der Leitfaden ergänzt die fünf Lernmodule mit zahlreichen Fallstudien, Experteninterviews und bewährten Praktiken für die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Kulturerbe-Sektor. Ziel hiervon ist eine praxisorientierte Anleitung zur Umsetzung der Lernmodule. Die Ergebnisse wurden von einem Team europäischer Expert*innen getestet, um sicherzustellen, dass sie den Lernenden bestmöglich weiterhelfen können.</p>



<p><a href="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2021/05/20210211_HERITAGE_PRO_Leitfaden_DE_final.pdf"><strong>Direkt zum Download des Leitfadens&nbsp;</strong>(PDF-Dokument, 58 Seiten, 1,6 MB)</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Praxis-Paket</h2>



<p>Das HERITAGE-PRO Praxis-Paket ist ein „einsatzbereites“ Werkzeug und ergänzt die Lernmodule und den Leitfaden um direkt anwendbare Checklisten, Vorlagen und praktische Empfehlungen. Die Materialien sind so gegliedert, dass sie vor, während und nach dem Projekt angewendet werden können.</p>



<p><a href="https://heritage-pro.eu/wp-content/uploads/2021/09/20210805_HERITAGE_PRO_Output_3_Training_Kit_DE_final.pdf"><strong>Direkt zum Download des Praxis-Pakets (PDF-Dokument, 43 Seiten, 1,0 MB)</strong></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Video: Zu Gast in „Ixem deheem“ – bei den Digitalen Nachbarn</title>
		<link>https://ea-rlp.de/video-zu-gast-in-ixem-deheem-bei-den-digitalen-nachbarn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gill]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2020 14:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachassistent]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie lebt es sich als Digitaler Nachbar in „Ixem deheem“? Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unseres Projektes „Digitale Nachbarn“ blicken seit ungefähr einem halben Jahr Praxiserfahrung&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie lebt es sich als Digitaler Nachbar in „Ixem deheem“? Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unseres Projektes „Digitale Nachbarn“ blicken seit ungefähr einem halben Jahr Praxiserfahrung zurück und berichten, wobei ihnen die Sprachassistentin Alexa hilft.</p>



<span id="more-4751"></span>



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</div></figure>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mehr Informationen gibt es unter <a rel="noreferrer noopener" aria-label="digitale-nachbarn.de (öffnet in neuem Tab)" href="http://digitale-nachbarn.de" target="_blank">digitale-nachbarn.de</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekttreffen von Heritage Pro in Varberg / Schweden</title>
		<link>https://ea-rlp.de/projekttreffen-von-heritage-pro-in-varberg-schweden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gill]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 08:31:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzüberschreitende Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Heritage-Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus+]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Kulturerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Kulturerbejahr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=4052</guid>

					<description><![CDATA[Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Am 30. September und 01. Oktober findet das dritte Treffen der Projektpartner vom Erasmus+-Projekt Heritage Pro statt. Auf Einladung unserer&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Am 30. September und 01. Oktober findet das dritte Treffen der Projektpartner vom Erasmus+-Projekt Heritage Pro statt. Auf Einladung unserer schwedischen Partner Christer Gustafsson und Jermina Stanojev (RESTRADE) wird das Projektteam im schwedischen Varberg/Provinz Halland zu Gast sein. Hierzu werden auch die Projektverantwortlichen der Entwicklungsagentur, Susanne Gill (Projektleiterin) und Sascha Kolhey (Projektassistenz), &nbsp;nach Schweden reisen.</p>



<span id="more-4052"></span>



<p>Inhaltlicher Schwerpunkt des Projekttreffens bildet die Besprechung
der im Sommer 2019 fertiggestellten Trainingsmodule für die interdisziplinäre
Fortbildung im europäischen Kulturerbe-Management. Neben organisatorischen
Fragestellungen werden außerdem die weiteren Schritte des Projektes besprochen:
Hierzu zählen die Erstellung von europäischen Leitlinien für
Kulturerbe-Manager:innen sowie eines Trainings Kits für die einfache Anwendung
der im Projekt erstellten Materialien. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1920" height="1280" src="https://i1.wp.com/ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/sweden-845851_1920.jpg?fit=843%2C562&amp;ssl=1" alt class="wp-image-4053" srcset="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/sweden-845851_1920.jpg 1920w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/sweden-845851_1920-1024x683.jpg 1024w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/sweden-845851_1920-1280x853.jpg 1280w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/sweden-845851_1920-400x267.jpg 400w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/sweden-845851_1920-768x512.jpg 768w, https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2019/09/sweden-845851_1920-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px"><figcaption> Das Kallbadhus in Varberg. (Quelle: Pixabay) </figcaption></figure>



<p>Anhand von Praxisbeispielen werden die europäischen Projektpartner aus Schweden, Spanien, Belgien, Österreich und Deutschland zudem gelungene Beispiele des Kulturerbe-Managements und des Erhalts von Kulturerbstätten in Schweden kennenlernen. Hierfür besuchen wir die Stadt Varberg und die Radiostation Grimeton. <a href="https://grimeton.org/?lang=en">Die Radiostation Grimeton und ihr Längstwellensender</a> wurden 1924 in Betrieb genommen. Sie bildet mit dem zugehörigen Museum ein gelungenes Beispiel für den erfolgreichen Erhalt und das Management von industriellem Kulturerbe in Europa. Im Jahr 2004 wurde die Sendeanlage zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. </p>



<p>Wir freuen uns darauf, unsere europäischen Partner und
Freunde wiederzusehen und weiterhin erfolgreich das europäische Kulturerbe
voranzubringen! </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einsamkeit im Alter vermeiden – Die „Digitalen Nachbarn“ starten in die Praxisphase</title>
		<link>https://ea-rlp.de/einsamkeit-im-alter-vermeiden-die-digitalen-nachbarn-starten-in-die-praxisphase/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gill]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 14:28:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Nachbarn]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhabe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=3506</guid>

					<description><![CDATA[Wie können neue, digitale Mittel dazu genutzt werden, Seniorinnen und Senioren länger ein selbstbestimmtes Leben in den gewohnten vier Wänden zu ermöglichen? Das Modellprojekt "Digitale&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie können neue, digitale Mittel dazu genutzt werden, Seniorinnen und Senioren länger ein selbstbestimmtes Leben in den gewohnten vier Wänden zu ermöglichen? Das Modellprojekt „Digitale Nachbarn – Ixem deheem“ sucht in den nächsten zwei Jahren Antworten auf Fragen wie diese.</p>



<span id="more-3506"></span>



<p></p>



<p>Eine Gruppe von 15 Seniorinnen und Senioren bekommen jeweils einen audio-visuellen Sprachassistenten (z.B. Alexa) zur Verfügung gestellt, den sie in ihrer Wohnung nutzen können. Über das Gerät können sie per Videotelefonie mit ihren Angehörigen oder Freunden telefonieren; sie können aber auch kleine Anwendungen nutzen, wie z.B. die Wettervorhersage, die Tagesschau oder Radio. Bedienen können sie das Gerät mit Sprachbefehlen (z.B.: „Alexa, wie wird das Wetter morgen“).</p>



<p>Dieses Angebot von Anwendungen oder Programmen, wie wir sie nennen, wird zusammen mit den Seniorinnen und Senioren weiterentwickelt. Wir schauen also, was sich die Teilnehmer wünschen, und prüfen, wie es umgesetzt werden kann.</p>



<p>Stattfinden wird das Pilotprojekt im Zweibrücker Stadtteil Ixheim, genauer im Wohngebiet Breitwiesen. Dort ist das Deutsche Rote Kreuz bereits gut vernetzt und bietet den Teilnehmern mit einem Quartierstreff auch eine „Physische“ Anlaufstelle.</p>



<p>Die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz hat das Projekt zusammen mit 3 Partnern gestartet: dem Deutschen Roten Kreuz Landesverband, dem Deutschen Roten Kreuze Kreisverband Südwestpfalz und dem Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering. </p>



<p>Seit Dezember haben die Projektpartner das Modellprojekt vorbereitet. Bei einem Pressegespräch mit den lokalen Medien am 14. Mai ist das Projekt in die Praxisphase gestartet. </p>



<p>Wir wünschen (uns und) allen Beteiligten ein erfolgreiches Projekt!</p>



<p><a href="http://www.digitale-nachbarn.de/">www.digitale-nachbarn.de</a></p>



<p></p>
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			</item>
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		<title>Ein neuer Beruf entsteht: der Kulturerbe-Manager</title>
		<link>https://ea-rlp.de/eu-projekt-heritage-pro-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gill]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 13:03:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Heritage-Pro]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Welterbe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=2078</guid>

					<description><![CDATA[Kick-Off für ein neues Projekt der Entwicklungsagentur (EA): Wir haben uns mit Projektpartnern aus mehreren Ländern Europas in Mainz getroffen. Das Ziel dabei: das europäische&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kick-Off für ein neues Projekt der Entwicklungsagentur (EA): Wir haben uns mit Projektpartnern aus mehreren Ländern Europas in Mainz getroffen. Das Ziel dabei: das europäische Kulturerbe zu bewahren.Hierzu wird ein neues Berufsbild entworfen. Wie, lesen Sie in diesen Beitrag.</p>
<p><span id="more-2078"></span></p>
<p>Ob das Obere Mittelrheintal bei uns in Rheinland-Pfalz oder<span style="color: #000000"> die Altstadt von Sevilla in Spanien – ein</span>es steht fest: Wir Europäer verfügen über ein sehr breitgefächertes kulturelles Erbe. Dieses zu erhalten und nachhaltig zu bewirtschaften ist Ziel des EU-Projektes Heritage-Pro.</p>
<p>Daher soll bis Frühjahr 2021 das Wissen verschiedener Berufsgruppen&nbsp;rund um den Erhalt von Kulturerbe in Europa miteinander verknüpft werden. Es ist fast so, als entstünde ein neuer Beruf: der/die Kulturerbe-Manager/in. Hierzu erarbeiten wir ein Berufsbildungskonzept, das verschiedene Fachrichtungen unter einen Hut bringt.</p>
<h2>Kick-Off in Mainz</h2>
<p>Am 17. Oktober 2018 war es dann soweit. Wir haben uns mit unseren europäischen Partnern das erste Mal in Mainz getroffen. Unsere Arbeitssprache war englisch. Die Teilnehmer kamen aus Belgien, Schweden und Österreich. Unsere spanischen Partner waren leider verhindert. Während der zweitägigen Kick-Off-Veranstaltung haben wir auch den Arbeitsplan für die nächsten drei Jahre abgestimmt:</p>
<ol>
<li>Entwicklung eines mehrsprachigen Ausbildungsprogramms</li>
<li>Entwicklung mehrsprachiger Richtlinien für Kulturerbeverwalter</li>
<li>Entwicklung eines mehrsprachigen Trainingskits</li>
<li>Organisation und Durchführung eines Trainingscamps für zukünftige Kulturerbe-Manager.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit unseren europäischen Projektpartnern:</p>
<ul>
<li><a href="https://kultur-und-arbeit.de/">Kultur und Arbeit e.V.</a> (Projektkoordination), Bad Mergentheim und Berlin | Deutschland</li>
<li>Restrade AB, Höganäs | Schweden</li>
<li><a href="http://aegpc.org/">AEGP – Asociación Española de Gestores de Patrimonio Cultural</a>, Madrid | Spanien</li>
<li><a href="https://www.encatc.org/">ENCATC – European Network on Cultural Management Policy</a>, Brüssel | Belgien</li>
<li><a href="http://www.ipre.at/">IPRE – Institute of Property Research</a>, Wien | Österreich</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://ea-rlp.de/wp-content/uploads/2018/10/HERITAGE-PRO-flyer-de-201811-rz.pdf">Werfen Sie hier einen Blick in die Projektbroschüre</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Exkursion: Römerland Carnuntum</title>
		<link>https://ea-rlp.de/exkursion-roemerland-carnuntum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanne Gill]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 04:45:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[EA-Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<category><![CDATA[Schaufenster Baukultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ea-rlp.de/?p=1845</guid>

					<description><![CDATA[In Niederösterreich, zwischen Wien und Bratislava, liegt die Region Römerland Carnuntum. Der dortige Regionalentwicklungsverein selben Namens versteht sich als tatkräftiger Unterstützer der Gemeinden und bringt&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Niederösterreich, zwischen Wien und Bratislava, liegt die Region Römerland Carnuntum. Der dortige Regionalentwicklungsverein selben Namens versteht sich als tatkräftiger Unterstützer der Gemeinden und bringt immer wieder neue Projekte auf den Weg. Seit seiner Gründung 2002 spielt er eine integrative Rolle in der niederösterreichischen Regionalpolitik. <a href="http://www.roemerland.at/">„Römerland Carnuntum“</a> ist es gelungen das kulturelle Erbe der Region zur erfolgreichen Marke zu machen.</p>



<span id="more-1845"></span>



<p>Für uns mehr als ein Grund für einen Besuch. Deshalb begleiteten wir den rheinland-pfälzischen Innenminister Roger Lewentz als Teil einer Expertengruppe auf einer Fachexkursion nach Niederösterreich. Im Fokus der Reise standen die Themen Kommunalentwicklung und Landesplanung.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Regionale Identität</strong></h3>



<p>Mit der Landesausstellung 2011 unter dem Titel „Erobern – Entdecken – Erleben“ startete der Verein „Römerland Carnuntum“ eine Großinitiative zur Stärkung von Identität und Regionalität. Von Anfang an wurde dabei auch an aktive Jugendarbeit gedacht und Hochschulen erarbeiteten einen Wissenspool für mehr Zukunfts- und Regionalbewusstsein. Heute ist das römische Erbe das Gesicht der Region und wird durch Produkte, Logos und zahlreiche Veranstaltungen getragen. Die alten Römer sind der gemeinsame Nenner der Bewohner geworden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Vernetzung</strong></h3>



<p>Der Verein „Römerland Carnuntum“ setzt auf Vernetzung und aktive Menschen, die bereit sind sich mit Optimismus und Leidenschaft für ihre Region einzusetzen und andere mitzuziehen. Dabei spielt auch immer die interkommunale Zusammenarbeit eine wichtige Rolle – mit Kirchturmdenken kommt niemand weit.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Qualität</strong></h3>



<p>Die hohe Qualität, der sich der Verein verschrieben hat, zieht sich konsequent durch alle Bereiche. Von den touristischen und gastronomischen Angeboten, kulinarischen Produkten und der Weinwirtschaft bis zur Vermittlung des römischen Erbes und der Baukultur. Die Vernetzung der Projektpartner durch ständiges Kontakthalten ermöglicht ein gleichwertiges Miteinander auf Augenhöhe. Alle Akteure werden mitgenommen und die Qualität bleibt gewährt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Archäologie – Natur – Wein</strong></h3>



<p>Zu unserem Programm gehörte ein Besuch der <a href="https://www.carnuntum.at/de">Römerstadt Carnuntum</a>, eines der wichtigsten archäologischen Denkmäler am Donau-Limes. Dort können Besucher sehr anschaulich erfahren, wie das Leben der römischen Legionäre, Gladiatorenkämpfer und Zivilisten im heutigen Österreich ausgesehen hat. Weitere Stationen waren der Naturpark <a href="http://www.roemerland.at/">„DIE WÜSTE Mannersdorf“</a>, dessen Erscheinungsbild mit seinem kargen Namen nichts zu tun hat, zwei Weingüter und Gespräche mit einigen Bürgermeistern der Region.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ausblick</strong></h3>



<p>Römer, Naturlandschaften und Wein – kommen Ihnen alle diese Elemente bekannt vor? Uns auch! Die Region Römerland Carnuntum und viele Orte in Rheinland-Pfalz ähneln sich sehr. Wir können einiges voneinander lernen, freuen uns über unsere Kontakte nach Niederösterreich und haben für die Zukunft viel vor. Zum Beispiel ein Gegenbesuch in der Limes-Region und im Mittelrheintal. Und der Anstoß möglicher Projekte zur Regionalentwicklung in Zusammenarbeit mit mehreren europäischen Regionen.</p>



<p>Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die schöne und erkenntnisreiche gemeinsame Zeit und die außerordentliche Gastfreundschaft. Und unseren Lesern wünschen wir viel Spaß mit unserer Bildergalerie:</p>



<p>[Best_Wordpress_Gallery id=„2“ gal_title=„All images“]</p>
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